Kraftstoffkosten sparen durch cleveres Flottenmanagement

Kraftstoffkosten sparen durch cleveres Flottenmanagement

Die Senkung der Kraftstoffkosten ist eines der Hauptziele eines Fuhrparkleiters, aber oft eine Herausforderung, da sich die Treibstoffpreise ständig ändern und sich nicht ohne Weiteres ein festes Budget zuweisen lässt.

Es gibt jedoch zahlreiche alternative Möglichkeiten zur Senkung der Kraftstoffkosten. Flottenmanagementlösungen bieten z. B. die notwendige Technologie, um die Umsetzung bewährter Verfahren zu unterstützen, und sind daher in der Lage, den gesamten Kraftstoffverbrauch und damit die Kosten einer ganzen Flotte drastisch zu beeinflussen.

Im Folgenden haben wir die besten Tipps zum Reduzieren des Kraftstoffverbrauchs innerhalb der Flotte für Sie zusammengestellt.

Reduzierung der Leerlaufzeiten

Vielleicht fällt Ihnen gar nicht auf, wie sehr sich die Leerlaufzeiten Ihres persönlichen Fahrzeugs auf den Kraftstoffverbrauch auswirken. Doch denken Sie einmal an einen Fuhrpark mit einer ganzen Flotte von Fahrzeugen – jede Sekunde Leerlaufzeit schlägt sich in den Kraftstoffkosten nieder und sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Mit einem geeigneten Flottenmanagementsystem( wie z.B. https://www.verizonconnect.com/de/ )  können Sie Warnungen über Leerlaufzeiten erhalten und Ihre Fahrer darauf hinweisen, dass diese Praxis vermieden werden sollte. Der einzelne Fahrer mag vielleicht denken, dass es keine große Sache ist, das Fahrzeug immer wieder für ein paar Minuten laufen zu lassen, aber insgesamt wirkt sich das erheblich auf den Gesamtkraftstoffverbrauch aus.

Verringern Sie die Zahl der Kilometer außerhalb der Routen

Planen Sie die Routen Ihrer Fahrer angemessen? Machen Ihre Fahrer bei ihren Fahrten irgendwelche Umwege? Wenn Sie alle unnötigen Kilometer eliminieren, werden Sie die Vorteile bei den Kraftstoffkosten ganz sicher bemerken. Eine vollständige Flottenmanagementlösung ist ein idealer Begleiter, um dieses Ziel zu erreichen. Mit der Fahrtenbuchfunktion können Sie die effektivste Route für Ihre Fahrer ermitteln, unnötige Umwege einsparen und Fahrzeugmissbrauch verhindern.

Option zum Auffinden des nächstgelegenen Fahrzeugs

Wenn Sie einen Ihrer Fahrer an einen vordefinierten Ort schicken müssen und dies auf eine Weise tun wollen, die sich möglichst positiv auf den Gesamtkraftstoffverbrauch der Flotte auswirkt, wie lässt sich das am besten erreichen? Sie könnten natürlich jeden Fahrer einzeln anrufen, um seine jeweilige Position zu überprüfen. Oder Sie könnten die bequeme Option einer leistungsfähigen Software für das Flottenmanagement nutzen, um schnell zu beurteilen, welcher Fahrer aufgrund seiner geografischen Nähe am effizientesten zum gewünschten Ziel geschickt werden kann.

Überwachung des Fahrstils

Eine sichere Fahrweise trägt nicht nur zur Reduzierung von Kosten bei Verschleiß etc. am Fahrzeug bei, sondern hat auch einen dramatischen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch! Wenn Sie in der Lage sind, den Fahrstil Ihres Teams im Auge zu behalten und Fahrgewohnheiten wie hartes Bremsen, überhöhte Geschwindigkeit und schnelles Beschleunigen zu erkennen, können Sie dank eines leistungsfähigen Flottenmanagementsystems den Fahrstil jedes Fahrers durch entsprechende Anweisungen korrigieren.

