Onlinemarketing Große vs. kleine Agentur

Onlinemarketing Große vs. kleine Agentur

Das Onlinemarketing hat in den letzten zehn Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Unternehmen und Dienstleister verlagern große Teile ihres Geschäftsbereichs ins Internet. Haben Sie bislang auf klassische Werbemethoden gesetzt und Ihre Kunden überwiegend regional betreut, ist dies ein Prozess, der zunehmend schwieriger zu realisieren ist. Mittlerweile haben sehr viele Kunden das Internet als Marktplatz und als Ort der übersichtlichen Information entdeckt. Dies gilt insbesondere für die Generation der Menschen mittleren Alters und der Senioren. Haben sich viele Menschen dieser Altersgruppe der Digitalisierung verschlossen, hat dies spätestens durch den Ausbruch der Corona-Pandemie geändert. Durch die Einschränkungen der Kontakte, des Handels und der Dienstleistungsbetriebe hat der Onlinehandel noch einmal deutlich an Beliebtheit hinzugewonnen. Somit ist es wichtig, dass Sie Ihr Unternehmen für den Onlinehandel optimieren. Es stellt sich die Frage, ob Sie sich Hilfe suchen und ob Sie ein größere oder doch eine kleinere Agentur beauftragen sollten.

Ein optimales Onlinemarketing aufbauen

Die Strategien für ein gutes Onlinemarketing sind mitunter gar nicht so einfach zu entwickeln. Auch wenn Sie sich in der Struktur und dem Aufbau einer Webseite auskennen, reicht dies für den Erfolg der Seite im Internet in der Regel nicht aus. Es gibt so viel zu beachten, dass vor allem in der ersten Zeit die Hilfe eines Profis empfehlenswert ist. Sie können sich bei der Beauftragung der Dienstleistungen rund um das Onlinemarketing für einen kleinen oder großen Partner entscheiden. Dabei bietet Ihnen ein großer Partner für die Umsetzung Ihrer Ideen einige Vorteile:

  • Mehrere Ansprechpartner und somit kein Ausfall bei Krankheit
  • Eine größere Palette an Angeboten und Dienstleistungen
  • Umsetzung moderner Methoden
  • Erfüllung individueller Ansprüche
  • Erfahrung und Kenntnisse verschiedener Mitarbeiter

Im Gegensatz dazu ist die Zusammenarbeit mit einer kleineren Agentur persönlicher. Sie müssen aber damit rechnen, nur ein eingeschränktes Leistungsfeld angeboten zu bekommen. Dies ist einfach darin begründet, dass ein kleines Unternehmen nur in einem begrenzten Umfang Aufträge annehmen und abwickeln kann. Wenn Sie sich für einen größeren Dienstleister entscheiden, ist die Betreuung mitunter nicht so persönlich. Sie bekommen aber schneller einen Termin und haben so die Möglichkeit, Ihre Ideen kurzfristig umzusetzen.

Eine Homepage erfolgreich im Web präsentieren

Die Webseite des Unternehmens ist eines der wichtigsten Aushängeschilder im Kontext der Digitalisierung. Wenn Sie auf eine Homepage verzichten, sprechen Sie allenfalls noch bekannte und regionale Kunden an. Die Neukundengewinnung ist ohne eine Webseite in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Dies liegt daran, dass Kunden das Internet nicht nur zum Einkaufen, sondern auch für die Beschaffung von Informationen entdeckt haben. Sie können Preise und Dienstleistungen einfach und schnell vergleichen. Mit wenigen Klicks ist das günstigste Angebot bestellt. In wenigen Tagen, mitunter innerhalb von 24 Stunden, wird es nach Hause geliefert. Somit ist es wichtig, dass Sie diese Möglichkeit für Ihr Unternehmen aufnehmen und sich auf diese Weise der Konkurrenz stellen. Mit der Investition in eine eigene Webseite sind auch einige Vorteile verbunden. Sie gewinnen neue Kunden, stellen einen virtuellen Ansprechpartner für Fragen und Probleme und Sie haben die einzigartige Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen ohne Grenzen zu präsentieren. Allein dafür lohnt sich der Aufbau einer professionellen Seite mit Unterstützung durch eine Online-Marketingagentur.

Wie kann man ein gutes Softwareentwicklungsunternehmen finden?

Wie kann man ein gutes Softwareentwicklungsunternehmen finden?

Ein Softwareentwicklungsunternehmen hilft bei Projekten und bietet wertvolle Dienste an. Die Firmen ermöglichen digitale Technologien, um die individuellen Geschäftsbedürfnisse jedes Kunden zu erfüllen. Mehr zu diesem Thema in diesem Artikel.

Wie wählt man ein gutes Unternehmen aus?

Zuerst sollte man sich auf die Erfahrung der Firma konzentrieren, die sie bei der Entwicklung ähnlicher Projekte für ähnliche Branchen gewonnen haben. Solche Firmen sollten auch Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Organisationen haben, die ähnlichen Stil repräsentieren. Es ist auch wichtig, dass man spezifische Fragen stellt, z.B. an welchen Projekten sie schon gearbeitet haben. Die Erfahrungsberichte und Fallstudien können nachweisen, ob die Antworten übereinstimmen. Das Softwareentwicklungsunternehmen sollte auch spezifische Anforderungen verstehen. Es bedeutet, ein klares Verständnis der Marktziele, des Zeitplans, des Budgets und der geschäftlichen Probleme. Zu den Tools, die ein gutes Unternehmen verwendet, gehören Minimum Viable Products, Prototypen, Proof of Concepts und WireframesEine gute Firma sollte auch während des gesamten Prozesses für Transparenz sorgen. Es ist auch bedeutend, dass das Unternehmen Kommunikationsprotokolle etabliert. Man kann auch nach Auszeichnungen und  Zertifizierungen fragen, sowie nach der Art der Kunden, mit denen sie normalerweise zusammenarbeiten.  Man muss sicherstellen, dass sie UX/UI-Designer, bestimmte Entwickler und Projektmanager haben, die für unser Projekt ideal sind.

Was ist ihr Softwareentwicklungs- und Designprozess?

