Zum perfekten Kaffee mit dem Kaffeehalbautomat

Zum perfekten Kaffee mit dem Kaffeehalbautomat

Auf der Suche nach einer neuen Kaffeemaschine begegnet Verbrauchern eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichen Modellen. Verschiedene Features und zusätzliche Serviceleistungen runden das Chaos dann ab. Um einen besseren Überblick er erhalten, ist es wichtig, dass zunächst einmal grundsätzliche Unterschiede bei den Maschinen erkannt werden. Anhand der eigenen Wünsche und Vorstellungen, kann dann entschieden werden, ob beispielsweise ein Kaffeehalbautomat das Produkt der Wahl sein sollte.

Was ist ein Kaffeehalbautomat?

Bei einem Kaffeehalbautomaten handelt es sich um eine Kaffeemaschine, bei der der Barista die Kaffeebohnen manuell mahlen muss. Im Anschluss wird das Pulver in den Siebträger gefüllt und gestopft. Das bedeutet, dass in Eigenregie im Träger ein Kaffeepad ohne Ummantelung erstellt und dann im unteren Bereich des Automaten eingehängt wird. Mit regulierbarem Druck kann der Automat dann das Wasser in einer zuvor eingestellten Temperatur durch den Kaffee bringen.

Grundsätzlich sind bei dem Kaffeehalbautomaten viele Menschen der Überzeugung, dass das manuelle Mahlen ein Teil der Barista-Kunst ist. Weiterhin befürworten viele Kaffeegenießer den Geruch des Kaffees, der sich durch diese Methode der Zubereitung schneller in den Raum strömt. Dies kann in einem Café sehr verkaufsfördernd sein.

Unterschiede zu anderen Maschinen

Der Klassiker unter den Kaffeemaschinen ist die Filterkaffeemaschine. Bei dieser wird Kaffeepulver in der gewünschten Menge in einem Kaffeefilter getan. Dann muss die Maschine mit der entsprechenden Wassermenge befüllt werden. In einer bestimmten Temperatur fliest das Wasser durch den lockeren Kaffee. Durch den Filter tropft nun der fertige Kaffee in die Kanne. Diese Geräte sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Einige Modelle haben eine Timer-Funktion, wodurch alle Komponenten vorbereitet werden und der Kaffee zu einer vorgegebenen Zeit fertig ist. Außerdem verfügen diese Maschinen häufig über eine Warmhalteplatte oder eine Thermoskanne sowie über eine Abschaltautomatik.

Unter den Filterkaffemaschinen gibt es auch Geräte, die für ein oder mehrere Kannen ausgelegt sind. Sie bestechen durch weitere Features, wie einen Milchaufschäumer und anderes Zubehör. Erhältlich sind diese Modelle im unteren bis mittleren Preissegment.

Weiterhin gibt es die Kaffeehalbautomaten. Sie sind oben bereits beschrieben worden. Die Halbautomaten zeichnen sich durch ihre Gastronomietauglichkeit aus. Durch einige Raffinessen können sie bereits höchsten Kaffeegenuss bieten. Im Wesentlichen unterscheiden sie sich von den Kaffeevollautomaten dadurch, dass hier der Kaffee manuell gemahlen werden muss. Im Anschluss wird er fachgerecht in den Siebträger gestopft, damit dieses Hilfsmittel dann am unteren Teil der Maschine angebracht wird. Mit Druck wird das Wasser dort hindurchgeführt und das Kaffeegetränk erstellt. Erhältlich sind diese Modelle im mittleren bis oberen Preissegment, je nach Größe und Ausführung.

Der Kaffeevollautomat gilt bei vielen Menschen als das Höchste der Kaffeekunst. Wobei sich hier die Geister scheiden und der Kaffeehalbautomat von anderen bevorzugt wird. Darauf wird gleich noch einmal näher eingegangen. Der Vollautomat ist ebenfalls tauglich für die Gastronomie. Er ist mit einem integrierten Mahlwerk ausgestattet und nimmt dem Barista den Schritt des manuellen Mahlens ab. Auch die Kaffeevollautomaten gibt es in verschiedenen Ausführungen. Einige Modelle sind für den Heimbedarf geeignet, wieder andere für die Gastronomie oder auch das Büro. Erhältlich sind die Vollautomaten zumeist im oberen mittleren Preissegment bis hin zu den hochpreisigen Geräten. Nachteilig wirkt sich für viele Anwender aus, dass sich der Kaffeegeruch bei diesen Geräten nicht so schnell im Verkaufsraum ausbreitet, wie es bei einem Kaffeehalbautomaten der Fall ist. Für andere Verbraucher ist dies hingegen ein Vorteil, da sie den Kaffee genießen wollen, den Geruch aber nicht so verbreitet wissen wollen.

Für wen eignet er sich?