Wartungen an den Fahrzeugen effektiv planen

Regelmäßige Wartungen tragen zur Langlebigkeit der Fahrzeuge bei und halten außerdem den Kraftstoffverbrauch in einem optimalen Rahmen. Betreiben Sie eine ganze Flotte von Fahrzeugen, kann die entsprechende Überwachung und Wartungsplanung schnell lästig werden. Die Software für das Flottenmanagement übernimmt diese Aufgabe und hilft dabei, die Prozesse zu optimieren.

Dies waren nur einige der Vorteile, die eine gute Flottenmanagement-Software leisten kann. Die Frage ist: Können Sie es sich leisten, auf ein solch wertvolles Tool zu verzichten?

Sicheres Arbeiten durch ESD Prudukten

Sicheres Arbeiten durch ESD Prudukten

In unserer Welt gibt es viele Phänomene, die fantastisch und auch erschreckend sind. Viele dieser Phänomene lässt sich erklären, auch ESD.

Was ist ESD?

ESD ist die Abkürzung für Electro-Static-Discharge, auf Deutsch übersetzt elektrostatische Entladung. ESD entsteht durch große Potenzialdifferenz, wobei ein Funke oder ein Durchschlag von elektronischen Bauteilen oder von Geräten ausgeht. Es handelt sich hier um hohe elektrische Spannungsimpulse, die dabei erzeugt werden. ESD war jeder Mensch schon einmal ausgesetzt. Die bekannteste Wahrnehmung ist der „elektrische Schlag“ durch das Berühren der Türklinke oder das Ausziehen von einem Pullover aus Synthetik-Fasern mit dem Ergebnis von abstehenden Haaren. Die meisten elektrostatischen Entladungen liegen allerdings unterhalb der Wahrnehmungsschwelle beim Menschen. Für elektronische Bauteile können diese Entladungen allerdings schädlich sein. ESD entsteht durch Ladungsaustausch zwischen zwei Körpern, wenn diese unterschiedliche Spannungspotenziale aufweisen. Dies passiert zum Beispiel, wenn zwei unterschiedliche Materialien aneinander gerieben werden. Doch auch beim Trennen von zwei unterschiedlichen Materialien kann es zu solchen unterschiedlichen Spannungspotenzialen kommen. Je nach Stärke der Entladung kann es auch zu einer sichtbaren Funkenbildung kommen. Ein Beispiel dafür ist das Gewitter in Form des Blitzes.

Wann ist ESD in der Arbeitswelt relevant?

In der Arbeitswelt und auch im Privatbereich kann ESD sehr gefährlich werden für den Menschen. Grund dafür sind durch den „elektrischen Schlag“ ausgelöste Reaktionen in Form von Hand wegziehen oder einen Schritt nach hinten oder zur Seite machen, wo wiederum ein Hindernis steht. Gerade am Arbeitsplatz – in einer eh schon gefährlichen Umgebung – kann ein falscher Schritt fatale Folgen haben, und zwar nicht nur für die Person selbst, die ESD hautnah die Entladung abbekommen hat in Form von einem spürbaren Schlag, sondern auch für neben ihren stehenden Personen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass auch Produktionsmaschinen Schaden nehmen oder aus Versehen ausgeschaltet werden, was den Produktionsablauf stört bzw. unterbricht. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem elektronischen Schaden, auch weil ESD direkt von der Produktionsmaschine ausgeht. So können Bewegungen an Förderbändern ESD auslösen. In der Produktion selbst kann schon das Verschieben von Plastikbehältern ESD auslösen und auch das Abwickeln von Folie oder Klebeband.

Was machen ESD Produkte?

Gegen eine elektrostatische Entladung gibt es speziell für die Produktion ESD Produkte. Es handelt sich hier um Produkte, die nicht an anderen Produkten reiben, mit denen sie während des Produktionsablaufs in Kontakt kommen. Diese bestehen aus Kunststoff, wie Behälter, bei deren Herstellung besonders leitfähige Kohlefasern verwendet wird. Dieser Materialzusatz sorgt dafür, dass elektronische Ladungen gefahrlos abgeleitet werden. Es kommt zu keiner Reibung und die Produktion wird so nicht gestört. Bei Verpackungen sollte daher auch keine Stretchfolie zum Einsatz kommen. Denn diese hat eine sehr große Reibung. Und auch Verpackungschips sollten vermieden werden.