Ein guter Softwareentwicklungspartner Codetesoftware folgt einem zuverlässigen und vor allem bewährten Prozess. Es werden die Konsistenz, Qualitätskontrolle  und Organisation unterstützt. Dieser Prozess sollten auf Erkenntnissen und Erfahrungen basieren und die Praktiken in der Branche folgen. Ein gutes Softwareentwicklungsunternehmen spricht auch über Protokollierung, UX/UI-Forschung, QA-Tests, agile Prozesse und Iterationen sprechen. Ideal ist es, wenn alles speziell in Bezug auf das Projekt besprochen wird. Wenn das Unternehmen keine Besonderheiten vom Projekt nennt, kann man zweifeln, ob es wirklich gute Firma für uns ist.  Auftragnehmer ermöglichen Softwareentwicklungsunternehmen, den Zeitplan flexibel zu organisieren. Bei der Auswahl eines Softwareentwicklungspartners ist es wichtig, eine langfristige Beziehung zu berücksichtigen. Man sollte ein Unternehmen wählen, das nur stabile Mitarbeiter einsetzt und Langzeitstabilität für Softwaresystem bietet.

SharePoint Aufgabenliste & Aufgabenverwaltung

SharePoint Aufgabenliste & Aufgabenverwaltung

Projektmanagement mit SharePoint einem den letzten Nerv rauben und viel Zeit kosten, wenn man nicht die Vorlagen zum Aufgabenmanagement oder hilfreiche Apps von Drittanbietern hinzuzieht. Wenn man es richtig hinkriegt, kann der der komplette Projektplanungsablauf ungemein optimiert werden.

Die SharePoint Aufgabenliste gibt einem einen besseren Überblick und zeigt alle Aufgaben an, die zu einem bestimmten Projekt gehören. Es lässt Sie die verschiedenen Aufgaben Personen oder Teams zuweisen. Jedes Projekt besteht aus einer Reihe von Tasks, die eventuell in einer bestimmten Reihenfolge abgearbeitet werden sollen, um ein Projekt erfolgreich beenden zu können.

Nachdem Sie mit SharePoint eine Aufgabenliste erstellt haben, können Sie unterschiedliche Aufgaben ergänzen, bearbeiten und wichtige Informationen oder Deadlines hinzufügen.

Mit diesem Blogpost wollen wir Ihnen die Grundfunktionen der SharePoint-Aufgabenverwaltung erklären.

Individuelle SharePoint-Seite

Der einfachste Weg, um Aufgaben zu verwalten ist über die individuelle Seite von SharePoint. Es gibt Ihnen eine gut strukturierte Übersicht aller Ihnen zugeteilten Aufgaben, unabhängig woher sie stammen. Durch einen einfachen Doppelklick auf eine bestimmte Aufgabe, werden Sie zu der jeweiligen Aufgabenliste innerhalb von SharePoint geleitet.
Die beliebte Ansicht über die Zeitleiste zeigt Ihnen Ihre Aufgaben und Meilensteine mit ihrem jeweiligen Fälligkeitsdatum an. Sie können auch unterschiedliche Farben und Schriftarten für die verschiedenen Aufgaben verwenden.
Weitere Optionen zur Aufgabenverwaltung mit SharePoint sind unter anderem:

Erstellen einer Projektseite

Eine SharePoint Projektseite ist zugänglich für alle Teammitglieder und zeigt den Status der verschiedenen Aufgaben an. Die Ansicht kann hier individuell angepasst werden. Man kann dazu eine Vorlage (Kalender, Gantt-Diagramm, etc.) wählen.
Mit den entsprechenden Benutzerrechten können Sie nicht nur Ihre eigenen Aufgaben, sondern auch die anderer Teammitglieder verwalten. SO kann man zum Beispiel eine Unteraufgabe zuteilen, was bei größeren Projekten mit mehreren Phasen durchaus hilfreich sein kann.

Exportieren nach Microsoft Projekt

Wenn mehr Flexibilität benötigt wird, kann man eine Liste mit Microsoft Projekt importiert werden. Klicken Sie hierzu im Menü einfach auf „Mit Microsoft Projekt öffnen“.
Dies öffnet Ihre Aufgabenliste allerdings außerhalb von SharePoint. Wenn Sie diese Umgebung nicht verlassen wollen, können Sie eine Erweiterung von Drittanbietern hinzufügen, um die Fähigkeiten von SharePoint Ihren Wünschen entsprechend zu erweitern.

Planer von Microsoft

Der Microsoft Planner ist vergleichbar mit Trello. Die Struktur zur Verwaltung von Aufgaben und zum Erstellen von Aufgabenlisten ist hier jedoch etwas simpler gestaltet. Ein erstellter Plan wir auf einer Art Tafel mit individuellen Spalten angezeigt und man kann die unterschiedlichen Aufgaben in Buckets nach Belieben anordnen. Die Aufgaben können unterschiedlich kategorisiert werden, zum Beispiel nach Status oder zugewiesenem Mitarbeiter. Die zugewiesenen Teammitglieder werden per E-Mail benachrichtigt. Die Kommentarfunktion ist ein großer Vorteil dieser Anwendung.

Anwendungen von Drittanbietern zum Aufgaben-Management mit SharePoint

SharePoint kann nicht immer alle Anforderungen eines Projekts erfüllen. Dafür kann man auf spezielle Anwendungen wie zum Beispiel der Kanban-Software hinzufügen und die Funktionalität von SharePoint erweitern.
Das Virto Kanban Board von Virtosoftware wurde explizit für optimales Aufgabenmanagement innerhalb der SharePoint-Umgebung entwickelt. Es unterstützt nicht nur die Standard Kanban Methodik, sondern bietet auch intelligente Lösungen für komplizierte und große Projekte. Weiterhin verfügt es über die gleichen Funktionen, wie zum Beispiel Trello und ist für SharePoint online sowohl als auch die Servervariante erhältlich.

Wie erstellt man Aufgaben für ein Projekt?