Geeignet ist der Kaffeehalbautomat für verschiedene Bereiche. Während es durchaus Modelle für die eigenen vier Wände gibt, zeichnen sich andere Geräte durch ihre Größe und das Zubehör für die Verwendung in der Gastronomie aus. Auch in einigen Büros sind diese Halbautomaten zu finden. In der Regel werden die Automaten von Cafés und anderen Gastro-Unternehmen genutzt. Kunden und Barista wissen zu schätzen, dass durch das manuelle Mahlen der Kaffeebohnen und das individuelle Aufbrühen ein anderer Kaffeegenuss möglich ist.

Viele Verbraucher und Anwender sind der Meinung, dass eine angepasste Temperatur, ein bestimmter Druck beim Wasserpressen und das manuelle Mahlen eine exklusive Kombination bei der Kaffeeherstellung bieten. Selbst kleinere Cafés setzen auf die Röstaromen, die sich im Verkaufsraum auf diese Weise verbreiten.

Produktempfehlung

Für den hohen Espressogenuss bietet sich die De’Longhi Dedica Style EC 685 M an. Diese Maschine stammt aus dem unteren Preissegment. Mit den richtigen Bohnen, die manuell gemahlen werden, kann dieser Kaffeehalbautomat einen Espresso herstellen, der dicht am italienischen Original ist. Mit ein wenig Mut zum Ausprobieren bietet die Milchschaumdüse ein passendes Hilfsmittel, um auch Latte Macchiato zu zaubern. Hobby-Barista haben dann die Option auch kunstvolle Milchschaumgestaltung zu üben.

Das Modell ist silber und besticht durch sein schmales Design. Es fügt sich harmonisch in ein bestehendes Raumkonzept ein und ist zugleich zeitlos modern. Der Wassertank umfasst einen Liter, wodurch gleich mehrere Espressi hintereinander angefertigt werden können. Die durchdachte Technik des Herstellers ermöglicht eine unkomplizierte Anwendung auch für den Laien im Heimgebrauch oder im Büro.

Selbstverständlich gibt es auch andere Maschinen von bekannten und weniger bekannten Herstellern. Bei De’Longhi handelt es sich allerdings um einen namhaften Anbieter. Aus diesem Grund stimmen bei diesem Kaffeevollautomaten Preis und Leistung überein und macht diesen Automaten empfehlenswert – insbesondere für Einsteiger.

Fazit

Ein Ausflug in die Welt der Kaffeeautomaten lohnt sich allemal. Die Kaffeehalbautomaten bieten wahrscheinlich am meisten Spielraum, um sich rund um die unterschiedlichen Kaffeesorten, Bohnen, Mahlwerke, Röstaromen und Geschmäcker sowie die Zubereitungsmöglichkeiten einmal auszuprobieren. Mit ein wenig Geschick ist es sogar möglich, im unteren Preissegment einen Halbautomaten zu finden, der den optimalen Einstieg ermöglicht. Zu einem späteren Zeitpunkt ist es für Laien dann auch möglich, sich an Modellen mit mehr Zubehör zu versuchen.

Viele Kaffeeprofis schwören allerdings auf die simple Anwendung die originale Kunst der Kaffeezubereitung. Je nach Bedarf bieten die Halbautomaten auch Vorteile für die Gastronomie. Während die Systemgastronomie nicht selten auf Vollautomaten setzt, da diese das Mahlen der Bohnen übernehmen, können kleinere Cafés von den Kaffeehalbautomaten profitieren. Die Zubereitung wirkt für den Kunden aufgrund des manuellen Anbringens des Siebträgers professioneller und liebevoller. Weiterhin entfalten sich die Aromen bei dieser Zubereitungsart schneller und effektiver. Hierauf bestehen viele Kaffeegenießer vehement.

Farben & Formen – mit Phantasie geht es besser

Farben & Formen – mit Phantasie geht es besser

Kinder lieben Farben, Märchenfiguren und alle Arten von Dekorationen in ihrer Umgebung. Natürlich muss man bei der Planung von Veränderungen im Kinderzimmer nicht nur das Alter, die Interessen, sondern vor allem den Wunsch nach ständiger Veränderung berücksichtigen. Dagegen ist nichts einzuwenden, schließlich formt ein junger Mensch gerade seine Persönlichkeit und seine Interessen, deshalb hat er das Recht, seine Meinung über die Lieblingsmärchenfigur oder das Aussehen des Zimmers häufig zu ändern.