Wo kommen ESD Produkte zum Einsatz?

Nicht nur bei der Produktion selbst kommen ESD Produkte zum Einsatz, sondern auch für die Verpackung von Produkten. Dies gilt ganz besonders für die Verpackung von empfindlichen elektronischen Geräten. Denn kommt es zu einer Reibung, kann das Gerät, das eigentlich durch die Verpackung geschützt werden sollte, einen Defekt erleiden. Doch schon in der Produktion bei der Herstellung werden zum Beispiel die Rohmaterialien auch in ESD Produkten gelagert bzw. so in die Produktionsmaschine eingebracht.

Welches IT Systemhaus ist das richtige?

Welches IT Systemhaus ist das richtige?

Was ist ein Systemhaus?

Bei einem Systemhaus handelt es sich um ein Unternehmen im Bereich der Informationstechnologie. Umgangssprachlich werden hier in der Regel 2 Begriffe verwendet, und zwar IT Systemhaus/Systemhaus. Ein solches IT Systemhaus/Systemhaus bietet sowohl Softwareprodukte (hier wird auch von einem Softwarehaus gesprochen) als auch Hardware-Produkte an uns stellt Software-Systeme zusammen mit der dazu benötigten Hardware als IT-Komplettlösungen seinen Kunden zur Verfügung.

Die Leistungspalette von einem IT Systemhaus/Systemhaus als Komplettanbieter umfasst eine Vielzahl von Wertschöpfungsebenen. Ein passendes  IT Systemhaus in der Nähe finden Sie hier.

Dazu gehört zum Beispiel die Bereitstellung von der für die IT eines Unternehmens erforderlichen Infrastruktur. Auch die Entwicklung, den Aufbau und den Betrieb vor Ort von Anwendungssoftware sowie die Anpassung von vorhandenen Anwendungen an die individuellen Bedürfnisse der Kunden gehört mit dazu. Des Weiteren übernimmt ein IT Systemhaus/Systemhaus auch das Management von solchen kompletten Prozessen.

Was ist ein IT Systemhaus?

Der Begriff IT Systemhaus ist, wie bereits erwähnt, mit dem Begriff Systemhaus vergleichbar. Bei einem IT Systemhaus/Systemhaus handelt es sich in erster Linie um einen Lieferanten von Software und Hardware. Somit stell ein solches IT Systemhaus/Systemhaus die Verbindung zwischen den Herstellern von Soft- und Hardware und den Endkunden her und sorgt für die Installation von Soft- und Hardware und die Beschaffung im Unternehmen des jeweiligen Endkunden. Dazu gehört deutsche Software für Windows genauso wie Spezialanwendungen oder Legacy Software.

Die Mitarbeiter von dem IT Systemhaus/Systemhaus sind häufig auch die Ansprechpartner bei der Funktionsfähigkeit der von dem Unternehmen gelieferten und eingebauten IT-Infrastruktur-Komponenten. Aufgrund der immer mehr zunehmenden Digitalisierung hat sich ein IT Systemhaus/Systemhaus immer mehr zu einer Art von IT-Dienstleister um eine sehr umfangreiche Produktpalette entwickelt. Deshalb sind daraus umfangreiche IT-Dienstleistungsunternehmen entstanden.

Solche Unternehmen stellen neben der Belieferung und Einbau von IT-Produkten ihren Kunden eine Vielzahl von weiteren IT-Service zur Verfügung. Dazu gehören zum Beispiel die Bereich IT-Beratung, IT-Betreuung und IT-Support. Die Mitarbeiter in einem IT Systemhaus/Systemhaus sind professionelle IT-Experten und dies in dem von ihnen betreuten Spezialgebiet. Dadurch wird es einem solchen IT Systemhaus/Systemhaus möglich, ihren Kunden, den jeweils erforderlichen IT-Spezialisten anzubieten und damit dann eine umfangreiche und optimale Kundenbetreuung durchzuführen.