Ein Projekt kann nur dann optimal veraltet werden, wenn alle Aufgaben und Verantwortungen deutlich definiert sind. Hierzu wird normalerweise zunächst eine Aufgabenliste erstellt. Dies kann eine simple Checkliste sein oder eine detaillierte Auflistung aller Aufgaben und Termine, die für das Projekt relevant sind. Egal, welche Liste benötigt wird, sie basieren alle auf derselben Vorlage und werden dann individuell dem Projekt angepasst.

Die einfache Checkliste

Für kleinere Projekte oder am Anfang eines Projekts, reicht im Normalfall die einfache Checkliste.
So wird sie erstellt:
Gehen Sie zur Schnellstartleiste und klicken Sie auf Aufgaben, dann auf Bearbeiten.
Die Spalte Aufgabenname ist für den Titel der Aufgabe vorgesehen. Mit der ENTER-Taste bestätigen Sie Ihre Eingabe und gelangen zur nächsten Spalte.
Zur Ergänzung einer weiteren Aufgabe zwischen bereits existierenden Aufgaben, Klicken Sie lediglich links neben die Aufgabe und drücken Sie die EINFG-TASTE auf Ihrer Tastatur, um eine Aufgabe über der ausgewählten Aufgabe hinzuzufügen.
Unter Fälligkeitstermin geben Sie Ihr Fälligkeitsdatum ein, haben Sie dies noch nicht, kann das Feld auch frei gelassen werden.
Unter Zugewiesen geben Sie den verantwortlichen Mitarbeiter ein. Der Einfachheit halber ist es ratsam immer nur eine Person einer Aufgabe zuzuweisen, da es sonst schnell zu Verwirrung kommen kann. Mehrere Personen werden per Semikolon getrennt. Im %-Feld kann man den Fortschritt der Aufgabe eingeben und für alle Teammitglieder sichtbar machen.
Wenn Sie alle Aufgaben hinzugefügt haben, beenden Sie die Erstellung der Checklist mit dem Klick auf Stopp.

Alternativ kann über Arbeitsblattdaten einfügen eine bereits vorhandene Aufgabenliste aus Excel importiert werden. Dazu müssen die Spalten allerdings denen in SharePoint entsprechen.

Wenn eine Aufgabe erledigt ist, kann sie über das Kontrollkästchen abgehakt werden.

Wie fügt man eine Planungsliste hinzu?

Eine Planungsliste ist eine übersichtlichere und leichter zu verwaltende Methode, um Aufgaben zu verwalten und zu bearbeiten.
Sie wird wie folgt hinzugefügt:
über Aufgaben und Neuer Vorgang wird ein neuer Vorgang erstellt.
Wenn ein Projekt im Laufe der Zeit komplizierter wird, kann man ohne Probleme weitere Informationen zu bereits erstellten Aufgaben hinzufügen. Markieren Sie hierzu die entsprechende Aufgabe und klicken Sie auf Bearbeiten.
Stehen zwei Aufgaben in Abhängigkeit zueinander, kann man sich diese überVorgänger, anzeigen lassen. Bei komplexen Projekten ist es oft so, dass bestimmte Aufgaben erst dann erledigt werden können, wenn andere bereits erledigt sind.
Wenn sie auf Priorität klicken, können sie Aufgaben unterschiedliche
Prioritätsstufen zuteilen.

Arbeiten mit einer Aufgabenliste von SharePoint

Wird ein Fälligkeitstermin einer Aufgabe überschritten, wird die Aufgabe rot angezeigt. Diese Markierung kann lediglich durch das Abhaken der Aufgabe entfernt werden.
Wenn man die Liste individuell anpassen möchte, kann man dies über Weitere Optionen (…) tun.

Sind einem Projekt umfassende Aufgaben zugewiesen, kann man folgendes tun:

  • Ändern der Priorität, bearbeiten, verschieben oder entfernen der Aufgabe
  • Hochladen und Anzeigen von relevanten Dateien
  • Nutzung einer Zeitleiste

Schlussfolgerung

Mit der Aufgabenverwaltung und der -Liste wurden sehr hilfreiche Tools entwickelt. Allerdings muss man sich mit ihnen relativ gut auskennen. Korrekt angewandt, kann man damit nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen. Die Bedienung ist für einen Microsoft-Benutzer leichter zu verstehen. Mit einer kurzen Schulung kann man garantieren, dass alle Mitarbeiter die Software optimal nutzen.

 

Key Account Plan

Key Account Plan

Grundsätzlich ist für ein Unternehmen jeder Kunde wichtig. Allerdings sind manche Kunden eben wichtiger bzw. haben einen deutlich höheren Wert für das Unternehmen. Sie bringen schlichtweg einen deutlichen höheren Umsatz als die meisten anderen Kunden und oder haben einen großen Namen, mit dem man sich nur zu gerne weiter schmücken möchte. Damit diese Kunden erst einmal zu einem Unternehmen kommen bzw. als Bestandskunden zufrieden bleiben, nutzt man Key-Account-Management. Hierbei kümmern sich dann eben spezielle Angestellte, eben Key-Account-Manager, um solche Kunden und zum großen Teil sogar nur um diese.

Er ist Ansprechpartner für alle Fragen und Anmerkungen des Kunden und ist ebenso dazu da, immer wieder zu schauen, dass der Kunde auch vom Unternehmen selbst angeschrieben oder auch mit netten Worten bedacht wird. Er macht eben alles, um diese Kunden zu gewinnen oder zufrieden zu halten.

Die Arbeit erleichtern bzw. optimieren – Key Account Plan

Gerade die Arbeit als Key-Account-Manager mit Bestandskunden klingt im ersten Moment recht simpel, da diese ja schon beim Unternehmen sind. Aber einen Kunden zu halten und zufriedenzustellen, sodass vielleicht sogar der Umsatz an diesem steigt, ist eine wahre Kunst.

Damit die Betreuung und das Monitoring bei Bestandskunden einfacher und organisierter wird, sind Hilfetools natürlich immer gerne gesehen. Ein solches Tool stellt ein Key Account Plan dar. Hierbei handelt es sich um ein strategisches Controlling- und Analysetool. Mit diesem lassen sich die Geschäftsentwicklungen von Bestandskunden systematisch analysieren und direkt im Anschluss kann man dann die Erkenntnisse in der Planung oder schon im operativen Einsatz umsetzten.