Exklusive Wandaufkleber für Kinder

Das Wohn- oder Schlafzimmer der Eltern wird einen ernsthaften Blick erfordern. Das Kinderzimmer ist jedoch eine Gelegenheit, sich in ein totales Märchenland zu begeben, in dem Tiere oder Traktoren herrschen. Noch vor wenigen Jahren waren handgemalte Bilder an den Wänden in Mode. Heutzutage gibt es jedoch exklusive Wandaufkleber auf dem Markt, die nicht nur schnell angebracht werden können, sondern auch ihre Entfernung stellt kein großes Problem dar. Wenn Ihr Kind also in sechs Monaten beschließt, dass es eine Veränderung möchte, können Sie gemeinsam etwas völlig Neues aussuchen. Wenn Sie Ihr Kind ermutigen, gemeinsam einzukaufen, geht es nicht nur darum, ihm das Gefühl zu geben, wichtig zu sein, sondern es ist auch eine Übung in Kreativität und eine Gelegenheit, die Umgebung zu beeinflussen, in der es lernen oder schlafen wird. Bei der Planung der Änderungen ist es natürlich wichtig, die Oberfläche, auf der die Aufkleber angebracht werden sollen, und ihre Größe zu berücksichtigen. Je nachdem, was die Idee für die Metamorphose war, sollten Sie nicht nur die Anzahl der Grafiken festlegen, sondern auch deren richtige Platzierung. Zu viele Aufkleber auf einer kleinen Fläche können zu einem Chaos führen, das die Konzentrationsfähigkeit einschränkt oder die Ruhe vor dem Schlafengehen beeinträchtigt. Deshalb ist es in jeder Phase der Arbeit gut, wenn die Eltern die volle Kontrolle über das Geschehen haben.

Ein Zimmer an einem Tag umgestalten

Oft wollen wir bestimmte Verhaltensweisen des Kindes ausgleichen, aber uns fehlen völlig die Ideen für etwas Interessantes. Deshalb lohnt es sich, über Veränderungen im Zimmer nachzudenken, die die Kreativität anregen, aber gleichzeitig dem Kind die Möglichkeit geben, zu beurteilen, in welcher Art von Umgebung es lernen oder seine Freizeit verbringen möchte. Ein tolles Wandtattoo Kinderzimmer  ist eine Gelegenheit, sich schnell zu verwandeln und einen interessanten Ort zum Lernen oder Spielen zu schaffen. Dies ist besonders wichtig, wenn das Zimmer eher klassisch eingerichtet ist oder über typisch erwachsene Möbel verfügt. Kinder lieben Farben, daher wird die Einführung von Märchenfiguren oder Fahrzeugaufklebern an der Wand die Stimmung des Kleinkindes deutlich verbessern. Umso wichtiger ist es, dass das Anbringen und Ändern von Grafiken an der Wand oder an Möbeln kein Problem darstellt. Durch die Verwendung eines speziellen Materials zeichnen sich die Aufkleber durch maximale Haltbarkeit aus, sind aber gleichzeitig leicht zu entfernen. Eine solche Verwandlung ermutigt das Kind, sich höflich zu verhalten, da sie das Aussehen des Zimmers beeinflusst und dem Kind die Möglichkeit gibt, vor seinen Schulfreunden mit den Veränderungen zu prahlen. In jungen Jahren lieben es Kinder, mit ihren Neuheiten vor Gleichaltrigen zu prahlen, so dass solche Aufkleber nicht nur dem Bewohner eines bestimmten Zimmers viel Freude bereiten können.

Eine weitere großartige Möglichkeit, Ihr Zuhause zu dekorieren, ist die Verwendung ein schönes Vinyl Teppich. Im Gegensatz zu Dekorfolien werden sie auf dem Boden verlegt und sind in einer großen Auswahl an Designs, Farben und Größen erhältlich. Mit einer einfachen Internetrecherche werden Sie schnell viele Stile finden, die Ihnen ins Auge fallen. Wie die Aufkleber können auch die Teppiche überall im Haus verwendet werden, es gibt welche für das Schlafzimmer und andere mit sportlichen Motiven.

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Digitalisierung in der Waagebranche

Digitalisierung in der Waagebranche

Waagen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, gerade wenn es um Haushaltswaagen geht. Waren diese Waagen bis vor einigen Jahren noch analog, so hat sich das grundlegend geändert. Dabei wurde natürlich auf die einfache Handhabung geachtet, da niemand in der heimischen Küche, noch zuerst ein Studium für die Bedienung abschließen muss.

Was hat sich bei Waagen in den letzten Jahren geändert?

Bis vor einigen Jahren konnte kaum sehr genau in der heimischen Küche abgewogen werden, auch wenn das die Hersteller versprochen haben. Allerdings ging das nur, wenn die Waage nicht bewegt wurde. Genau hierin lag auch der große Nachteil von analogen Waagen. Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert, denn digitale Waagen können immer genau abwiegen. Das Einstellen geht ebenfalls einfach, wobei die digitale Waage immer anzeigt, ob sie am richtigen Fleck steht. Sollte das einmal nicht der Fall sein, ist das ebenfalls kein Problem, denn die Waage lässt sich mit einem Handgriff, immer wieder genau einstellen. Doch nicht nur Haushaltswaagen profitieren von der digitalen Waage, sondern vielmehr Geschäfte oder andere Geschäftszweigen. Denn natürlich sind auch Geschäftsleute auf eine genaue Waage angewiesen, die zudem noch sehr einfach zu handhaben ist. Daher sind in diesen Bereichen digitale Waagen sehr beliebt, wobei es noch mehr Vorteile gibt. Hier gibt es mehr Infos zu digitalen Waagen.

Was ist mit der Genauigkeit?