Was macht ein IT Systemhaus/Systemhaus?

Allgemein ausgedrückt bietet ein solches IT Systemhaus/Systemhaus den Unternehmen (also ihren Kunden) Dienstleistungen für den kompletten Bereich im Fachgebiet IT an. Dabei setzen sich hier das Leistungsportfolio und die jeweiligen Spezialgebiete bei jedem IT Systemhaus/Systemhaus jeweils unterschiedlich zusammen.

In erster Linie hat ein IT Systemhaus/Systemhaus 2 Hauptaufgaben. Auf der einen Seite bieten sie den Firmenkunden eine sofortige und schnelle Unterstützung bei Notfällen im IT-Bereich an. Auf der anderen Seite versuchen sie mit einer Vielzahl an Präventionsmaßnahmen dafür zu sorgen, dass keine IT-Notfälle, Ausfälle oder Probleme auftreten. Wenn es zum Beispiel bei Firmenkunden zu einem Serverausfall oder zu einem Netzwerkausfall kommt, wird hier dieses IT Systemhaus/Systemhaus verständigt und von dort aus wird das Problem analysiert und die Behebung kann entweder extern (also von der Ferne aus) gelingen oder dazu wird ein Vor-Ort-Termin benötigt. Wenn dann der Fehler festgestellt worden ist, wird dieser sofort behoben, damit hier für den Firmenkunden nicht zu lange Ausfallzeiten entstehen.

Die von einem solchen IT Systemhaus/Systemhaus angebotenen Präventions-Maßnahmen sind sehr vielfältig. Bei einer dauerhaften IT-Betreuung wird auch von den Managed Service gesprochen.

 

Warum ist digitale und technologische Bildung so wichtig?

Warum ist digitale und technologische Bildung so wichtig?

Durch den technologischen Fortschritt im Laufe der Jahre leben wir heute in einer Welt, die durch Computer und Gadgets sowohl bereichert als auch belastet wird. Die Dominanz der Technologie in unserem Alltag unterstreicht die Bedeutung der digitalen Kompetenz nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Die digitale Welt bietet jedem Nutzer enorme Vorteile. Aber ohne die richtige Nutzung und das richtige Verständnis der Technologie kann die digitale Welt überwältigend und sogar gefährlich sein.

Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen ist sehr wichtig. Dies gilt im Allgemeinen für alle Altersgruppen, aber ganz besonders für Kinder. Denn man muss in der Lage sein, die verwendete Technologie zu verstehen, damit man diese auch sicher und effektiv einsetzen kann. Bei der digitalen Kompetenz geht es nämlich nicht nur darum, ein Selfie zu machen oder Facebook zu aktualisieren. Digitale Bildung und Intelligenz bedeutet auch, Technik zu verstehen und richtig einzusetzen. Dies kann zur Sicherheit der eigenen Person beitragen oder dafür sorgen, dass man sich zum Beispiel in einem Online Casino besser zurechtfindet, denn es reicht nicht, wenn man sich nur den Live Kasino Bonuses sichert. Man muss auch verstehen, was hinter dem Casino steckt. Digitale Intelligenz hat also viel unterschiedliche Facetten.

Wir alle wissen, was traditionelle Alphabetisierung bedeutet. Alphabetisierung ist die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben. Aber in der heutigen digitalen Welt reicht es nicht mehr aus eine traditionelle Bildung zu bekommen. Es ist wichtig, dass man auch digital kompetent wird. Hierzu gehört, Technik verstehen und nutzen zu können. Diese Art der Bildung  bezieht sich auf die Fähigkeit, Informationen online auf nützliche Weise zu finden, zu nutzen und zu erstellen. Digitale Kompetenz bedeutet auch, die Grenzen der Technologie zu kennen und die Gefahren und Vorsichtsmaßnahmen zu verstehen, die der Einsatz von Technologie erfordert. Es ist etwas anderes als Computerkenntnisse zu haben, nämlich auch einen Computer bedienen zu können, gehört dazu. Aber digitale Kompetenz geht umso einiges tiefer als die einfache Nutzung eines Computers oder Smartphones.

