Von überall aus zocken – Gaming Notebooks sind die Lösung

Von überall aus zocken – Gaming Notebooks sind die Lösung

Wenn der PC nicht mehr die volle Leistung bringt oder es um eine Neuanschaffung geht, stehen viele Gamer vor der gleichen Frage: Was ist die passende Lösung für mich? Gaming ist mittlerweile kein Nischenmarkt mehr, immer mehr Menschen zocken und Gaming ist dabei mittlerweile sehr vielfältig geworden. So spielen die Gamer bei seriösen Casinos wie https://www.mrgreen.com/at/ oder bei Spieleplattformen wie Steam, die Auswahl an Spielen steigt, die Beliebtheit ebenso. Deshalb ist es wichtig, dass die Hardware auch ausreicht, um den Spielspaß nicht zu gefährden. Doch worauf müssen Sie achten, wenn Sie ein neues Gaming Notebook kaufen möchten und welche Vorteile bringt der mobile Computer mit?

Gaming Laptop vs. PC – die größten Unterschiede

Der Desktop-PC gehört bei vielen Gamern zum Standard-Equipment und noch vor zehn Jahren war die Entscheidung dafür verständlich. Laptops lagen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit weit unter der stationärer Rechner, doch die moderne Technik hat vieles verändert. Die größten Unterschiede zeigen sich in den Bauteilen. Während Gaming-PCs oft groß, klobig und mit üppiger Hardware ausgestattet sind, wird beim Gaming-Laptop auf hochleistungsfähige Chipsätze gesetzt. Ein Powerpaket auf kleinstem Raum, was zahlreiche Vorteile mitbringt.

Heute braucht es vor allem gute Leistung, um ein wirklich gutes Spielergebnis zu erzielen. Das fängt beim Laptop an und endet bei Peripheriegeräten, wie dem Gaming Headset. Ein allgemeiner Einblick in den Konsumentenmarkt zeigt eindeutig, dass der Absatz von Laptops den Absatz von Desktop-PCs längst überholt hat. Nicht nur im Arbeitsleben ist es von Vorteil, wenn Mobilität und Flexibilität die Bindung an den festen Sitzplatz lösen.

Großer Vorteil: Mobilität

Einer der wichtigsten Faktoren für die Nutzung eines Gaming Laptops ist die Mobilität. Selbst wenn es sich um ein großes, sperriges Laptop handelt, ist es leichter zu transportieren als jeder Desktop-Computer. Bei einem ausgewiesenen Gaming Laptop müssen Sie mit einem Gewicht von bis zu fünf Kilo rechnen, doch wenn Sie auf dem Weg zu einer Lan-Party sind oder sich mit Freunden zum gemeinsamen Zocken treffen, ist das gut handelbar. In die Uni oder zur Arbeit nehmen Sie das Gerät ohnehin eher selten mit.

Der Standcomputer ist, wenn er einmal seinen Platz am Schreibtisch gefunden hat, fest gebunden. An ihn wird der Monitor angeschlossen, oft wird er sogar in den Schreibtisch integriert. Eine Mitnahme zum spontanen Treffen mit Freunden ist also nahezu ausgeschlossen. Möchten Sie den Computer transportieren, müssen Sie die gesamte Peripherie mit sich schleppen. Dazu gehört die Tastatur, der Bildschirm, die Lautsprecher, alle Kabel und die Maus. Beim Laptop hingegen brauchen Sie nur Ihre Maus und das Ladekabel, damit Ihnen beim Zocken nicht der Saft verloren geht!

Qualität beim Spielen mit dem Gaming Laptop

Die Angst vieler Gamer geht dahin, dass ein Gaming Laptop nicht die benötigte Leistung für die Triple A Titel dieser Welt mitbringt. Wenn Sie einen Blick auf die Liste der beliebtesten PC-Games werfen, fällt auf, dass hier tatsächlich vor allem leistungsstarke Spiele wie GTA V oder auch Call of Duty zu finden sind. Reicht die Leistung eines Gaming Laptops hier wirklich aus?

Die gute Nachricht ist: Ja, ein Gaming Laptop mit neuester Technologie ist perfekt dafür geeignet, auch Hochleistungsspiele mit ansprechender Grafik abzuspielen. Es kommt auf die einzeln verbauten Komponenten an. Wie schon erwähnt: Ein Gaming Laptop kann durchaus ein Gewicht von bis zu fünf Kilogramm erreichen, was an dem größeren Gehäuse liegt, verglichen mit einem Büro-Notebook.

Die Grafikkarte für das Gaming Laptop

Bei einem klassischen Desktop-PC können Sie frei nach Leistung entscheiden, welche Grafikkarte Sie verbauen möchten. In jedem Gaming-Rechner ist die Grafikeinheit das Herzstück, denn sie entscheidet, welches Bild Sie später auf dem Monitor empfangen. Nicht umsonst ist die Grafikkarte der teuerste Bestandteil der meisten Gamingstationen und es hat Jahre gebraucht, bis die Qualität auch für Laptops entsprechend umgestaltet werden konnte.

Es ist klar ersichtlich, dass schon aufgrund der Größe der Einbau einer klassischen Gaming-Grafikkarte in ein Gaming-Laptop unmöglich ist. Der Hersteller NVIDIA hat sich dieses Problems allerdings angenommen und die sogenannte Pascal-Technologie entwickelt. Damit hat es NVIDIA geschafft, hochleistungsfähige Grafikkarten für Laptops zu generieren, sodass dem Spielvergnügen nichts mehr im Wege steht.

Der Prozessor für das Gaming Laptop

Er wird oft unterschätzt, ist aber nach der Grafikkarte die zweitwichtigste Komponente im Gaming Laptop. Wie hochwertig er sein muss, hängt davon ab, wie Sie Ihr Notebook nutzen. Wird es ausschließlich zum Spielen verwendet, dürfen sie hier sogar Abstriche machen. Werden allerdings Videos bearbeitet, Anwendungen wie Photoshop genutzt oder Filme gestreamt, sollte auch der Prozessor ein wenig mehr Leistung mitbringen. Die CPU, wie der Prozessor auch genannt wird, ist eine langfristig nutzbare Komponente. Zwar gibt es auch hier immer wieder Neuerungen auf dem Markt, bei guter Pflege kann die CPU aber über mehrere Jahre gute Leistung bringen.

Das Display für hochwertigen Spielspaß

Bei einem Gaming-Rechner können Sie den Monitor nach Wunsch austauschen. Gefällt Ihnen die Darstellung nicht mehr, kaufen Sie einfach einen neuen Bildschirm. Anders sieht es bei einem Laptop aus, wo Bildschirm und Computereinheit direkt miteinander verbunden sind. Es kommt daher maßgeblich darauf an, dass der Bildschirm zu Ihren Ansprüchen passt. In Sachen Größe können Sie zwischen 15 und 17 Zoll wählen, nur wenige Modelle haben noch größere Displays. Bei Team-Spielen, wie zum Beispiel Counter Strike, ist ein größeres Display von Vorteil fürs Gameplay.