Dabei ist ein solcher Plan bzw. dessen Einführung eine echte Veränderung, vor allem organisatorisch. Entsprechend erfolgt die Entscheidung und die Einführung eines solchen Plans, sowie auch die Steuerung durch die Geschäftsführung selbst oder durch die Leitung des Vertriebs. Darunter braucht es einen Lenkungsausschuss, welcher die operative Umsetzung überwacht.

Die Einführung eines Key Account Plan ist dabei eine echte Investition. Dies ist sowohl finanziell als sogar noch mehr Zeit. Der Plan ist vor allem eine langfristige Investition, wo vielleicht erst nur Kosten stehen, aber langfristig erfolgt nicht nur eine Optimierung der Betreuung der Kunden und somit eine höhere Wirtschaftlichkeit. Der Einsatz des Plans kann vor allem auf Dauer auch zu noch mehr Umsatz durch den Kunden führen, denn man kann schnell und einfach auf diesen eingehen und mögliche Lücken in den Angeboten an den Kunden finden, die man nun füllen kann.

Vorlagen für den Account Plan verwenden?

Ein Key Account Plan ist natürlich eine recht individuelle Sache, die auf das eigene Unternehmen bzw. die Kunden zugeschnitten werden soll, ebenso wie auf die Besonderheiten der Branche. Allerdings steht man schnell in einem Wald mit unendlich vielen Bäumen, wenn man nun einfach mit der Erstellung eines solchen Plans starten möchte.

Daher kommt vielleicht die Überlegung auf, doch eine Vorlage zu verwenden. Und dagegen spricht auch nichts. Eine Vorlage für einen Key Account Plan kann nicht nur sogar noch bearbeitet werden, sondern bringt oftmals auch Ansätze mit, die man selbst vielleicht gar nicht gedacht hätte. So wird am Ende auch wirklich jeder wichtige Aspekt abgedeckt.

Lokale Suchmaschinenoptimierung – für wen interessant?

Lokale Suchmaschinenoptimierung – für wen interessant?

Lokale Suchmaschinenoptimierung auch kurz: Local SEO genannt, ist ein Teil der Suchmaschinenoptimierung. Sie umfasst alle Optimierungsmaßnahmen im Netz, welche dazu führen, dass eine Website bei den lokalen Suchanfragen in den Suchmaschinen in den besseren Rängen gelistet ist. Lokal spezifische Ergebnisse einer Suchanfrage bei einer Suchmaschine hängen erstens von angegebenen ortsbezogenen Suchwörtern sowie zweitens von dem aufgrund von Geotargeting festgestellten Standort des suchenden Nutzers ab. Lokale Suchmaschinenoptimierung ist Teilbereich des Targeted Advertising sowie des Geomarketings.

On- und OffPage-Optimierung

Man unterscheidet bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung, wie bei der allgemeinen Suchmaschinenoptimierung, unter Emder On- und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung beinhaltet alle Maßnahmen bei einer Website wie z.B. die Angabe der Standort- sowie Adressdaten auch das Eintragen lokaler Keywords. Die OffPage-Optimierung umfasst die Erstellung der Brancheneinträge bei den Branchenverzeichnissen und den Umgebungsportalen wie z.B. Google My Business und das Eintragen bei den Online-Kartendiensten wie z.B. Google Maps und Apple Maps (Mapvertising), aber auch das Eintragen eigener Veranstaltungen und den Aufbau lokaler Verlinkungen sowie die Generierung und Beobachtung der Online-Bewertungen zum in Ihrer Webpräsenz dargestellten Inhalte auf den Bewertungsportalen. In der Gastronomie und dem Bereich des Tourismus sind es z.B. Yelp bzw. TripAdvisor, für ein Wirtschaftsunternehmen sind die Karriereportale, Unternehmensbewertungsportale sowie Produkttests von großer Relevanz.

Was erhofft man sich von Local SEO?

Wenn Sie Ihre Online-Sichtbarkeit und Online-Reichweite steigern möchten und lokale Werbung im Netz betreiben oder lokal gefunden werden wollen, dann ist Local SEO oder lokales SEO bzw. Local Listing (der lokale Unternehmenseintrag oder lokale Firmeneintrag) genau das Richtige für Sie.

Business Listing (Unternehmenslisting) bringt Ihr Unternehmen auf der digitalen Datenautobahn zum Laufen und sorgt dort zugleich für Ihre effektive Unternehmenspräsenz. Nach dem Motto: Die betreffende Branche suchen und Ihr Unternehmen gleich finden! Das ist in jedem wichtigen Firmenverzeichnis Deutschlands der Fall.

Stellen Sie sich folgende Fragen und Sie benötigen Local SEO:

  • Will ich meine Auffindbarkeit verbessern und im Internet schnell gefunden werden?
  • Wie findet man mich als kleine Firma schneller und besser?
  • Wie kann ich Firma listen im Internet lassen oder Sie schneller ins Netz eintragen?
  • Wie trage ich meine Firma ins Netz ein?
  • Ist Lokale Werbung und Internetwerbung für mein Unternehmen wichtig?
  • Wie kann ich lokale Werbung für meine Firma bzw. Internetwerbung für mein Unternehmen machen?

Allgemein ist Lokale Suchmaschinenoptimierung eine große Marktchance

Wie funktioniert lokale Suchmaschinenoptimierung

Sie möchten einen Firmeneintrag erstellen, Ihre Unternehmensdaten verwalten und Internetwerbung für Ihr Unternehmen schalten. Das ist alles mit Local SEO möglich.
Local SEO hat seine Grundlage auf der lokalen Suche. Google führte beginnend mit 2007 schrittweise alle Elemente für Local SEO ein. Ziel einer lokalen Suche ist, Suchanfragen aus der Region auf die Weise zu beantworten, dass es nach Möglichkeit relevanteste Ergebnisse für die Nutzer ergibt. Relevant bedeutet hierbei, dass die Websites der Unternehmen und der Dienstleister dem jeweiligen Nutzer angezeigt werden, die geografisch in seiner Nähe liegen. Das Konzept ist nicht neu: Früher nahm man ein Telefonbuch zur Hand, heute öffnet man den Browser. Aufgrund einer immer stärkeren Personalisierung der Websuche wird heute Local SEO für regionale Unternehmen stetig wichtiger.