Gegenüber von analogen Waagen ist die Genauigkeit von digitalen Waagen immer wieder gegeben. Denn diese können immer wieder nachgestellt werden, also immer auf null. Danach ist das Abwiegen sehr genau, was natürlich auch einen geraden Untergrund voraussetzt. Doch genau das zeigt die digitale Waage auch an, was dann ein großer Vorteil gegenüber analogen Waagen ist. Denn diese konnten zwar auch auf null gestellt werden, doch ob danach die Genauigkeit gestimmt hat, konnte so nicht überprüft werden. Daher konnte auch schon einmal ein Kuchen nicht gelingen. Genau das ist bei einer digitalen Waage nicht möglich, was dann wiederum sehr gut ist. So kann jedes Rezept ohne Mühe gelingen, denn genau hierfür wird in der heimischen Küche eine solche Waage genutzt. Doch es gibt ja nicht nur Küchenwaagen, vielmehr noch in den Geschäften oder anderen Geschäftszweigen. Hier werden die Waagen vom Amt geeicht, damit diese immer ganz genau gehen. Daher gehen diese digitalen Waagen garantiert immer sehr genau, damit kein Kunde zu wenig für sein Geld bekommt.

Spezialwaagen – ein kaum beachtetes Feld

Hier gibt es so einige Waagen, die alle digitalisiert wurden, was gerade für die Rezeptwaage gilt. Diese Waage wiegt praktisch nach einem Rezept die Zutaten ab, wodurch das Endprodukt immer von gleichbleibender Qualität ist. Ebenso gibt es Volumenwaagen die das Volumen von Gegenständen ausmessen bzw. auswiegen können. Egal um welche Spezialwaage es sich handelt, alle wurden digitalisiert. Denn auch hier ist Genauigkeit sehr wichtig, gerade wenn es um die Produktion geht. Selbst am Fließband kann eine Waage sehr hilfreich sein. Denn nicht immer haben alle Endprodukte das ideale Gewicht, was diese Waage dann schnell herausfindet. Danach kann dann das Endprodukt direkt richtig sortiert und nachher verpackt werden. Oftmals wird hier nur noch eine Aufsichtsperson benötigt, die also immer alles im Blick behält. Selbst wenn nur Säcke abgefüllt werden müssen, geht das ohne in Waage nicht. Damit diese dann auch ordentlich arbeiten kann, wird der Sack direkt an der Abfüllstation gewogen. Somit entfallen hier einige Arbeitsschritte, was dann wiederum sehr ökonomisch ist. Natürlich geht dann auch alles wesentlich schneller, was wiederum nur digitale Waagen schaffen können.

Was bringt die Zukunft?

Bei Waagen ist natürlich auch immer noch etwas zu verbessern, was dann in der Zukunft auch so sein wird. Neue Entwicklungen gehen dahin, Waagen noch genauer und wartungsarmer zu gestalten. Eines ist bis jetzt hier immer gelungen, die Waagen wurden Anwenderfreundlicher. Daher sind diese kleinen und wichtigen Helfer, heute nicht mehr wegzudenken. Gerade im Haushalt und in der Industrie sind Waagen mehr als nur relevante Helfer. Doch auch auf jedem Markt steht eine Waage, wobei es hier sogar noch ziemlich antike Waagen gibt. Kaum noch jemand kann sich an Waagen mit Gewichten erinnern, doch diese gibt es auf einigen Wochenmärkten immer noch. Allerdings wird auf einem Wochenmarkt nicht immer so genau gewogen, denn es gibt meistens noch etwas mehr. Das ist mit den digitalen Waagen so einfach nicht möglich, wobei es hier nur um das exakte Gewicht von verpackten Waren geht. Bei Haushaltswaagen brauchen die Köche oder Bäcker das genaue Gewicht, damit ein Rezept auch funktionieren kann. Eines steht auf jeden Fall fest, die Waagen wurden im Laufe der Jahrhunderte nicht nur genauer, vielmehr auch in der Größe wesentlich kleiner. Die Genauigkeit wurde ebenfalls positiv weiterentwickelt, was also für die Zukunft noch verfeinert wird. Die Bedienung wurde ebenfalls vereinfacht, wodurch mittlerweile jeder eine digitale Waage einfach und schnell bedienen kann. Gerade an der Fleischtheke macht sich das positiv bemerkbar, denn so kann direkt abgewogen werden. Früher musste hierfür die Waage noch von Hand eingestellt werden, was nun direkt entfällt.