Noch viel wichtiger als die Größe ist allerdings die Bildwiederholungsrate. Je höher diese ausfällt, desto qualitativ hochwertiger ist die Bildübertragung. Greifen Sie auf ein Modell mit 60 Hertz zurück, können Sie deutlich schlechtere Gaming-Erlebnisse genießen als mit einem Modell, dessen Wiederholfrequenz bei 240 Hertz liegt. Bildwiederholfrequenz und Grafikkarte müssen allerdings zusammenpassen, sonst kommt es zu Mikrorucklern, die das Spielergebnis wieder beeinträchtigen.

Fazit: Gaming Laptops der neuesten Generation für maximalen Spielspaß

Längst liegt das Laptop nicht mehr hinter dem Gaming-PC zurück und wird immer häufiger sogar bevorzugt. Dank externer Komponenten können die mobilen Spieleinheiten mittlerweile sogar aufgerüstet werden. Ob mittels externer Grafikkarte oder mittels externer Festplatten, die Möglichkeiten werden immer vielfältiger. Hinzu kommt, dass auch die Hersteller von Hardware erkannt haben, wie wichtig Mobilität und Flexibilität geworden ist.

Das ist insbesondere unter der Prämisse entscheidend, dass heute bereits Smartphones mit guter Leistung agieren und für die PC-Gaming-Branche zu einer ernsten Konkurrenz werden. Umso wichtiger ist es, dass Mobilität und Flexibilität auch im Bereich des PCs besser umsetzbar sind.

Onlinemarketing Große vs. kleine Agentur

Onlinemarketing Große vs. kleine Agentur

Das Onlinemarketing hat in den letzten zehn Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Unternehmen und Dienstleister verlagern große Teile ihres Geschäftsbereichs ins Internet. Haben Sie bislang auf klassische Werbemethoden gesetzt und Ihre Kunden überwiegend regional betreut, ist dies ein Prozess, der zunehmend schwieriger zu realisieren ist. Mittlerweile haben sehr viele Kunden das Internet als Marktplatz und als Ort der übersichtlichen Information entdeckt. Dies gilt insbesondere für die Generation der Menschen mittleren Alters und der Senioren. Haben sich viele Menschen dieser Altersgruppe der Digitalisierung verschlossen, hat dies spätestens durch den Ausbruch der Corona-Pandemie geändert. Durch die Einschränkungen der Kontakte, des Handels und der Dienstleistungsbetriebe hat der Onlinehandel noch einmal deutlich an Beliebtheit hinzugewonnen. Somit ist es wichtig, dass Sie Ihr Unternehmen für den Onlinehandel optimieren. Es stellt sich die Frage, ob Sie sich Hilfe suchen und ob Sie ein größere oder doch eine kleinere Agentur beauftragen sollten.

Ein optimales Onlinemarketing aufbauen

Die Strategien für ein gutes Onlinemarketing sind mitunter gar nicht so einfach zu entwickeln. Auch wenn Sie sich in der Struktur und dem Aufbau einer Webseite auskennen, reicht dies für den Erfolg der Seite im Internet in der Regel nicht aus. Es gibt so viel zu beachten, dass vor allem in der ersten Zeit die Hilfe eines Profis empfehlenswert ist. Sie können sich bei der Beauftragung der Dienstleistungen rund um das Onlinemarketing für einen kleinen oder großen Partner entscheiden. Dabei bietet Ihnen ein großer Partner für die Umsetzung Ihrer Ideen einige Vorteile:

  • Mehrere Ansprechpartner und somit kein Ausfall bei Krankheit
  • Eine größere Palette an Angeboten und Dienstleistungen
  • Umsetzung moderner Methoden
  • Erfüllung individueller Ansprüche
  • Erfahrung und Kenntnisse verschiedener Mitarbeiter

Im Gegensatz dazu ist die Zusammenarbeit mit einer kleineren Agentur persönlicher. Sie müssen aber damit rechnen, nur ein eingeschränktes Leistungsfeld angeboten zu bekommen. Dies ist einfach darin begründet, dass ein kleines Unternehmen nur in einem begrenzten Umfang Aufträge annehmen und abwickeln kann. Wenn Sie sich für einen größeren Dienstleister entscheiden, ist die Betreuung mitunter nicht so persönlich. Sie bekommen aber schneller einen Termin und haben so die Möglichkeit, Ihre Ideen kurzfristig umzusetzen.

Eine Homepage erfolgreich im Web präsentieren

Die Webseite des Unternehmens ist eines der wichtigsten Aushängeschilder im Kontext der Digitalisierung. Wenn Sie auf eine Homepage verzichten, sprechen Sie allenfalls noch bekannte und regionale Kunden an. Die Neukundengewinnung ist ohne eine Webseite in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Dies liegt daran, dass Kunden das Internet nicht nur zum Einkaufen, sondern auch für die Beschaffung von Informationen entdeckt haben. Sie können Preise und Dienstleistungen einfach und schnell vergleichen. Mit wenigen Klicks ist das günstigste Angebot bestellt. In wenigen Tagen, mitunter innerhalb von 24 Stunden, wird es nach Hause geliefert. Somit ist es wichtig, dass Sie diese Möglichkeit für Ihr Unternehmen aufnehmen und sich auf diese Weise der Konkurrenz stellen. Mit der Investition in eine eigene Webseite sind auch einige Vorteile verbunden. Sie gewinnen neue Kunden, stellen einen virtuellen Ansprechpartner für Fragen und Probleme und Sie haben die einzigartige Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen ohne Grenzen zu präsentieren. Allein dafür lohnt sich der Aufbau einer professionellen Seite mit Unterstützung durch eine Online-Marketingagentur.

Zum perfekten Kaffee mit dem Kaffeehalbautomat

Zum perfekten Kaffee mit dem Kaffeehalbautomat

Auf der Suche nach einer neuen Kaffeemaschine begegnet Verbrauchern eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichen Modellen. Verschiedene Features und zusätzliche Serviceleistungen runden das Chaos dann ab. Um einen besseren Überblick er erhalten, ist es wichtig, dass zunächst einmal grundsätzliche Unterschiede bei den Maschinen erkannt werden. Anhand der eigenen Wünsche und Vorstellungen, kann dann entschieden werden, ob beispielsweise ein Kaffeehalbautomat das Produkt der Wahl sein sollte.

Was ist ein Kaffeehalbautomat?

Bei einem Kaffeehalbautomaten handelt es sich um eine Kaffeemaschine, bei der der Barista die Kaffeebohnen manuell mahlen muss. Im Anschluss wird das Pulver in den Siebträger gefüllt und gestopft. Das bedeutet, dass in Eigenregie im Träger ein Kaffeepad ohne Ummantelung erstellt und dann im unteren Bereich des Automaten eingehängt wird. Mit regulierbarem Druck kann der Automat dann das Wasser in einer zuvor eingestellten Temperatur durch den Kaffee bringen.

Grundsätzlich sind bei dem Kaffeehalbautomaten viele Menschen der Überzeugung, dass das manuelle Mahlen ein Teil der Barista-Kunst ist. Weiterhin befürworten viele Kaffeegenießer den Geruch des Kaffees, der sich durch diese Methode der Zubereitung schneller in den Raum strömt. Dies kann in einem Café sehr verkaufsfördernd sein.