Der Praxisbezug der Lokalen Suchmaschinenoptimierung

Gibt man eine Begriffskombination, die etwas länger ist wie „Anwalt für Internetrecht in Berlin“ in der Suchmaschine ein, dann werden unterhalb von den bezahlten Anzeigen und den ersten Ergebnissen Websites aufgeführt, die mit Ihren Adressen und den entsprechenden Einträgen mit Google Maps verknüpft sind. Rote Buttons aus Google Maps, sind zugleich mit den Einträgen von Google My Business verbunden. Auf diese Weise erhält der Sucher auf die gestellte Anfrage hin die Ergebnisse aus seiner Nähe: alle Anwälte in Berlin, die bei Google My Business einen Eintrag haben.

Welches sind Faktoren von Local SEO?

Es wird angenommen, dass es nicht einzige Rankingfaktoren bei der lokalen Suche sind. Google benutzt mehr als 200 Kriterien bei seiner Beantwortung der Suchanfragen. Daher besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die konventionellen Maßnahmen wie z.B. autoritäre Backlinks sowie die korrekt eingesetzten Keywords notwendig sind. Dadurch können die regionalen Branchenbücher auf Ihre Website verweisen, dadurch wird ein Backlink dargestellt (analog zu der OffPage-Optimierung).

Die Verwendung der Keywords: Insbesondere beim Setting von Keywords ist Local SEO sehr hilfreich: so kann die bereits erwähnte Kanzlei in den eigenen HTML-Dokumenten und Meta-Auszeichnungen gezielt Keywords verwenden, durch die Unternehmen, Tätigkeit und Standort beschrieben werden. Die Verwendung von korrekten Keywords spielt bei der Local SEO, insbesondere bei der Pflege eines Google My Business Profils maßgeblich eine Rolle.

Das Anlegen und die Pflege von dem Google My Business Profil: Hier werden Daten wie die Firma, Anschrift mit PLZ und Telefonnummer eingetragen (analog zu der OnPage-Optimierung). Die Website einer Firma soll man zudem mit dem Profil verknüpfen und verifizieren. Beachten muss man dabei die Qualitätsrichtlinien von Google-My Business. Vorteil eines Profils ist, dass das Unternehmen Einfluss auf Veröffentlichung seiner offiziellen Daten hat.

Die Verwendung der konsistenten Daten: Angaben von zentralen Daten können mit der Formel „NAP“ angegeben werden. Dieses ist ein Kürzel und steht für Name, Adresse, Phone und sagt aus, dass die betreffenden Daten für sämtliche Einträge im Internet konsistent benutzt werden sollen.

Bewertungen & Reviews: Die Bewertungen, Reviews sowie positive Verweise spielen eine große Rolle beim Ranking in den lokalen Suchergebnissen. Unter den betreffenden Einträgen erscheinen innerhalb der SERPs u.a. Bewertungen der Nutzer, die den Ort bereits besucht haben und je eine Review verfassten. Diese Verweise könnten das Ranking einer lokalen Suche stark beeinflussen. Aufgrund der Algorithmus-Änderungen mit Social Search sowie Search Plus Your World sind die sozialen Signale für die Suchmaschine Google bedeutende Impulse, die mit einer lokalen Suche wahrscheinlich direkt verknüpft werden.

Backlinks von den lokalen Webseiten setzen: Verlinkungen von den lokalen Unternehmen mit der eigenen Webseite können die Relevanz des anderen Unternehmens stärken.

Lokalbezug im Content und den Meta-Angaben einer Webseite: Die Local SEO OnPage-Optimierung konzentriert sich darauf, lokalen Bezug zu erreichen. So können die namentliche Angabe von Städten und Regionen im: Title, der Description und im Content Relevanz zur lokalen Suchanfrage aus der Region erhöhen.

Fazit: Die Bedeutung der Local SEO

Durch die ständigen Veränderungen der Google Algorithmen werden lokale Suche und damit verbundene Themen stetig wichtiger auch für Handwerksbetriebe. Neben dem optimierten Eintrag in Google My Business werden auch Erwähnungen, Bewertungen und Reviews immer bedeutsamer. Um die Maßnahmen der Local SEO gezielt umzusetzen, muss ein Eintrag auf Google Plus gepflegt werden. Die Maßnahmen der Local SEO gehen stets einher mit den Maßnahmen einer konventionellen Suchmaschinenoptimierung und einem Marketing-Mix, beispielsweise durch die Social-Media Präsenz des Unternehmens.

Lokale Suchmaschinenoptimierung ist immer relevanter für die mobilen Endgeräte. Via Smartphones und Tablets finden immer mehr lokale Suchanfragen statt. Bei lokaler Suchmaschinenoptimierung müssen daher auch die mobilen Endgeräte und ihre Eigenheiten bei der SEO berücksichtigt werden.
Auch kleine Unternehmen profitieren enorm, wenn Sie bei einer lokalen Suche schnell gefunden werden.

SEO Agenturen können regional und national bei den Suchergebnissen helfen

SEO Agenturen können regional und national bei den Suchergebnissen helfen

Du arbeitest zielstrebig an neuem Content, generierst aber keine Klickzahlen? Deine Waren sind hochwertiger und professioneller als die deiner Konkurrenz, doch deine Verkäufe lassen zu wünschen übrig? Du werkelst mit Herzblut am Design deiner Website und niemand bekommt sie zu Gesicht? Wahrscheinlich wird deine Seite schlichtweg nicht gefunden. Suchmaschinen wie Google und Co. sind zu wichtigen Marketing-Instrumenten mutiert und für den Laien kaum zu durchschauen. Deshalb ist es ratsam, eine SEO Agentur um Hilfe zu bitten und an Schrauben zu drehen, die bisher aus Unkenntnis außer Acht gelassen wurden. Im Idealfall dauert es anschließend nur wenige Wochen oder Monate, bis sowohl Klickzahlen als auch Sichtbarkeit und Verkäufe steigen.