Fazit

Von der Entwicklung der ersten Waage bis heute, war ein langer Weg. Die Digitalisierung hat die Waagen nicht nur genauer gemacht, vielmehr können moderne Waagen noch viel mehr. Denn diese werden vermehrt in der Industrie eingesetzt, wo die Waage den Inhalt von Produkten ganz genau überwacht. Somit dienen Waagen mittlerweile zur Qualitätskontrolle, wodurch die Verbraucher immer die richtige Menge erhalten. So werden Waagen auch in der Medikamentenindustrie eingesetzt, damit die Wirkstoffe ganz genau abgewogen werden. Hier könnten Fehler fatale Folgen haben, was die digitale Waage verhindern kann. Daher ist die Entwicklung der Waage noch lange nicht beendet, wobei es hier dann nur um noch mehr Genauigkeit geht. Somit hat gerade in diesem Bereich, die Digitalisierung nur Vorteile gebracht. Dabei wurde auch darauf geachtet, dass selbst unerfahrene Menschen diese Waagen einfach und schnell bedienen können. Somit könnte man denken, die Entwicklung wäre hier schon zu Ende, was allerdings so nicht stimmt. Denn heute kann eine Waage schon viel mehr, als das noch vor einigen Jahren der Fall war. Sogar die genaue Rezeptangabe ist mit solch einer Waage kein Problem mehr, wobei der Mensch hier nur noch beobachtet. Denn natürlich können einmal Zutaten ausgehen, die dann wieder richtig nachgefüllt werden müssen.

Notstromaggregate

Notstromaggregate sind nicht nur im Ernstfall eine nützliche Energiequelle. Die Technik für eine alternative Stromversorgung leistet auf Baustellen und im Garten ebenso gute Dienste. Beim Kauf sollte auf die maximale Leistung der Geräte, die Anschlüsse, den Dezibel-Wert und auf den Verbrauch an Kraftstoff geachtet werden. Notstromaggregate können an die Tausend Euro und mehr kosten, allerdings gibt es auch für den schmalen Geldbeutel geeignete Produkte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Notstromaggregate lassen sich über Benzin, Diesel, Gas und Solarenergie betreiben. Geräte, die mit Sonnenlicht arbeiten, liefern in der Regel weniger Energie.
  • Bei Notstromaggregaten wird zwischen Konverter und Inverter unterschieden. Da beim Inverter Motor und Generator getrennt voneinander arbeiten, gibt es keine Spannungsschwankungen. Spannungssensible Geräte wie Computer sind auf diese Weise besser geschützt.
  • Der Motor eines Notstromaggregats wird meist über einen Seilzug gestartet. Manche Produkte verfügen über eine Fernbedienung, die zum Starten des Geräts keinerlei Kraftaufwand erfordern. Es gibt auch Modelle, welche neben einem Seilzug zusätzlich mit einem elektrischen Startknopf ausgestattet sind.
  • Um die Lebensdauer des Motors zu erhöhen, sollte der Ölfilter mindestens einmal im Jahr gewechselt werden. Bei einem häufigen Gebrauch ist der Austausch nach 100 Betriebsstunden ratsam.

 

Für wen sind Notstromaggregate geeignet?

Notstromaggregate versorgen mit Energie, unabhängig vom Stromnetz. Kommt es nach einem heftigen Sturm zum Ausfall der herkömmlichen Energieversorgung, muss nur der Generator angeschaltet werden. Leben pflegebedürftige Menschen im Haushalt, die auf einen dauerhaften Betrieb medizinischer Geräte angewiesen sind, ist eine Investition sinnvoll. Notstromaggregate erweisen sich aber auch an anderen Stellen als ziemlich nützlich. Auf Baustellen, die über keine Steckdosen verfügen, lassen sich Bohrhammer und Co. darüber bedienen. Die Kettensäge kann im Garten dank eines Notstromaggregats ebenfalls unkomplizierter verwendet werden. Lange Kabelverlegungen sind mithilfe der Aggregate nicht mehr nötig. Im Allgemeinen sind Notstromaggregate die ideale Stromversorgung für den mobilen Einsatz. Auch auf Campingausflügen und auf Festivals zeigen die Geräte ihre Vorteile.

Wie lassen sich Notstromaggregate betreiben?

Notstromaggregate werden mittels Kraftstoffe wie Benzin und Diesel, Gas und Solarenergie betrieben. Besonders leistungsstarke Motoren haben einen entsprechend höheren Verbrauch. Die Leistung des Geräts sollte immer im Verhältnis zur erforderlichen Tankmenge betrachtet werden. Soll eher Technik mit geringen Strombedarf versorgt werden, ist der Griff zum sparsamen Modell zu empfehlen. Notstromaggregate, die mit einem kleinen Solarpanel ausgestattet sind, sind zum Laden des Handys optimal. Sie erzeugen eher geringe Mengen an Strom und eignen sich als Energieversorgung von Smartphone, Tablet und Akku-Taschenlampe. Eine Kettensäge wird sich damit nicht nutzen lassen.