Beispiele für Tech-Alphabetisierung

Digitale Kompetenz kann einfach oder komplex sein. Im einfachsten Sinne bedeutet digitale Kompetenz Dinge wie die Fähigkeit, auf einer Website zu navigieren, eine E-Mail zu senden oder soziale Medien zu nutzen. Digitale Intelligenz bezieht sich aber auch auf ein tieferes Verständnis der Technik, die uns umgibt. Es kann sich auch auf praktische Softwarefähigkeiten wie das Erstellen eines Blogs, das Programmieren einer Website oder einer App beziehen. Digitale Kompetenz bedeutet nicht nur zu wissen, wie man SnapChat oder Instagram nutzt. Einige wichtige Themen der digitalen Kompetenz umfassen:

  • Internet Sicherheit
  • Digitale Fingerabdrücke
  • Cyber-Mobbing
  • Ethik der Nutzung von Online-Ressourcen (Vermeidung von Plagiaten)

Die Vorteile digitaler Bildung für Kinder

Kinder sind mit einem Verständnis von digitaler Kompetenz im Vorteil. In einer so vernetzten Welt lernen Kinder schon früh digitale Fähigkeiten. Viele dieser technischen Fähigkeiten sind im Unterricht und in der Arbeitswelt unerlässlich. Fast jede Branche, in die Kinder wechseln, wenn sie ihre Karriere beginnen, erfordert irgendeine Form von digitaler Kompetenz.

Und da die meisten Schulen mittlerweile verlangen, dass Projekte und Aufgaben online eingereicht werden, wird von Kindern erwartet, dass sie über grundlegende Fähigkeiten verfügen.

Mehr denn je ist ein Lehrplan für digitale Bildung unerlässlich. Wo wir auf Schwierigkeiten stoßen, ist der Einsatz von Technologie ohne ein klares Verständnis ihres Zwecks. Kinder, die soziale Medien nutzen, sollten verstehen, wie sie funktionieren, wer sie sehen kann und welchen digitalen Fingerabdruck sie hinterlassen.

Die 4 Prinzipien der digitalen Kompetenz

Es gibt 4 Hauptprinzipien der digitalen Kompetenz, die es zu verstehen gilt. Diese sind:

Verständnis: Das erste Prinzip ist Verständnis und bezieht sich auf die Fähigkeit von Lesern digitaler Medien, deren Inhalt zu verstehen.

Interdependenz: Die Welt existiert heute in einem vernetzten Zustand. Der digitale Medienkonsum gehört mittlerweile zu unserem Alltag. Der Begriff digitale Interdependenz spiegelt wider, wie sich eine Medienform mit einer anderen verbindet. Die Verbreitung digitaler Geräte hat es einfacher gemacht, Inhalte von verschiedenen Medien zu konsumieren.

Soziale Faktoren: In Bezug auf soziale Medien gibt es eine Vielzahl sozialer Faktoren, die beeinflussen können, wie Nachrichten in der digitalen Welt wahrgenommen werden. Das Verständnis dieser sozialen Faktoren ist der Schlüssel zum Verständnis des Erfolgs bestimmter Medientypen.

Kuration: Jeder, der einen Pin auf einem Pinterest-Board gespeichert hat, versteht das Konzept der digitalen Kuration. Kuration bezieht sich auf das Auffinden, Organisieren und Speichern digitaler Medien in einer Weise, die den Zugriff und die Nutzung dieser Informationen in Zukunft erleichtert.

So fördert man digitale Kompetenz

Wenn man digitale Kompetenz fördern will, dann sollte man vor allem damit beginnen darüber zu reden. Bei Kindern sollte man zum Beispiel damit beginnen, diese zu fragen, wie sie Technologie im Klassenzimmer oder zum Lernen einsetzen. Bitten Sie sie, Beispiele dafür zu nennen, wie sie mit Technologie lernen. Ob mit bestimmten Apps, Online-Notizbüchern, YouTube-Tutorials oder anderen.