Wie kommt der Kontakt mit einer SEO-Agentur zustande?

Die besten SEO-Agenturen findest du so, wie du selbst gefunden werden möchtest: per Suchmaschine deiner Wahl. Es steht dir folglich frei, die oder den Mitarbeiter per Telefon zu kontaktieren oder eine E-Mail zu schreiben. Die Antwort lässt in der Regel nicht lang auf sich warten. Danach liegt es an dir, deine Wünsche und Ziele zu formulieren. Je mehr der SEO-Experte von ihnen weiß, desto konkreter kann er sie umsetzen. Danach wird deine Website durchforstet und nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht, die im Anschluss angegangen und durchgeführt werden.

Was passiert bei den SEO-Maßnahmen?

SEO ist die Kurzform von Suchmaschinenoptimierung – und genau dieser Name gibt die Richtung vor. Es handelt sich dabei um sämtliche Bemühungen, deine Website für Suchmaschinen sichtbar zu machen. Mit etwas Geduld und einem kompetenten Experten-Team ist es möglich, das Ranking nachhaltig zu verbessern. Und damit deine Chancen, von Interessierten, Lesern oder potenziellen Käufern ausfindig gemacht zu werden, die bisher bei der Konkurrenz hängen geblieben sind. Zwei große Faktoren tragen dazu bei, für langfristigen Erfolg zu sorgen. Es lohnt sich, schon vor der Anfrage um sie zu wissen.

On-Page-Optimierung

Der Algorithmus von Google gilt als großes Mysterium und ist einem ständigen Wandel unterzogen. Eines jedoch ist seit vielen Jahren geblieben: Guter Content wird belohnt. Google möchte seine Spitzenposition behalten und die hauseigenen Nutzer bestmöglich zu themenrelevanten Websites weiterleiten. Um genau das zu bewerkstelligen, muss der Dienst die Vorzüge deiner Internet-Seite kennenlernen. Dies geschieht beispielsweise über deinen Page-Speed, die Indexierung oder URL-Struktur. Genauso wichtig sind eindeutige Beschriftungen von Bildern, Videos oder Audio-Formaten sowie sinnvoll eingepflegte Keywords, die sowohl der Suchmaschine als auch Nutzern bei der Recherche helfen. Bei schlechtem Content oder Angeboten sind auch der besten SEO-Agentur die Hände gebunden. Die bedeutet, wenn du online Gold verkaufen möchtest, solltest du zum Beispiel auch nur zu diesem Thema schreiben und nicht zu Beispielweise Tieren.

Off-Page-Optimierung

Was hilft dir das beste Restaurant, wenn du nie vom ihm erfahren wirst? Richtig: herzlich wenig. Mit etwas Glück hast du einen guten Freund, der dich einlädt und auf den Geschmack bringt. Mundpropaganda funktioniert auch im World Wide Web. SEO-Agenturen bemühen sich darum, deine Website in der breiten Öffentlichkeit zu etablieren. Dies geschieht unter anderem mit sogenannten Backlinks, also Verweisen von fremden Websites auf deinen Content. Dabei genügt es nicht bloß, fünf weitere Seiten anzulegen und einen Link nach dem anderen zu platzieren. Google trennt sehr schnell die Spreu vom Weizen. Es gilt deshalb, vertrauenswürdige und seriöse Websites zu finden, die dir beim Linkbuildung unter die Arme greifen und den Suchmaschinen signalisieren, dass mit dir zu rechnen ist.

Follower oder Likes kaufen?

Follower oder Likes kaufen?

Die Zahlen der Follower und Likes unserer Instagram-, Facebook oder TikTok-Accounts stellt für viele Menschen heutzutage einen wichtigen Maßstab bezüglich der Gesellschaft auf.
Wir wissen, dass es Influencer gibt, die meist von bekannten Firmen bezahlt werden, um Content über die Produkte dieser Firma zu erstellen. Somit kann das Unternehmen die sozialen Medien für Ihren Erfolg nutzen. Aber Influencer muss man erstmal werden. Und da gehören natürlich Abonnenten, als auch die Likes dazu.

Aber warum kaufen wir überhaupt Follower oder Likes?

Oft liegt es daran, dass man eine bestimmte Anzahl an Followern benötigt, um so richtig in den sozialen Medien starten zu können. Für viele ist diese Zahl wichtiger, als die Qualität der Posts. Auch für Unternehmen ist die Follower- und Likeanzahl ausschlaggebend, ob das Unternehmen Qualität und Relevanz vorzeigt. Klar – jemand mit vielen Anhängern wirkt hochwertiger, als jemand mit wenigen Anhängern.

Und wie geht das? Worauf muss man achten?

Es gibt verschiedene Internetseiten oder Profile, auf denen du Likes, etc. kaufen kannst. Diese haben selbst ihr Netzwerk von Leuten, die dann deinem Profil folgen oder deine Posts liken können. Dies ist auch nicht allzu teuer. Leider sind dort auch viele Bots, also Computer zu Gange. Einen Unterschied wirst du selbst jedoch nicht merken.

Follower kaufen:

Die Kosten betragen circa 3 US-Dollar für ungefähr 100 neue Follower. Jedoch muss dabei bedacht werden, dass die meisten sogenannten Follower gar keine sind – sondern Bots (nicht aktive Konten).

Natürlich kann man auch mehr Geld dafür ausgeben: Es gibt Angebote für 1.000 Dollar für 10.000 Follower. Welchen Anbieter man dann genau nimmt, muss man persönlich für sich recherchieren und abwägen. Unser Tipp zum Instagram Follower kaufen.

Das Risiko, keine echten Menschen, als Follower zu haben ist somit vorhanden.
Das Gute an der Aktion ist aber auch, dass dadurch echte Menschen auch dein Profil finden und dir folgen werden. Natürlich sparst du auch Zeit und hast weniger Arbeit. Je mehr Follower man hat, desto seriöser und wichtiger wirkt man. Auch hier gibt es das Konzept „Follower for Follower“ im Sinne eines Austauschs.