Unterschiede zu anderen Maschinen

Der Klassiker unter den Kaffeemaschinen ist die Filterkaffeemaschine. Bei dieser wird Kaffeepulver in der gewünschten Menge in einem Kaffeefilter getan. Dann muss die Maschine mit der entsprechenden Wassermenge befüllt werden. In einer bestimmten Temperatur fliest das Wasser durch den lockeren Kaffee. Durch den Filter tropft nun der fertige Kaffee in die Kanne. Diese Geräte sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Einige Modelle haben eine Timer-Funktion, wodurch alle Komponenten vorbereitet werden und der Kaffee zu einer vorgegebenen Zeit fertig ist. Außerdem verfügen diese Maschinen häufig über eine Warmhalteplatte oder eine Thermoskanne sowie über eine Abschaltautomatik.

Unter den Filterkaffemaschinen gibt es auch Geräte, die für ein oder mehrere Kannen ausgelegt sind. Sie bestechen durch weitere Features, wie einen Milchaufschäumer und anderes Zubehör. Erhältlich sind diese Modelle im unteren bis mittleren Preissegment.

Weiterhin gibt es die Kaffeehalbautomaten. Sie sind oben bereits beschrieben worden. Die Halbautomaten zeichnen sich durch ihre Gastronomietauglichkeit aus. Durch einige Raffinessen können sie bereits höchsten Kaffeegenuss bieten. Im Wesentlichen unterscheiden sie sich von den Kaffeevollautomaten dadurch, dass hier der Kaffee manuell gemahlen werden muss. Im Anschluss wird er fachgerecht in den Siebträger gestopft, damit dieses Hilfsmittel dann am unteren Teil der Maschine angebracht wird. Mit Druck wird das Wasser dort hindurchgeführt und das Kaffeegetränk erstellt. Erhältlich sind diese Modelle im mittleren bis oberen Preissegment, je nach Größe und Ausführung.

Der Kaffeevollautomat gilt bei vielen Menschen als das Höchste der Kaffeekunst. Wobei sich hier die Geister scheiden und der Kaffeehalbautomat von anderen bevorzugt wird. Darauf wird gleich noch einmal näher eingegangen. Der Vollautomat ist ebenfalls tauglich für die Gastronomie. Er ist mit einem integrierten Mahlwerk ausgestattet und nimmt dem Barista den Schritt des manuellen Mahlens ab. Auch die Kaffeevollautomaten gibt es in verschiedenen Ausführungen. Einige Modelle sind für den Heimbedarf geeignet, wieder andere für die Gastronomie oder auch das Büro. Erhältlich sind die Vollautomaten zumeist im oberen mittleren Preissegment bis hin zu den hochpreisigen Geräten. Nachteilig wirkt sich für viele Anwender aus, dass sich der Kaffeegeruch bei diesen Geräten nicht so schnell im Verkaufsraum ausbreitet, wie es bei einem Kaffeehalbautomaten der Fall ist. Für andere Verbraucher ist dies hingegen ein Vorteil, da sie den Kaffee genießen wollen, den Geruch aber nicht so verbreitet wissen wollen.

Für wen eignet er sich?

Geeignet ist der Kaffeehalbautomat für verschiedene Bereiche. Während es durchaus Modelle für die eigenen vier Wände gibt, zeichnen sich andere Geräte durch ihre Größe und das Zubehör für die Verwendung in der Gastronomie aus. Auch in einigen Büros sind diese Halbautomaten zu finden. In der Regel werden die Automaten von Cafés und anderen Gastro-Unternehmen genutzt. Kunden und Barista wissen zu schätzen, dass durch das manuelle Mahlen der Kaffeebohnen und das individuelle Aufbrühen ein anderer Kaffeegenuss möglich ist.

Viele Verbraucher und Anwender sind der Meinung, dass eine angepasste Temperatur, ein bestimmter Druck beim Wasserpressen und das manuelle Mahlen eine exklusive Kombination bei der Kaffeeherstellung bieten. Selbst kleinere Cafés setzen auf die Röstaromen, die sich im Verkaufsraum auf diese Weise verbreiten.

Produktempfehlung

Für den hohen Espressogenuss bietet sich die De’Longhi Dedica Style EC 685 M an. Diese Maschine stammt aus dem unteren Preissegment. Mit den richtigen Bohnen, die manuell gemahlen werden, kann dieser Kaffeehalbautomat einen Espresso herstellen, der dicht am italienischen Original ist. Mit ein wenig Mut zum Ausprobieren bietet die Milchschaumdüse ein passendes Hilfsmittel, um auch Latte Macchiato zu zaubern. Hobby-Barista haben dann die Option auch kunstvolle Milchschaumgestaltung zu üben.

Das Modell ist silber und besticht durch sein schmales Design. Es fügt sich harmonisch in ein bestehendes Raumkonzept ein und ist zugleich zeitlos modern. Der Wassertank umfasst einen Liter, wodurch gleich mehrere Espressi hintereinander angefertigt werden können. Die durchdachte Technik des Herstellers ermöglicht eine unkomplizierte Anwendung auch für den Laien im Heimgebrauch oder im Büro.

Selbstverständlich gibt es auch andere Maschinen von bekannten und weniger bekannten Herstellern. Bei De’Longhi handelt es sich allerdings um einen namhaften Anbieter. Aus diesem Grund stimmen bei diesem Kaffeevollautomaten Preis und Leistung überein und macht diesen Automaten empfehlenswert – insbesondere für Einsteiger.

Fazit

Ein Ausflug in die Welt der Kaffeeautomaten lohnt sich allemal. Die Kaffeehalbautomaten bieten wahrscheinlich am meisten Spielraum, um sich rund um die unterschiedlichen Kaffeesorten, Bohnen, Mahlwerke, Röstaromen und Geschmäcker sowie die Zubereitungsmöglichkeiten einmal auszuprobieren. Mit ein wenig Geschick ist es sogar möglich, im unteren Preissegment einen Halbautomaten zu finden, der den optimalen Einstieg ermöglicht. Zu einem späteren Zeitpunkt ist es für Laien dann auch möglich, sich an Modellen mit mehr Zubehör zu versuchen.

Viele Kaffeeprofis schwören allerdings auf die simple Anwendung die originale Kunst der Kaffeezubereitung. Je nach Bedarf bieten die Halbautomaten auch Vorteile für die Gastronomie. Während die Systemgastronomie nicht selten auf Vollautomaten setzt, da diese das Mahlen der Bohnen übernehmen, können kleinere Cafés von den Kaffeehalbautomaten profitieren. Die Zubereitung wirkt für den Kunden aufgrund des manuellen Anbringens des Siebträgers professioneller und liebevoller. Weiterhin entfalten sich die Aromen bei dieser Zubereitungsart schneller und effektiver. Hierauf bestehen viele Kaffeegenießer vehement.

Was macht ein gutes Erklärvideo aus?

Was macht ein gutes Erklärvideo aus?