Es ist jedoch ebenso wichtig, dass Kinder wissen, dass Technologie das Lernen nicht ersetzt, sondern es nur verbessert. Kinder müssen wissen, dass es für sie möglich ist, ohne Technologie zu lernen.

Internet-Sicherheit

Man muss auch beigebracht kriegen, wie das Internet funktioniert und wie man es richtig zu seinem Vorteil nutzen kann. Sie sollten die Grundlagen der Navigation im Internet kennen und auch die Informationen bewerten, die sie online finden.

Es ist auch wichtig, dass sie wissen, dass nicht alles, was sie online finden, richtig ist. Gefälschte Nachrichten und Informationen sind überall. Daher müssen bei der Verwendung von Informationen aus dem Internet diese wirklich bewertet werden, um sicherzustellen, dass sie echt sind.

Der beste Weg zu mehr Tech-Alphabetisierung

Beim Versuch, die digitalen Fähigkeiten von Kindern und Erwachsenen zu verbessern, ist die Verwendung digitaler Produkte unerlässlich. Auch wenn wir vielleicht das Bedürfnis verspüren, Technologie aus dem Klassenzimmer oder dem Leben auszuschließen, wird die Nutzung von Technologie mit einem Fokus auf Verantwortung wahrscheinlich zu einem verantwortungsbewussteren Umgang mit Technologie durch Kinder und Erwachsene führen.

So wie wir Kindern das Schwimmen oder Fahrradfahren beibringen, müssen wir ihnen beibringen, wie sie ihre digitalen Werkzeuge angemessen nutzen. Viele Kinder lernen Computer- und App-basierte Fähigkeiten selbst. Aber Eltern und Lehrer sollten diese Programme und Apps mit ihren Kindern verwenden, damit sie verstehen, was sie tun, und helfen, Kindern den Zweck und die Ziele dieser Programme beizubringen. Wir leben in einer digitalen Welt und wir alle müssen über digitale Kompetenzen verfügen.

CRM-Software für die IT-Branche

CRM-Software für die IT-Branche

So profitieren Unternehmen der IT-Branche von der Nutzung einer CRM-Software mit integriertem Ticketsystem, Projektmanagement-Modul und vielfältigen Service-Funktionen.

Grundsätzlich können Unternehmen jeder Branche von der Nutzung einer CRM-Software profitieren. Die Digitalisierung von CRM-Prozessen schafft nicht nur administrative Vereinfachungen, sondern kann auch aus strategischer Schicht zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Durch die gezielte Analyse im System vorliegender Daten lassen sich wertvolle Erkenntnisse über die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Kunden gewinnen. Diese unterstützen das Management bei der Entscheidungsfindung. Doch was ist ein CRM-System eigentlich genau? CRM-Systeme ermöglichen es Unternehmen, sämtliche Kundenbeziehungsprozesse digital abzubilden.

Funktion einer CRM-Software

Innerhalb der Lösung lassen sich diese dann ebenso verwalten wie auch steuern und optimieren. Gleichzeitig fungiert die CRM-Software auch als zentrale Datenbank für sämtliche Kundeninformationen. Da ein CRM-System sämtliche Kundenbeziehunsgprozesse digital abbilden muss, kommen dabei automatisch Funktionen aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen und Abteilungen zum Einsatz. Zu den wichtigsten Einsatzbereichen einer CRM-Software zählen:

  • Der Vertrieb,
  • Der Kundenservice,
  • das Marketing,
  • das Callcenter,
  • das Reporting,
  • das Projektmanagement und
  • Arbeitsabläufe.

Grundsätzlich können Unternehmen jeder Branche von diesen Funktionen profitieren, sofern sie eine entsprechende Abteilungen (bspw. Callcenter) betreiben. Darüber hinaus gibt es jedoch spezielle Funktionen, die charakteristisch für bestimmte Branchen sind. Im Folgenden soll daher einmal ein genauerer Blick auf einige, wichtige Funktionen einer CRM-Software für die IT-Branche geworfen werden. Dabei sollte jedoch zunächst herausgestellt werden, dass keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird.