Likes kaufen:

Bei den Likes ist der Vorgang genau derselbe, wie bei dem Follower-Kauf. Auch hierfür findet man Websites, aber auch Angebote auf eBay, Facebook oder Twitter. Ein Austausch von Likes („Like for Like“) ist schon lange ein übliches Vorgehen im Social Media.
Auch hier ist jedoch das Risiko vorhanden, dass die meisten Likes von Bots kommen und keine echten Menschen dahinterstehen. Die Preise hierfür sind ähnlich: 100 Likes kosten ca. 10 Euro. Die Preise werden gestaffelt; je mehr du also kaufst, desto günstiger werden die gekauften Likes im Verhältnis. Bei den Followern ist es das Gleiche. Hier kann man Instagram Likes kaufen.

Fazit

Hier gibt es kein entweder oder. Am besten für deinen Account ist, wenn du beides machst: Follower und Likes kaufen. Dies ist meistens auch noch günstiger und deine Reichweite vergrößert sich immens schnell. Behalte aber im Hinterkopf, dass einige der Follower Computer sein werden und wundere dich nicht, wenn du nicht viel aktives Feedback in den Kommentaren liest. Dennoch ist es für den günstigen Preis auf jeden Fall einen Versuch wert. Schaden kann es wirklich Niemandem! Versuch dein Glück!

Das wirkt – 7 Tipps für effektives Marketing trotz geringen Budgets

Das wirkt – 7 Tipps für effektives Marketing trotz geringen Budgets

Es gehört Mut dazu, sich selbstständig zu machen, und es braucht eine Strategie, um erfolgreich zu sein. Für Unternehmen und Freelancer steht und fällt der Erfolg damit, ob die Kundschaft über das Angebot Bescheid weiß. Hier hilft es wenig, sich am Schreibtisch im Homeoffice zu verkriechen. Die Botschaft muss nach draußen. Trotzdem bedeutet effektives Marketing weder Klinken putzen noch Kaltakquise im Akkord. Mit diesen 7 Marketing-Tipps können Selbstständige neue Kunden gewinnen, auch bei kleinem Budget.

Marketing am Puls der Zeit muss nicht viel kosten

Global agierende Unternehmen verfügen über den Luxus einer eigenen Marketingabteilung. Die dort tätigen Spezialisten wissen, wie sie ein Produkt oder eine Marke an den Mann oder an die Frau bringen. Designer, Texter und Fotografen ziehen dafür an einem Strang. Wer jedoch gerade erst ein Start-up aufbaut oder sich auf dem Markt als Freiberufler allein behaupten möchte, verfügt nicht immer über den Rückenwind aus der Marketingabteilung und muss selbst tätig werden. Doch wie? Flyer drucken, Anzeigen schalten und Visitenkarten mit jedem Händedruck verteilen? Das sind schließlich die gängigen Werbe-Tools. Sie haben sich bewährt und sind auch heute noch brauchbar, haben jedoch nicht mehr den Stellenwert, den sie im Marketing einst hatten. Hinzu kommt: Broschüren, Annoncen und Visitenkarten kosten Geld.

Das ohnehin enge Budgetkorsett soll aber nicht noch enger geschnürt werden. Vor allem zu Beginn der Selbstständigkeit ist die Wirksamkeit der Klassiker des Marketings ohnehin fraglich. Denn wen erreichen Gründer, Kleinunternehmer und Freiberufler mit Anzeigen in der Tageszeitung oder Flugblättern? Eine breite Öffentlichkeit, ja. Aber wahrscheinlich nicht unbedingt die gewünschte Zielgruppe. Doch wer gehört eigentlich zur Zielgruppe?

  1. Zielgruppe für Targeted Adverts definieren

Jeder Selbstständige wünscht sich Kunden, die gewillt sind für den gebotenen Service oder ein Produkt tief in die Tasche zu greifen. Das Geschäft soll sich lohnen. Trotzdem gehört nicht jeder mit dicker Geldtasche automatisch zur Zielgruppe.

Marketingstrategen unterscheiden die potentielle Kundschaft daher nach Kaufeinstellung, Lebenswandel, Alter und anderen Kriterien. So lassen sich gewisse Trendgruppen innerhalb der Konsumenten ausmachen. Relativ neu ist die Gruppe der „Hanks“ (Health and Nature Keepers). Sie leben bewusst, essen häufig vegetarisch oder vegan und möchten mit ihrem Handeln ein nachhaltiges Zeichen setzen. Dafür sind sie gewillt, mehr Geld in die Hand zu nehmen. Ähnlich kauffreudig, aber weniger konsumkritisch sind die „Best Ager“: Menschen mittleren Alters, die Qualität zu schätzen wissen und gezielt hochwertige Produkte kaufen.

Die meisten Menschen gehören nicht nur einer, sondern mehrerer Trendgruppen an. Die Überlegung, in welche „Schublade(n)“ das eigene Angebot passt, sollte dennoch am Beginn einer Marketingstrategie liegen. Selbstständige sollten sich daher fragen: Wer könnte mein Produkt oder meinen Service brauchen? Welchen Nutzen biete ich damit? Was kosten vergleichbare Produkte und Angebote und wie viel möchte ich dafür verlangen? Erst im nächsten Schritt geht es an die eigentliche Vermarktung.

  1. USP — das spricht für sich

Manche Erfindungen sind so genial, dass sie für sich sprechen. Die Vorzüge sind offensichtlich. Wer genauso punkten möchte, sollte den Unique Selling Point (USP) beim eigenen Angebot finden. Was macht den angebotenen Service oder die entworfene Marke einzigartig? Selbstständige sollten in kurzen Formulierungen herausarbeiten, was nur sie bieten.