Ein gutes Erklärvideo kann ein Segen für Macher und für den Zuschauer sein. Es soll Dinge erklären und Sachverhalte sollen danach deutlicher sein, erklärt sein, der Zuschauer klüger sein. Aber was sind die Vorteile eines guten Erklärvideos? Und wie erstellt man solch ein Video?

Die Vorteile eines guten Erklärvideos

Der erste Vorteil ist, dass ein gutes Erklärvideo wirklich etwas erklärt und dass es danach auch tatsächlich klar ist. Es lässt keine Fragen offen, die zu dem Sachverhalt gestellt werden könnten. Alles wird erklärt, alles wird deutlich werden und der Zuschauer hat danach das Gefühl, tatsächlich etwas gelernt zu haben.

Ein weiterer Vorteil und eine Voraussetzung für ein gutes Erklärvideo ist, dass es komplexe und komplizierte Sachverhalte unglaublich einfach und alltagsbezogen erklären kann. So muss sich niemand darüber sorgen, nicht über genügend Vorwissen zu verfügen, denn das Video übernimmt das für einen. Was wünscht man sich mehr?

Ein solches Video hat auch immer eine gute Qualität, sowohl vom Bild und auch vom Ton und von der Gliederung her. Es ist rings herum perfekt und ist auf den Zuschauer, den Inhalt und die Verständlichkeit ausgelegt. Nur das zählt und es soll dem Zuschauer angenehm sein. Nicht der Oberlehrer, der etwas erklärt, sondern jemand schaut sich ein Video an, um etwas zu lernen, ohne direkt belehrt zu werden. Es wird mit Musik, mit Stimme und mit Inhalt auf den Zuschauer eingegangen und er für Voll genommen, ohne ihn zu überfordern.

Wie erstellt man ein gutes Erklärvideo

Man sollte sich zunächst bewusst machen, was man erklären könnte oder erklären will. Hat man ein Wissen, was man unbedingt teilen will? Kann man etwas lehren? Jemandem etwas beibringen? Und sollte man es? Hat man eine besondere Fähigkeit oder ein Wissen, was andere interessieren könnte? Dann kann man sich daran machen, ein solches Video zu drehen.

Eine klare Gliederung erstellen, das ist sehr wichtig, damit der Zuschauer nicht den Faden verliert und nicht frustriert zurück bleibt. Es muss stets ein roter Faden erkennbar sein, immer eine klare Linie. Und man sollte keinesfalls abweichen von dem, was man erklären will. Exkurse und kurze Einschübe sollten kenntlich gemacht werden und kurzgehalten werden.

Wer spricht das Video? Es ist nötig, eine gute Stimme zu haben, wenn man das macht. Man sollte seine Stimme modellieren zu können, denn nichts ist schlimmer für einen Zuhörer, als eine monotone Stimme, die keine Leidenschaft und keine Professionalität erkennen lässt. Wenn man das kann, kann man das Video selbst sprechen, ansonsten sollte man sich einen Sprecher engagieren. Günstige Angebote gibt es auf dieser Seite.

Musikalische Untermalung kann ein gutes Video perfekt machen. Es lässt den Stoff weniger langweilig wirken und unterstreicht, dass man auch etwas erklären kann und dabei Spaß hat, dass Informationen interessant sein können und selbst komplexe und trockene Themen einen spannenden Kern besitzen.

Gute Animationen sollten auch eingesetzt werden. Animationen sorgen dafür, dass man Dinge darstellen kann, die sonst nicht darstellbar sind. Komplexe Dinge können auf kleine Figuren runtergebrochen werden und damit Steuersysteme oder anderes anschaulich dargestellt werden, damit sie wirklich jeder versteht. Fast schon ein Muss für jedes gute Erklärvideo.

Luxus Technik für Zuhause

Luxus Technik für Zuhause

Luxus Technik in den eigenen vier Wänden macht nicht nur Ihr Leben leichter und praktischer, sie ist auch schön anzusehen und lädt zum Wohlfühlen ein! Oft ist es auch ein gewisser gesellschaftlicher Druck präsent. Natürlich möchten Sie Ihrer Familie und Ihnen Freunden eine exquisite Ausstattung mit tollen Highlights bieten können. Das ist völlig normal und gehört in diesem Leben dazu. Grundsätzlich sollten alle erworbenen Gegenstände und Luxus Technik von Ihnen persönlich gewollt sein, es müssen nicht immer Status Symbole sein, doch schöne Waren, schöne Designer Stücke und funktionale Luxus Technik macht Sie sicherlich sehr glücklich. Wenn alle Besucher:innen dann auch noch begeistert sind, ist das doch ein schöner Nebeneffekt.

Hochwertige Luxus Technik hat ihren Preis

Die neuesten Güter, die gerade erst auf den Markt gekommen sind, sind immer etwas teurer, als Luxus Technik, die es mittlerweile von verschiedenen Herstellern gibt. Falls Sie zu denjenigen gehören, die sich etwas Neues sofort sichern, ist das doch die doppelte Freude. Sie haben etwas, was noch nicht jeder hat. In gehobenen Haushalten finden sich High-End Deckenleuchten oder dezente Hintergrundbeleuchtung, die mit Stil und Eleganz jeden in ihren Bann ziehen. Massagesessel, die keine Wünsche offen lassen und durch die man sich glatt das schweißtreibende Fitnesstraining sparen kann, laden zum Entspannen und Verweilen ein. Ein ausgeklügeltes Smart Home System erledigt spielend einfach und nebenbei gewisse Haushaltstätigkeiten. Durch Luxus Technik sparen Sie sich Zeit und noch dazu ist diese Technik auch optisch ein Blickfang. Qualität hat jedoch ihren Preis, dessen müssen Sie sich bewusst sein.

Was macht Luxus Technik aus?

Luxus Technik ist wie ein Designer-Kleid ganz und gar kein Produkt von der Stange. Diese Technik besticht durch einen futuristischen und modernen Look und nicht nur das, es hat auch innerlich ganz viel zu bieten. Meist sind es technisch versierte Männer, doch auch die Damenwelt liebt alle möglichen Spielereien mit der modernen Technik. Mit Luxus Technik holt man sich Qualität ins Haus, die nicht nur schön aussehen kann. Die auf Sie zugeschnittenen Funktionen werden Sie lieben und nicht mehr missen wollen. Das Licht soll dann angehen, wenn Ihre Familie es braucht oder eben nach Aufforderung. Ein leuchtender Sektkühler sorgt für ausgelassene Stunden, wenn Sie mit Ihren Liebsten ein Gläschen Sekt genießen möchten. Auf einem Designer Stuhle sitzen Sie nicht nur bequem, sondern auch ergonomisch und gesund.