Ticketsystem

Sowohl Unternehmen der IT-Branche als auch IT-Abteilungen in Unternehmen können von der Nutzung eines Ticketsystems profitieren. Über ein Ticketsystem lassen sich eingehende Anfragen von Kunden oder Mitarbeitern gezielt verwalten. Wichtig ist dabei die Möglichkeit der Priorisierung. So können Mitarbeiter des Kundenservice bzw. der IT-Abteilung auf einen Blick erkennen, ob es sich um ein dringendes Anliegen handelt, welchem sich zuerst angenommen werden sollte.

Projektmanagement

Unternehmen der IT-Branche arbeiten zumeist projektbasiert. Als Systemhaus können sie beispielsweise Software-Implementierungen in Unternehmen betreuen. Auch können sie als unabhängige IT-Dienstleister Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung unterstützen. Beides bedeutet häufig Projektarbeit. Insbesondere dann, wenn mehrere Kunden gleichzeitig betreut oder mehrere Projekte gleichzeitig laufen sollen, wird es mit zunehmender Kunden- und Projektanzahl schwierig, den Überblick zu behalten, wichtige Meilensteine einzuhalten und allen Kunden gleichermaßen gerecht zu werden. Ein Multi-Projektmanagement-Modul in der CRM-Software kann Unternehmen dabei helfen, hier den Überblick zu behalten.

Zahlreiche Servicefunktionen

Das Klischee der überlasteten IT-Abteilungen muss im Zeitalter der Digitalisierung nicht mehr Teil der Realität sein. IT-Abteilungen und Unternehmen haben die Möglichkeit, auf ein ganzes Füllhorn von Alternativen zur Hotline zurückzugreifen. Die Verteilung von Service-Dienstleistungen auf unterschiedliche Kanäle hat gleich mehrere Vorteile. Der womöglich wichtigste ist es, dass dem Kunden mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten; Stichwort Omnichannel. Auch ist es Unternehmen bzw. IT-Abteilungen möglich, ein Self-Service-Portal einzurichten.

Self-Service und Künstliche Intelligenz

Dies hat den Vorteil, dass Kunden bzw. Mitarbeiter keinerlei Wartezeiten in Kauf nehmen müssen und sich selbst ihres Anliegens annehmen können. Das Unternehmen profitiert wiederum durch eine Entlastung der Belegschaft. Zu guter Letzt kann im Bereich des Kundenservices im Zeitalter der digitalen Transformation auch auf künstliche Intelligenz zurückgegriffen werden. Diese können beispielsweise die Form von Chatbots annehmen. Moderne Chatbots sind in der Lage, eingehende Anfragen eigenständig zu beantworten. Kommen sie an ihre Grenzen, wird das Anliegen automatisch an einen zuständigen Kundenservice-Mitarbeiter zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet.

Lokal vs. Cloud: Die Wahl des richtigen Lizenzmodells

Neben dem Funktionsumfang muss bei der Wahl einer CRM-Software auch auf das Lizenzmodell geachtet werden. Im Wesentlichen wird hier zumeist zwischen lokalen Systemen und CRM-Software aus der Cloud unterschieden. Letztlich ist die Wahl des Lizenzmodells eine individuelle Entscheidung. Im Allgemeinen zeichnet sich jedoch ein Trend in die Cloud ab. Dieser wurde nicht zuletzt auch durch die Corona-Pandemie weiter verstärkt.

 

Linux und Container VPS – Was ist der Hauptunterschied?

Linux und Container VPS – Was ist der Hauptunterschied?

Sie fragen sich, was der Unterschied zwischen Linux und Container VPS ist? Wir haben Time4VPS, Hosting-Profis seit fast zwei Jahrzehnten, gebeten, die Essenz dieser beiden Dienste zu verraten. Wenn Sie ein Anfänger im Online-Geschäft sind oder einfach nur nach dem individuell besten virtuellen Raum suchen, wird dieser Artikel definitiv Ihren Blick erweitern. Also, kommen wir zum Wesentlichen.