  1. Der feine Unterschied — besser als die Konkurrenz sein

Selten warten Selbstständige mit einem noch nie dagewesenen Angebot auf. Freiberufler fertigen Fotoarbeiten an, entwerfen Logos oder schreiben Texte, während Kleinunternehmer Kerzen oder Ohrringe vertreiben. Und doch ist jede Gründergeschichte dahinter einzigartig! Alles begann mit einer zündenden Idee und schnell wird klar: Das Angebot ist alles andere als nullachtfünfzehn. Diesen Vorteil gilt es auszuspielen. Selbstständige sollten gezielt an die Anfänge zurückdenken. Warum wollte ich mich selbstständig machen? Welche Erfahrung, Ausbildung und Interessen bringe ich mit, die mein Angebot so besonders machen? Mit einem Gründertagebuch können Jungunternehmer Schritt für Schritt nachvollziehen, wie sie ihr unternehmerisches „Baby“ großgezogen haben. Der frische Geist der Neugründung lässt sich auch nach Jahren nachfühlen.

Bestenfalls können Kunden jeden Tag die Begeisterung des Entrepreneurs für das Unternehmen spüren. Oft genügen Kleinigkeiten, um die Liebe zum eigenen Produkt oder der Personenmarke zum Ausdruck zu bringen. Das kann beispielsweise eine detailverliebte Verpackung sein oder ein witziges Icon-Detail auf der Homepage.

Ob Personenmarke oder Start-up, Selbstständige brauchen einen Wiedererkennungswert. Besonders einfach geht das mit einem eigenen Logo. Es sollte nicht nur auf der Website, Visitenkarte und in die täglichen Korrespondenzen Eingang finden, sondern auch Produkten aufgedruckt werden. Soweit vorhanden, sollte auch der Firmenwagen zum Werbemittel werden. Ist noch Geld übrig, dürfen Selbstständige über Merchandise nachdenken. Mit ausgefeilten Gimmicks wie T-Shirts, Tassen oder Schokolade mit eigenem Emblem bleiben Selbstständige im Gedächtnis.

Affiliate-Programme von Unternehmen in der Social-Commerce-Branche erleichtern es mittlerweile erheblich, eigene Fanartikel zu kreieren. Vorteil: Die Produktion der Merchandise-Artikel wird outgesourct. Der Verkauf erfolgt an demand. Etwaige Lagerkosten entfallen. Nachteil: Die Qualität sollte zuvor geprüft werden. Unbedingt Probeartikel anfertigen lassen!

  1. Aktiv und kreativ werden

Kampagnen, die im Gedächtnis bleiben, sind kreativ und fallen aus dem Rahmen. Unkonventionelle Aktionen im Sinne von Guerilla Marketing üben eine besondere Anziehungskraft aus. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf Kollaborationen mit Künstlern, Pop-up-Stores und andere Einmal-Events. Für eine nachhaltige Wirkung sollten solche außergewöhnlichen Werbeaktivitäten stets aufgezeichnet werden. Das Material wird anschließend ins Netz gestellt und geht möglicherweise viral.

  1. Website mit Unternehmensblog

Die Namensfindung des Unternehmens sollte stets mit dem Domaincheck einhergehen. Ist die entsprechende Website noch verfügbar? Einmal online gestellt, sollte die Homepage gepflegt werden. Immer mehr Unternehmen setzen dabei aufs Corporate Blogging. Es empfiehlt sich, hierbei auf einen Profi zurückzugreifen, der nicht nur auf die Orthografie, sondern auch auf den Stil ein Auge hat. Wer jedoch über eine fehlerfreie, interessante Schreibe verfügt, kann auch selbst in die Tasten hauen.

Beim Unternehmensblog dreht sich das Geschriebene weniger ums Verkaufen. Es geht ums Vermitteln. Die erstellten Inhalte stehen mit dem Unternehmensalltag, der Tätigkeit, neuen Produkten und der Branche in Verbindung. Denkbar sind also Neuigkeiten, Produktvorstellungen, Erklärungen zu Fachbegriffen und ähnliche Themen. Im Vordergrund steht der Informationsgehalt. Im letzten Absatz kann es werblich werden. Der Text darf also mit einem Call to Action enden. Blog-Artikel dienen vor allem der besseren Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Sie locken mit interessanten Texten neue Kunden auf die Unternehmenswebsite.

  1. DIY — selber machen, was geht

Nicht nur den Unternehmensblog, auch andere Bereiche des Betriebs können Entrepreneure selbst übernehmen. Selbstständige, die über den eigenen Tellerrand schauen, können bares Geld sparen. Wenn sie Texte, Fotos und Videos selbst gestalten, freut sich das Budget. An Volkshochschulen werden günstige Kurse angeboten, die den Teilnehmern neue Fähigkeiten näherbringen, die auch Selbstständige unternehmerisch voranbringen können. Wer lieber von zu Hause aus lernt: Tutorials und Webinars gibt es zu vielen Themen im Netz.

  1. Sich ins Gespräch bringen und netzwerken

Wie gelingt es, das eigene Angebot in aller Munde zu bringen? Mit Mundpropaganda. Beim sogenannten Word-of-mouth-Marketing bringen sich Selbstständige ins Gespräch. Bewährte Methoden bedienen sich freimütig beim Empfehlungsmarketing. Selbstständige, die sich auf Bewertungsportalen präsentieren, haben nicht nur eine bessere Chance gefunden zu werden, sondern erwecken mit positiven Erfahrungswerten sofort Vertrauen.

Das Vertrauen einer Community in einen Influencer ist das, worauf viele Unternehmen bauen, wenn sie Partnerschaften mit Bloggern und Vloggern eingehen. Insbesondere Nischenblogs sind für Start-ups interessant. Die Einflussnehmer mit vergleichsweise geringer Reichweite punkten mit einer genau definierten Zielgruppe. Wenn diese zum eigenen Unternehmen passt — perfekt! Häufig können solche Blogpartnerschaften durch Sachsponsoring beglichen werden.

Doch nicht nur Influencer, auch die eigenen Kunden können die Werbetrommel für das Unternehmen rühren. Selbstständige sollten daher in Kontakt mit ihren Fans treten — und auch bleiben. Die Pflege von Social-Media-Kanälen gehört daher zum Tagesgeschäft. Um sich nicht zu verzetteln, ist es empfehlenswert, sich auf wenige Soziale Netzwerke zu beschränken. Instragram, Facebook, Twitter —welche Plattformen passen zum eigenen Betrieb und transportieren die Unternehmensbotschaft am besten?