Eine Luxus Massagematte kann einfach und blitzschnell auf dem Sofa oder dem Bett platziert werden und Sie können eine Massage genießen, die Sie sonst bei einem geschulten Masseur oder einer Masseurin erleben würden. Für das Badezimmer gibt es mittlerweile wundervolle Luxus Technik, die einen Nachteil mit sich bringt: Frauen verbringen von nun an noch mehr Zeit im Bad. Ein Whirlpool oder eine ebenerdige Dusche sorgen für Spa-Momente im heimischen Badezimmer. Sie brauchen nicht mehr in ein Spa gehen, denn die Luxus Technik im Bad ersetzt den kostspieligen Ausflug. Gerade dann, wenn Sie erkältet sind und ohnehin gerne Ihre wertvolle Freizeit Zuhause verbringen möchten, können Sie sich im Badezimmer oder einem Sauna-Moment im Bad oder im Keller (je nach Platz) zurückziehen und sich erholen. Die Hersteller haben nichts dem Zufall hinterlassen, sie haben so lange getüftelt, bis ein High-End Technik Produkt herausgekommen ist.

Quelle: https://luxus-luchs.de/

Fazit

Schöne Dinge, die Sie sich leisten, um sich etwas zu gönnen und Ihr Leben zu verschönern, gibt es viele. Vor allem jetzt vor Weihnachten dürfen Sie sich gerne Gedanken machen, welche Luxus Technik Ihnen fehlen könnte. Übrigens eignet sich Luxus Technik selbstverständlich auch zum Verschenken. Die ältere Generation ist nicht immer über alles im Bilde, was es Neues auf dem Markt gibt. Doch deshalb hat man schließlich Kinder und Enkel. Für Senioren gibt es viele hilfreiche Tools, die das Leben der Herrschaften deutlich erleichtern. Das eigene Zuhause ist für ganz viele Menschen ein heiliger Ort und deshalb lohnt sich die Anschaffung von Luxus Technik, schließlich können Sie sich jeden Tag darüber freuen und es genießen.

Sicherheit per USB Stick

Sicherheit per USB Stick

Das Thema Cybersecurity wird jeden Tag wichtiger und leider auch komplexer.
Deshalb wollen wir euch hier ein neues Gadget vorstellen, das eine einfache Fertiglösung für die Sicherheit im Netz anbietet.
Die wichtigsten Fragen zuerst:

Was ist der „PrivaStick“?

Der „PrivaStick“ scheint ein herkömmlicher USB-Stick zu sein. Er ermöglicht es jedoch, durch sein integriertes Betriebssystem von jedem beliebigen PC aus seine komplett eigene Arbeitsoberfläche zu nutzen.

Welchen Vorteil bietet mir das?

Ein USB-Stick hat den Vorteil, von jedem beliebigen Computer auf seine Daten zugreifen zu können, ohne diese z.B. über eine Cloud-Lösung aus der Hand geben zu müssen. Zusätzlich dazu hat man mit dem „PrivaStick“ jedoch auch noch seine gesamte Software und sein gewohntes User-Interface immer dabei.

Ist der „PrivaStick“ sicher?

Ja, absolut! Der „PrivaStick“ nutzt ein eigens entwickeltes, auf Linux basierendes Betriebssystem: das „PrivaOS“! Er kommt bereits professionell konfiguriert und ausgestattet. Dabei ist er komplett darauf ausgerichtet, die Privatsphäre maximal zu schützen und die Datensicherheit zu gewährleisten.
Funktioniert er auch an meinem alten Rechner?
Der „PrivaStick“ ist kompatibel mit jedem Endgerät, an dem man einen USB-Stick nutzen kann.
Muss ich dann alles neu installieren?
Nein. Das System startet einfach über den Stick. Jede Menge an hilfreicher Software und Programmen sind bereits installiert und optimal für eine sichere Nutzung eingestellt.
Komme ich damit ins Internet?
Im Umfang des „PrivaStick“ enthalten ist ein eigener VPN Zugang (VirtuellPrivateNetwork) für 1 Jahr. Man kommt damit also nicht nur ins Internet, die Aktivitäten sind zudem auch gleich anonymisiert und verschlüsselt. Somit schlägt man Datensammlern und Hackern ein Schnippchen.

Geht er auch bei Online-Banking?

Für Online-Banking ist er ideal. Der „PrivaStick“ nutzt innovative Programme, um Daten mittels Algorithmen zu verschlüsseln. So geht man auf Nummer sicher, wenn es um sensible Kontodaten geht.
Verändert er meinen Rechner?
Nein. Nach der Nutzung entfernt man den „PrivaStick“, startet den Computer neu und hinterlässt keine Spuren. Ideal auch für öffentlich zugängliche oder Gemeinschaftsrechner.
Kann er auch Kaffee kochen?
Okay, da ist jetzt wirklich Schluss. Den Kaffee muss man sich schon selber kochen, aber immerhin: Man muss sich währenddessen keine Sorgen mehr um seine Datensicherheit machen.

Wir haben den „PrivaStick“ bestellt, um ihn mal näher unter die Lupe zu nehmen.

Beginnen wir mit den technischen Daten:
USB 3.0 / 32 GB Speicherkapazität / hochwertiges Metallgehäuse
Betriebssystem „PrivaOS“ / inkl. ein Jahr VPN-Zugang (bis zu 300 MBit/s)

Die Internetseite des deutschen Anbieters wirkt vertrauenswürdig und professionell. AGBs und Impressum sind vorhanden und vollständig. Einen Tag nach der Bestellung bekamen wir bereits eine Versandbestätigung sowie eine Mail mit unseren Zugangsdaten für den Kundenbereich. Dort gab es eine hilfreiche Anleitung und die Zugangsdaten für das VPN.

Die Lieferung ging zügig. Innerhalb von drei Werktagen war der Stick schon da und wir konnten auspacken.
Die Verpackung wirkt edel und machte uns gleich noch ein wenig neugieriger auf unser neues Gadget. Der Stick selber macht sowohl optisch als auch haptisch einen hochwertigen Eindruck und das stylische Design fällt uns ins Auge.

Die Ersteinrichtung war denkbar einfach und mit der Anleitung auch für wenig versierte User ein Kinderspiel. Stick einstecken, während des Startens den Bootvorgang von Festplatte auf Stick umstellen (die F8 Taste öffnet das Bootmenü) und schon startet der Rechner mit dem Betriebssystem des Sticks. Jetzt nur noch die bereits erhaltenen VPN Daten eingeben, um die Netzwerkverbindung herzustellen, und schon können wir loslegen.

Der darauf folgende kurze Einrichtungsprozess ist einfach und selbsterklärend.
Danach setzt sich der gute Eindruck gleich weiter fort. Der Desktop ist futuristisch und übersichtlich.
Er ist unterteilt in mehrere Reiter, die wir uns mal näher angesehen haben.

Im Ordner „Security“ finden wir unter anderem einen Passwort-Manager, ein Verschlüsselungsprogramm und einen Virenscanner.
Der Bereich „Privacy“ bietet eine große Auswahl an wirklich coolen Tools zum Schutz der Privatsphäre. Besonders angetan hat es uns hier die „Anonsurf Funktion“, mit der man seine Identität im Netz per Knopfdruck ändern kann.
Weiter gibt es einen Reiter für Officeprogramme, in dem das bewährte „LibreOffice“ bereits installiert ist, sowie eine große Auswahl an Diensten für Social-Media und Messaging. Aber deren Beschreibung würde hier den Rahmen sprengen.