Unterschiede zwischen Konverter und Inverter

Die meisten Notstromaggregate arbeiten als Konverter. Dies bedeutet, dass Motor und Generator abhängig voneinander laufen und sich eine veränderte Drehzahl auf die Spannung auswirkt. Bei Invertern arbeiten Motor und Generator unabhängig voneinander, womit gröbere Spannungsschwankungen ausgeschlossen werden können. Wer mit dem Notstromaggregat spannungsempfindliche Geräte wie Computer und Laptop mit Strom versorgen möchte, sollte in einen Inverter investieren. Der Inverter als Notstromaggregat verbraucht aufgrund einer niedrigen Drehzahl im Schwachleistungsbetrieb wenig Kraftstoff. Der Betrieb ist demnach sehr leise, allerdings fällt die Leistung entsprechend geringer aus als bei Benzin- und Dieselstromerzeugern. Inverter als Notstromaggregate sind zwar teurer, allerdings bieten sie eine gleichbleibende Stromqualität und verhindern damit Schäden an empfindlicher Technik. Zudem sind Inverter leiser unterwegs und gerade bei einem künftigen Dauerbetrieb eine Kaufempfehlung für Personen mit lärmgeplagten Ohren.

Die Leistung eines Notstromaggregates

Notstromaggregate besitzen sehr unterschiedliche Leistungen. Geräte, die weniger als 600 Watt zur Verfügung stellen, eignen sich nicht für den Betrieb von Bohrmaschinen und elektrischen Gartengeräten. Steht vor dem Kauf bereits fest, welche Geräte mit dem Notstromaggregat versorgt werden sollen, ist das Modell nach der dafür erforderlichen Leistung auszuwählen. Der vom Generator erzeugte Strom steht in Zusammenhang mit der Laufzeit des Motors und der entsprechenden Tankfüllung. Notstromaggregate bieten eine Leistung zwischen 2,5 bis 14 Kilovoltampere. Je höher der Wert ist, desto kräftigere Maschinen lassen sich damit bedienen. Unter einem Liter Kraftstoff verbrauchen die wenigsten Geräte mit ansprechender Drehzahl. Die gängigen Notstromaggregate arbeiten mit einem 2-Takt- oder mit einem 4-Takt-Motor und mit einem Benzin- oder Dieselantrieb. Die 4-Takter präsentieren einen gleichmäßigeren und stabileren Antrieb, darüber hinaus starten diese Motoren zuverlässiger.

Diese Anschlüsse am Notstromaggregat sind zu empfehlen

Das Notstromaggregat sollte über mindestens zwei AC-Steckdosen und einen DC-Ausgang verfügen. Über die Steckdosen können Fernseher, Bohrmaschinen und Kühlschränke betrieben werden. Mit dem DC-Ausgang wird das Laden von Geräten wie Laptops ermöglicht. Insbesondere eine Ausgangsspannung von 16, von 19 und von 20 Volt ist für die heutige mobile Technik vonnöten. Wenn das Notstromaggregat eine ordentliche Leistung hat, ist ein Produkt mit vielen Anschlussmöglichkeiten auszuwählen. Fällt der Strom einmal für einige Zeit aus, gibt es in der Regel mehr als zwei Geräte, die eine Energieversorgung benötigen. Notstromaggregate mit geringer Leistung sollten nicht zu sehr beansprucht werden, deshalb reichen hier Produkte mit zwei Steckdosen.

Vor- und Nachteile eines Notstromaggregates mit Benzinmotor

Viele Notstromaggregate sind mit einem Generator versehen, der mit Benzin betrieben wird. Diese Geräte eignen sich optimal für den Einsatz im privaten und im gewerblichen Bereich. Eine kompakte Größe und niedrige Anschaffungskosten machen die Modelle attraktiv. Bei guter Pflege wird von einer langen Lebensdauer profitiert. Notstromaggregate mit Benzinmotor sind sehr leistungsstark, aber relativ laut. Im Vergleich läuft der 4-Takt-Motor ruhiger und außerdem ist er weniger geruchsintensiv als der 2-Takt-Motor, da kein Öl zugemischt wird. Die Kosten für den Betrieb richten sich nach den Benzinpreisen. Um die Stromerzeugung zu gewährleisten, ist auch ein Sondertreibstoff erhältlich, allerdings ist dieser etwas teurer.

Vor- und Nachteile eines Notstromaggregates mit Dieselmotor

Notstromaggregate mit Dieselmotor sind eine sparsame Alternative zum Stromerzeuger mit Benzin. Die Modelle arbeiten effizient und verbrauchen dabei weniger Kraftstoff. In der Anschaffung sind die Geräte im Handel etwas teurer als ein Stromaggregat mit Benzinbetrieb, jedoch rentiert sich die Investition über die Zeit. Notstromaggregate mit Dieselmotor kommen vor allem im Außenbereich zum Einsatz. Der Gebrauch außerhalb des Wohnraums ist auch zu empfehlen, da Geräte mit Diesel- und Benzinmotor eine unangenehme Geruchsbildung des Treibstoffs entwickeln.

Für wen sind Notstromaggregate mit Gas und Modelle mit Solarpanel geeignet?