Unser Fazit!

Mit dem „PrivaStick“ bekommt man für kleines Geld viel geboten. Er wirkt rundum durchdacht und sauber eingerichtet. Natürlich gibt es alternative Konzepte, die in eine ähnliche Richtung gehen, aber der „PrivaStick“ bietet eine bequeme und sofort einsetzbare Lösung für das Security Management. Er ist sowohl für IT-Profis als auch für weniger erfahrene User eine gute Wahl.

Hier geht es zum Anbieter… https://privastick.de/

Wie kann man ein gutes Softwareentwicklungsunternehmen finden?

Wie kann man ein gutes Softwareentwicklungsunternehmen finden?

Ein Softwareentwicklungsunternehmen hilft bei Projekten und bietet wertvolle Dienste an. Die Firmen ermöglichen digitale Technologien, um die individuellen Geschäftsbedürfnisse jedes Kunden zu erfüllen. Mehr zu diesem Thema in diesem Artikel.

Wie wählt man ein gutes Unternehmen aus?

Zuerst sollte man sich auf die Erfahrung der Firma konzentrieren, die sie bei der Entwicklung ähnlicher Projekte für ähnliche Branchen gewonnen haben. Solche Firmen sollten auch Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Organisationen haben, die ähnlichen Stil repräsentieren. Es ist auch wichtig, dass man spezifische Fragen stellt, z.B. an welchen Projekten sie schon gearbeitet haben. Die Erfahrungsberichte und Fallstudien können nachweisen, ob die Antworten übereinstimmen. Das Softwareentwicklungsunternehmen sollte auch spezifische Anforderungen verstehen. Es bedeutet, ein klares Verständnis der Marktziele, des Zeitplans, des Budgets und der geschäftlichen Probleme. Zu den Tools, die ein gutes Unternehmen verwendet, gehören Minimum Viable Products, Prototypen, Proof of Concepts und WireframesEine gute Firma sollte auch während des gesamten Prozesses für Transparenz sorgen. Es ist auch bedeutend, dass das Unternehmen Kommunikationsprotokolle etabliert. Man kann auch nach Auszeichnungen und  Zertifizierungen fragen, sowie nach der Art der Kunden, mit denen sie normalerweise zusammenarbeiten.  Man muss sicherstellen, dass sie UX/UI-Designer, bestimmte Entwickler und Projektmanager haben, die für unser Projekt ideal sind.

Was ist ihr Softwareentwicklungs- und Designprozess?

Ein guter Softwareentwicklungspartner Codetesoftware folgt einem zuverlässigen und vor allem bewährten Prozess. Es werden die Konsistenz, Qualitätskontrolle  und Organisation unterstützt. Dieser Prozess sollten auf Erkenntnissen und Erfahrungen basieren und die Praktiken in der Branche folgen. Ein gutes Softwareentwicklungsunternehmen spricht auch über Protokollierung, UX/UI-Forschung, QA-Tests, agile Prozesse und Iterationen sprechen. Ideal ist es, wenn alles speziell in Bezug auf das Projekt besprochen wird. Wenn das Unternehmen keine Besonderheiten vom Projekt nennt, kann man zweifeln, ob es wirklich gute Firma für uns ist.  Auftragnehmer ermöglichen Softwareentwicklungsunternehmen, den Zeitplan flexibel zu organisieren. Bei der Auswahl eines Softwareentwicklungspartners ist es wichtig, eine langfristige Beziehung zu berücksichtigen. Man sollte ein Unternehmen wählen, das nur stabile Mitarbeiter einsetzt und Langzeitstabilität für Softwaresystem bietet.

SharePoint Aufgabenliste & Aufgabenverwaltung

SharePoint Aufgabenliste & Aufgabenverwaltung

Projektmanagement mit SharePoint einem den letzten Nerv rauben und viel Zeit kosten, wenn man nicht die Vorlagen zum Aufgabenmanagement oder hilfreiche Apps von Drittanbietern hinzuzieht. Wenn man es richtig hinkriegt, kann der der komplette Projektplanungsablauf ungemein optimiert werden.

Die SharePoint Aufgabenliste gibt einem einen besseren Überblick und zeigt alle Aufgaben an, die zu einem bestimmten Projekt gehören. Es lässt Sie die verschiedenen Aufgaben Personen oder Teams zuweisen. Jedes Projekt besteht aus einer Reihe von Tasks, die eventuell in einer bestimmten Reihenfolge abgearbeitet werden sollen, um ein Projekt erfolgreich beenden zu können.

Nachdem Sie mit SharePoint eine Aufgabenliste erstellt haben, können Sie unterschiedliche Aufgaben ergänzen, bearbeiten und wichtige Informationen oder Deadlines hinzufügen.

Mit diesem Blogpost wollen wir Ihnen die Grundfunktionen der SharePoint-Aufgabenverwaltung erklären.

Individuelle SharePoint-Seite

Der einfachste Weg, um Aufgaben zu verwalten ist über die individuelle Seite von SharePoint. Es gibt Ihnen eine gut strukturierte Übersicht aller Ihnen zugeteilten Aufgaben, unabhängig woher sie stammen. Durch einen einfachen Doppelklick auf eine bestimmte Aufgabe, werden Sie zu der jeweiligen Aufgabenliste innerhalb von SharePoint geleitet.
Die beliebte Ansicht über die Zeitleiste zeigt Ihnen Ihre Aufgaben und Meilensteine mit ihrem jeweiligen Fälligkeitsdatum an. Sie können auch unterschiedliche Farben und Schriftarten für die verschiedenen Aufgaben verwenden.
Weitere Optionen zur Aufgabenverwaltung mit SharePoint sind unter anderem:

Erstellen einer Projektseite

Eine SharePoint Projektseite ist zugänglich für alle Teammitglieder und zeigt den Status der verschiedenen Aufgaben an. Die Ansicht kann hier individuell angepasst werden. Man kann dazu eine Vorlage (Kalender, Gantt-Diagramm, etc.) wählen.
Mit den entsprechenden Benutzerrechten können Sie nicht nur Ihre eigenen Aufgaben, sondern auch die anderer Teammitglieder verwalten. SO kann man zum Beispiel eine Unteraufgabe zuteilen, was bei größeren Projekten mit mehreren Phasen durchaus hilfreich sein kann.

Exportieren nach Microsoft Projekt

Wenn mehr Flexibilität benötigt wird, kann man eine Liste mit Microsoft Projekt importiert werden. Klicken Sie hierzu im Menü einfach auf „Mit Microsoft Projekt öffnen“.
Dies öffnet Ihre Aufgabenliste allerdings außerhalb von SharePoint. Wenn Sie diese Umgebung nicht verlassen wollen, können Sie eine Erweiterung von Drittanbietern hinzufügen, um die Fähigkeiten von SharePoint Ihren Wünschen entsprechend zu erweitern.

Planer von Microsoft

Der Microsoft Planner ist vergleichbar mit Trello. Die Struktur zur Verwaltung von Aufgaben und zum Erstellen von Aufgabenlisten ist hier jedoch etwas simpler gestaltet. Ein erstellter Plan wir auf einer Art Tafel mit individuellen Spalten angezeigt und man kann die unterschiedlichen Aufgaben in Buckets nach Belieben anordnen. Die Aufgaben können unterschiedlich kategorisiert werden, zum Beispiel nach Status oder zugewiesenem Mitarbeiter. Die zugewiesenen Teammitglieder werden per E-Mail benachrichtigt. Die Kommentarfunktion ist ein großer Vorteil dieser Anwendung.

Anwendungen von Drittanbietern zum Aufgaben-Management mit SharePoint

SharePoint kann nicht immer alle Anforderungen eines Projekts erfüllen. Dafür kann man auf spezielle Anwendungen wie zum Beispiel der Kanban-Software hinzufügen und die Funktionalität von SharePoint erweitern.
Das Virto Kanban Board von Virtosoftware wurde explizit für optimales Aufgabenmanagement innerhalb der SharePoint-Umgebung entwickelt. Es unterstützt nicht nur die Standard Kanban Methodik, sondern bietet auch intelligente Lösungen für komplizierte und große Projekte. Weiterhin verfügt es über die gleichen Funktionen, wie zum Beispiel Trello und ist für SharePoint online sowohl als auch die Servervariante erhältlich.

Wie erstellt man Aufgaben für ein Projekt?

Ein Projekt kann nur dann optimal veraltet werden, wenn alle Aufgaben und Verantwortungen deutlich definiert sind. Hierzu wird normalerweise zunächst eine Aufgabenliste erstellt. Dies kann eine simple Checkliste sein oder eine detaillierte Auflistung aller Aufgaben und Termine, die für das Projekt relevant sind. Egal, welche Liste benötigt wird, sie basieren alle auf derselben Vorlage und werden dann individuell dem Projekt angepasst.

Die einfache Checkliste

Für kleinere Projekte oder am Anfang eines Projekts, reicht im Normalfall die einfache Checkliste.
So wird sie erstellt:
Gehen Sie zur Schnellstartleiste und klicken Sie auf Aufgaben, dann auf Bearbeiten.
Die Spalte Aufgabenname ist für den Titel der Aufgabe vorgesehen. Mit der ENTER-Taste bestätigen Sie Ihre Eingabe und gelangen zur nächsten Spalte.
Zur Ergänzung einer weiteren Aufgabe zwischen bereits existierenden Aufgaben, Klicken Sie lediglich links neben die Aufgabe und drücken Sie die EINFG-TASTE auf Ihrer Tastatur, um eine Aufgabe über der ausgewählten Aufgabe hinzuzufügen.
Unter Fälligkeitstermin geben Sie Ihr Fälligkeitsdatum ein, haben Sie dies noch nicht, kann das Feld auch frei gelassen werden.
Unter Zugewiesen geben Sie den verantwortlichen Mitarbeiter ein. Der Einfachheit halber ist es ratsam immer nur eine Person einer Aufgabe zuzuweisen, da es sonst schnell zu Verwirrung kommen kann. Mehrere Personen werden per Semikolon getrennt. Im %-Feld kann man den Fortschritt der Aufgabe eingeben und für alle Teammitglieder sichtbar machen.
Wenn Sie alle Aufgaben hinzugefügt haben, beenden Sie die Erstellung der Checklist mit dem Klick auf Stopp.

Alternativ kann über Arbeitsblattdaten einfügen eine bereits vorhandene Aufgabenliste aus Excel importiert werden. Dazu müssen die Spalten allerdings denen in SharePoint entsprechen.

Wenn eine Aufgabe erledigt ist, kann sie über das Kontrollkästchen abgehakt werden.

Wie fügt man eine Planungsliste hinzu?

Eine Planungsliste ist eine übersichtlichere und leichter zu verwaltende Methode, um Aufgaben zu verwalten und zu bearbeiten.
Sie wird wie folgt hinzugefügt:
über Aufgaben und Neuer Vorgang wird ein neuer Vorgang erstellt.
Wenn ein Projekt im Laufe der Zeit komplizierter wird, kann man ohne Probleme weitere Informationen zu bereits erstellten Aufgaben hinzufügen. Markieren Sie hierzu die entsprechende Aufgabe und klicken Sie auf Bearbeiten.
Stehen zwei Aufgaben in Abhängigkeit zueinander, kann man sich diese überVorgänger, anzeigen lassen. Bei komplexen Projekten ist es oft so, dass bestimmte Aufgaben erst dann erledigt werden können, wenn andere bereits erledigt sind.
Wenn sie auf Priorität klicken, können sie Aufgaben unterschiedliche
Prioritätsstufen zuteilen.

Arbeiten mit einer Aufgabenliste von SharePoint

Wird ein Fälligkeitstermin einer Aufgabe überschritten, wird die Aufgabe rot angezeigt. Diese Markierung kann lediglich durch das Abhaken der Aufgabe entfernt werden.
Wenn man die Liste individuell anpassen möchte, kann man dies über Weitere Optionen (…) tun.

Sind einem Projekt umfassende Aufgaben zugewiesen, kann man folgendes tun:

  • Ändern der Priorität, bearbeiten, verschieben oder entfernen der Aufgabe
  • Hochladen und Anzeigen von relevanten Dateien
  • Nutzung einer Zeitleiste

Schlussfolgerung

Mit der Aufgabenverwaltung und der -Liste wurden sehr hilfreiche Tools entwickelt. Allerdings muss man sich mit ihnen relativ gut auskennen. Korrekt angewandt, kann man damit nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen. Die Bedienung ist für einen Microsoft-Benutzer leichter zu verstehen. Mit einer kurzen Schulung kann man garantieren, dass alle Mitarbeiter die Software optimal nutzen.

 

Industrie PC – was ist das eigentlich

Industrie PC – was ist das eigentlich

Computer die im Volksmund auch PC genannt werden, werden in der Regel für spezielle Aufgaben entwickelt. Natürlich gibt es auch die Computer die für den privaten Gebrauch konzipiert sind, allerdings haben diese wenig mit einem Industrie-PC zu tun. Wenn man sich alleine die Leistung anschaut die die heimischen PCs erbringen, können diese mit den Industrie-PCs bei weitem nicht mithalten. Industrie-PCs werden in der Regel in Unternehmen eingesetzt, die damit spezielle Aufgaben erledigen wollen. Je nachdem was dabei gefragt ist, haben die Computer ihre unterschiedlichen Stärken.

Was ist ein Industrie PC?

Ein Industrie PC ist ein PC der speziell für Aufgaben im industriellen Bereich entwickelt wird. Es handelt sich dabei im Prinzip um einen Rechner, der einen IBM kompatiblen Personal-Computer ähnlich ist. Haben diese PCs eine deutlich höhere Leistung als die PCs die man von zu Hause aus kennt. Gebiete in denen diese typischerweise eingesetzt werden sind z.b. die Robotik oder beim autonomen fahren zudem sind die Industrie-PCs im Vergleich zu den Heim Computern deutlich robuster und können auch umwelteinflüssen trotzdem. Da die Industrie-PCs für eine spezielle Aufgabe konzipiert sind, handelt es sich oft um Sonderanfertigungen. Dies spiegelt sich am Ende auch im Preis wieder, da man Industrie-PCs nicht zu den Preisen erwerben kann wie die PCs die man im Elektrohandel kaufen kann.