Ein Notstromaggregat mit Gas ist seltener im privaten Bereich in Gebrauch, da die Geräte hohe Anschaffungskosten mitbringen. Stromaggregate mit Gas sind für Outdoor und Camping gut geeignet. Zum Betrieb ist lediglich eine Gasflasche erforderlich. Ist im Haushalt eine Gasheizung vorhanden und so für den Nachschub an Treibstoff gesorgt, kommt der Gasstromerzeuger eher infrage. Wer gerne mit Gas als Energiequelle arbeitet, kann sich gern ein solches Notstromaggregat zulegen, sofern das nötige Kleingeld existiert. Produkte mit Solarpanel erzeugen eher geringe Mengen an Strom und sind deshalb zum Laden von Smartphone und Tablet optimal. Damit solarbetriebene Notstromaggregate mehr Energie liefern können, müssen größere Panels verbaut werden. Für ein mobiles Gerät ist eine solche Bauweise aber unpraktisch.

Notstromaggregate – mit dieser Lautstärke ist zu rechnen

Ein überaus leiser Betrieb von Notstromaggregaten ist generell nicht zu erwarten. Dennoch weisen die verschiedenen Modelle deutliche Unterschiede in puncto Lautstärke auf. Ob das Notstromaggregat mit 60 oder mit 90 Dezibel läuft, ist nicht unerheblich. Für kurze Einsätze sind lautstarke Modelle hinnehmbar. Läuft der Stromerzeuger mehrere Stunden, sieht die Sache anders aus. Notstromaggregate mit Benzinmotor erzeugen eine stärker wahrnehmbare Geräuschkulisse. Je mehr Leistung das Gerät mit sich bringt, desto lauter wird der Betrieb sein. Produkte mit mehr als 100 Dezibel sind nicht zu empfehlen. Inverter arbeiten mit geringer Drehzahl und verrichten ihren Dienst ohne große Töne. Auch Modelle mit Dieselmotor sind geräuscharmer. Die Hersteller geben den Dezibel-Wert in der Regel an und ein Blick darauf kann nicht schaden. Alternativ können Notstromaggregate mit einer Schallschutzklappe oder mit einer Schalldämmbox nachgerüstet werden. Der Aufstellort des Stromerzeugers wirkt sich ebenfalls auf den Geräuschpegel aus. In einem Erdloch verrichtet das Notstromaggregat seinen Dienst leiser.

Was ist bei der Pflege von Notstromaggregaten zu beachten?

Notstromaggregate sollten trocken gelagert werden. Vor allem Inverter besitzen eine empfindliche Technik, die durch Feuchtigkeit beschädigt werden kann. Um die Lebensdauer eines Notstromaggregats mit Motor zu erhöhen, sollte der Ölfilter mindestens einmal im Jahr gewechselt werden. Bei einem häufigen Gebrauch ist der Austausch nach 100 Betriebsstunden ratsam. Notstromaggregate mit Benzinmotor altern bei nicht sehr häufigem Gebrauch schneller. Durch ein regelmäßiges Starten des Stromerzeugers kann die Lebensdauer verlängert werden.

Welche Startmechanismen gibt es?

Notstromaggregate werden oftmals per Seilzug gestartet. Vor allem günstige Modelle sind damit versehen. Der Seilzug funktioniert ähnlich wie bei einem Rasenmäher und erfordert einiges an Kraft. Bei sehr kalten Temperaturen und einer hohen Feuchtigkeit kommt der Seilzug als Startmechanismus nicht selten an seine Grenzen. Einige Fehlzündungen vor dem Starten des Notstromaggregats sind auch ohne äußere Einflüsse typisch. Modelle, die mit einem zusätzlichen Starterknopf versehen sind, erleichtern die Bedienung. Manche Produkte verfügen über eine Fernbedienung, die zum Starten des Geräts keinerlei Kraftaufwand erfordern. Für den elektrischen Start ist jedoch eine Starterbatterie vonnöten.

Fazit

Notstromaggregate erweisen sich in vielerlei Hinsicht als nützlich. Legt ein Sturm die Energieversorgung lahm, ist man optimal ausgestattet. Die Geräte weisen unterschiedliche Leistungen auf, weshalb vor dem Kauf der Einsatz überdacht werden sollte. Leistungsstarke Modelle geben ihre Kraft meist mit lautem Betrieb von sich. Wer mit einem Notstromaggregat spannungsempfindliche Geräte versorgen möchte, sollte sich einen Inverter holen. Ein solches Gerät läuft zwar mit geringer Drehzahl und ist eher teurer im Preis, liefert dafür aber eine gleichbleibende Stromqualität. Motor und Generator arbeiten voneinander getrennt und verhindern dadurch größere Spannungsschwankungen. Für den normalen Hausgebrauch ist ein Notstromaggregat mit Benzinmotor optimal. Das Modell sollte aber über mehr als einen Anschluss verfügen und nicht mehr als drei Liter in der Stunde verbrauchen.

Allgemeine Tipps für den Kühlschrankkauf

Allgemeine Tipps für den Kühlschrankkauf

Kühlschränke im Spiegel der Zeit – Wie andere technische Geräte auch, haben sich Kühlschränke in den letzten Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt. Sie kühlen nun in verschiedenen Kühlzonen, können sich ideal auf die Bedürfnisse bestimmter Lebensmittel einstellen und bieten Zusatzfunktionen wie eine Abtauoption, einen Wasserspender sowie einen Eiswürfelspender. Insofern besticht ein hochwertiger Kühlschrank heute nicht nur durch eine hohe Qualität, sondern auch durch eine üppige Funktionsvielfalt sowie ein Maximum an Komfort. Wir erklären, was moderne Kühlschränke heute schon können und von welchen Extras Sie profitieren.