Welche Anforderungen soll ein Industrie-PC erfüllen?

Die sind stark davon ab für welche Zwecke er genutzt werden soll. Wie oben schon erwähnt, soll der PC sicherer sein vor zum Beispiel Umwelteinflüssen oder magnetischer Strahlung. Dies bezieht sich in der Regel hauptsächlich auf die Hardware, aber auch die Software ist hier besonders. Die Industrie-PCs sind so konzipiert, dass ein Hacker Angriff so gut wie ausgeschlossen sein sollte (zum Beispiel durch besonderen physischen Zugriffsschutz oder spezielle Software).

Kann man sich einen Industrie-PC selber bauen?

Im Prinzip kann man sich auch einen Industrie-PC selber zusammenbauen. Dennoch stellt sich hier die Frage nach dem Sinn, denn für den privaten Gebrauch ist dein Industrie-PC nicht von nöten. Wenn man trotzdem ein solches Projekt verfolgt, muss man sehen woher man die Hardware beziehen kann. Wenn man einen Händler findet, der auch für private Personen die Hardware anbietet, so kann man den Industrie-PC auch in Eigenregie zusammenbauen und nutzen. Aber auch hier sei erwähnt, dass ein PC aus dem Elektrohandel den Anforderung für den privaten Gebrauch vollkommen Genüge ist. Bei dem preislichen Unterschied von einem Industrie-PC zu einem herkömmlichen PC muss jeder selber wissen, ob es einem das wert ist.

Das Fazit zu den Industrie-PCs

Industrie-PCs haben ihre Daseinsberechtigung. Ist in den meisten Fällen ein privater Gebrauch eines Industrie-PCs nicht vonnöten, sodass diese PC ist in der Regel nur in Unternehmen eingesetzt werden. Wenn ein Unternehmen ein Projekt verfolgt, wofür man einen speziellen Rechner mit hohen Leistung und besonderen Ansprüchen benötigt, so ist der Kauf eines Industrie-PCs für den weiteren Verlaufe des Projektes mit Sicherheit sinnvoll. Dennoch muss man nicht für jedes ambitionierte Projekt direkt ein Industrie-PC erwerben, da auch hochleistungsfähige PCs die eigentlich für den Heimgebrauch konzipiert wurden viele Dinge erfüllen können. Am Ende ist es immer eine Frage des Preises und die Frage nach dem was man am Ende erwarten kann.

Pennystocks – was hat es damit auf sich?

Pennystocks – was hat es damit auf sich?

Die Börse boomt wie nie zuvor. Immer mehr Privatanleger investieren ihr Geld in Aktien und andere Wertpapiere. Dies liegt vor allem daran, dass alternative Anlagemöglichkeiten abnehmen bzw. aufgrund gesunkener oder ausbleibender Zinsen immer unattraktiver werden. Die Popularität von Aktien wird dabei auch von Medien vermehrt unterstützt. Dabei interessieren sich die Anleger zunehmend für Pennystocks. Denn sie wittern hier schnelle und große Gewinne. Doch was sind eigentlich Penny Stocks? Welche Vorteile bringen sie mit sich und welche Risiken? Nachfolgend werden diese Fragen beantwortet.

Was sind Pennystocks?

Wie der englische Begriff „Penny“ schon nahelegt, sind Pennystocks Aktien mit einem Kurswert, der sich meist im Cent-Bereich bewegt. In Deutschland zählen Aktien mit einem Kurs von unter 1 EUR zu den Pennystocks, in den USA liegt diese Grenze bei 5 $. Die Einteilung ist folglich vor allem abhängig von der lokalen Währungseinheit.

Durch den niedrigen Kurs ist es möglich, größere Stückzahlen zu kaufen, was sich relativ leicht in deutlichen Kursschwankungen bemerkbar macht. Bei Pennystocks spielen fundamentale Daten des Aktienunternehmens kaum eine Rolle. Umsätze kommen meist durch Investitionen von Spekulanten in die Aktie zustande.

Die Unternehmen hinter den Pennystocks sind häufig kriselnde Firmen, aber auch Startups.
Sie werden daher häufig umgangssprachlich auch als „Ramschpapiere“ bezeichnet. Experten raten in den meisten Fällen vom Kauf solcher Aktien ab. Ausnahmen bilden dabei besonders vielversprechende Startups, die bisher einfach noch kein ausreichendes Kapital aufbauen konnten und noch in einer frühen Phase der Unternehmensentwicklung stecken. Dies birgt gleichermaßen Potenziale wie auch Risiken.

Vorteile günstiger Aktien

Der große Vorteil von Pennystocks ist die Tatsache, dass man eine große Stückzahl an Aktien und somit Anteilen an einem Unternehmen erwerben kann. Steigt eine solche Aktie in Folge deutlich, kann man so enorme Gewinne erzielen.

Dank den immer weiter verbreiteten Tradingapps, die entweder ganz ohne Ordergebühren auskommen oder lediglich ein paar Euro an Gebühren verlangen, ist ein Kauf solcher Aktien schon mit wenigen Euro möglich. Zu diesen Apps zählen beispielsweise Trade Republic oder Scalable Capital. Dies ermöglicht auch Anlegern mit sehr wenig Finanzkraft in Aktien zu investieren und erste Schritte an der Börse zu wagen. Hierfür eignen sich besonders vielversprechende Startups.

Risiken

Pennystocks zählen zu den hochspekulativen Aktien. Sie sind hochvolatil, was bedeutet, dass ihre Kurse extremen Schwankungen unterliegen. Auch wenn enorme Gewinne möglich sind, führen Investitionen in Pennystocks oft zu starken Verlusten bis hin zum Totalverlust. Da sich die Kurse relativ leicht bewegen lassen, können Großinvestoren starken Einfluss auf die Kurse nehmen.

Fazit

Pennystocks sind sehr spekulativ. Die Kursentwicklungen der Unternehmen sind häufig nicht absehbar und manchmal auch nicht plausibel. In gewisser Weise ist das Investment in solche Aktienunternehmen daher mit einem Glücksspiel gleichzusetzen. Dabei ist es ebenso möglich, mehrere Hundert Prozent Gewinn zu erzielen, als auch einen Totalverlust. Dieser ist bei Pennystocks nicht auszuschließen und deutlich wahrscheinlicher als bei fundamental bewerteten Aktien.

Es ist daher empfehlenswert, in Pennystocks nur Geld zu investieren, auf das man nicht angewiesen ist und das man auch bereit ist zu verlieren. Dabei sollte man eher auf kleine Startups setzen, als auf insolvente Firmen zu spekulieren. Eine Garantie gibt es aber bei beiden nicht. In jedem Fall sollte man sich das Unternehmen, in das man investiert, vorher sorgfältig ansehen.