Eine Faustformel für die Platzermittlung

Ein zu kleiner Kühlschrank sorgt für eine ungewollte Askese, während ein zu großer Kühlschrank zu große Mengen an Energien beansprucht. Insofern sollte sich jeder Kunde vor dem Kauf eines Kühlschranks Gedanken über die nötige Kapazität machen. Die Verbraucherzentrale Rheinlandpfalz hilft bei der Entscheidung mit einer Faustformel weiter. Ihr nach benötigt ein Single einen Kühlschrank mit der Kapazität von 100 Litern. Für jede weitere Person im Haushalt kommen 50 Liter dazu, sodass nach dieser Formel eine fünfköpfige Familie einen Kühlschrank mit einem Stauraum von 300 Litern beansprucht.

Energiesparen leicht gemacht

Dass kleinere Kühlschränke geringere Energiemengen beanspruchen, ist allgemein bekannt. Doch auch die Energieeffizienzklassen helfen weiter. Ursprünglich gingen sie von A nach H, doch ist diese Wertung bereits obsolet geworden, weil der immer umweltbewusstere Kunde Haushaltsgeräte mit einem hohen Energieverbrauch mit Missachtung straft, sodass diese Haushaltsgeräte mit der

Zeit aus dem Verkehr genommen wurden. Somit ist die Energieeffizienzklasse A bei Kühlschränken heute die Norm. Wer sich selbst und der Umwelt etwas Gutes tun möchte, achtet deshalb lieber auf die Energieeffizienzklassen A+, A++ und A+++, denn mit jedem Plus lässt sich eine Energiemenge von ca. 20 % einsparen.

Warum nur zwischen Kühlfach und Eisfach unterscheiden?

Zugegeben, früher kannten Kühlschränke nur die Kühlung und Vereisung, doch im Laufe der Zeit sind weitere Entwicklungen hinzugekommen. So beherrschen fortschrittliche Kühlschränke auch die Kühlung bei annähernd 0 Grad, was empfindlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Fisch zu einer noch längeren Haltbarkeit verhilft. Ob Biofresh, Vitafresh oder Longfresh, alle diese Begriffe bezeichnen eine solche Sonderkühlzone im Kühlschrank. Weitere Modelle unterscheiden bei der Sonderkühlzone sogar zwischen feucht und trocken, um weitere Haltbarkeitstage für die einzelnen Lebensmittel herauszuholen. So kühlen Obst, Früchte und Salate in der feuchten Sonderkühlzone am besten, während Fisch, Fleisch und Milch sich in der trockenen 0-Grad-Zone am wohlsten fühlt.

Das Eisfach ist nicht gleich Eisfach

Andere Modelle bieten ein Fach speziell für den Wein an, sodass der eigene Kühlschrank um ein Weinkühllager erweitert wird. Auch bei dem Eisfach lohnt sich ein differenzierter Blick, denn der Grad der Kühlung entscheidet signifikant über die Haltbarkeit der Produkte. So halten Eisfächer bei einer Minustemperatur von 6 Grad Celsius nur eine Woche frisch, während Eisfächer, die es auf eine Kühltemperatur von — 18 Grad Celsius bringen, die Woche in ein Jahr verwandeln.

Zahlreiche Sonderfunktionen für einen weiteren Nutzen und komfortablen Mehrwert

Neue Kühlschränke sind sogar an das Smart Home angeschlossen
Neue Kühlschränke sind sogar an das Smart Home angeschlossen

Eine digitale Temperaturanzeige ist ein nettes Gimmick und informiert passgenau über den jeweiligen Kühlungsgrad. Andere Modelle bieten einen Wasser- und einen Eiswürfelspender an. Gemeint ist damit die Möglichkeit, sich jederzeit ein gekühltes Grad Wasser einschenken zu können sowie sich an Eiswürfeln zu bedienen für den perfekten Sommerdrink. Andere Kühlschränke besitzen eine Kein-Geruch-Funktion, um die Übertragung strenger Gerüche von Lebensmitteln wie Fisch auf andere Lebensmittel zu verhindern.

LED-Leuchten wiederum simulieren Sonnenlicht im Sinne einer längeren Haltbarkeit, während eine antibakterielle Beschichtung mit dem Anspruch verfolgt wird, der Keimbildung entgegenzuwirken. Menschen mit einer gewissen Neigung zur Zerstreutheit profitieren von einem Warnton, wenn der Kühlschrank nicht richtig verschlossen wurde. Die Optionen Low-Frost und No-Frost beugen dem Abtauen vor. Während No-Frost dem Besitzer diese Arbeit vollständig abnimmt, reduziert Low-Frost die Frostbildung im Kühlschrank um immerhin 80 %.