Gemeinsame und private Ressourcen

Der wahrscheinlich wichtigste und entscheidendste Unterschied ist die Nutzung der Ressourcen. Das Time4VPS-Team erklärt, dass eine hochwertige virtuelle Umgebung auf Basis eines Linux-Betriebssystems eher wie ein dedizierter Raum funktioniert. Hier erhalten Sie unabhängige Ressourcen nur für Sie. Das ist richtig – heutzutage können innovative, KVM-basierte Linux VPS Ihnen nahezu physische Servereigenschaften bieten.

Im Gegensatz dazu bedeutet die Wahl eines so genannten Containers, dass jedes Mitglied zwar seinen eigenen isolierten Raum (Container) hat, die Ressourcen aber gemeinsam genutzt werden. Wenn Sie sich für einen von einem Linux-Betriebssystem gesteuerten, privaten virtuellen Raum entscheiden, können Sie sogar die Einstellungen eines Kernels verwalten und eine perfekte Umgebung für ein einzigartiges Projekt schaffen. Bedenken Sie jedoch, dass dies gute Programmierkenntnisse erfordert.

KVM-basierte und OpenVZ-basierte Virtualisierungen

Wenn man das Wesen zweier unterschiedlicher, aber teilweise ähnlicher Umgebungen erörtert, ist es unerlässlich, die spezifischen Verwaltungssysteme zu erwähnen. Während das professionelle Linux-Betriebssystem auf einer KVM-basierten Virtualisierung basiert, arbeiten die so genannten Container auf der Grundlage der OpenVZ-Virtualisierung.

Vereinfacht gesagt, ermöglicht die kernelbasierte virtuelle Maschine fast die gleichen Verwaltungs- und Konfigurationsprinzipien wie dedizierte Server. Sie können mehrere isolierte virtuelle Umgebungen betreiben, die Sie ganz nach Ihren Bedürfnissen anpassen können. Sie haben sich entschieden, Ihre Website mit Container-VPS zu entwickeln? Suchen Sie OpenVZ-Virtualisierung. Dann wird Ihr Server wie ein gesicherter, isolierter Container funktionieren. Nur mit gemeinsam genutzten Ressourcen. Übrigens können Sie auch vollen Root-Zugriff erhalten.

Unterschiedliche Dienste für unterschiedliche Bedürfnisse

Marktspezialisten erinnern uns daran, dass es keinen Grund gibt, zwei verschiedene hochwertige Dienste gegeneinander auszuspielen. Die Hauptkriterien für die Suche nach dem individuell besten Hosting-Plan sollten auf der Art Ihres Projekts basieren. Genauer gesagt, auf dem Umfang, dem Standort, den Ressourcen und dem erforderlichen Sicherheitsniveau und schließlich auf dem Publikum. Eine kritische Bewertung Ihrer Programmierkenntnisse ist ebenfalls unerlässlich.

Versuchen Sie herauszufinden, welcher Server in Ihrem Fall am besten geeignet wäre? Der einzige zuverlässige Weg, dies herauszufinden, ist, sich an die Fachleute auf dem Markt zu wenden. Suchen Sie sich ein flexibles, von der Tech-Community anerkanntes Hosting-Team, das sich auf das Wachstum Ihres Projekts einlässt.

Was macht ein gutes Erklärvideo aus?

Was macht ein gutes Erklärvideo aus?

Ein gutes Erklärvideo kann ein Segen für Macher und für den Zuschauer sein. Es soll Dinge erklären und Sachverhalte sollen danach deutlicher sein, erklärt sein, der Zuschauer klüger sein. Aber was sind die Vorteile eines guten Erklärvideos? Und wie erstellt man solch ein Video?

Die Vorteile eines guten Erklärvideos

Der erste Vorteil ist, dass ein gutes Erklärvideo wirklich etwas erklärt und dass es danach auch tatsächlich klar ist. Es lässt keine Fragen offen, die zu dem Sachverhalt gestellt werden könnten. Alles wird erklärt, alles wird deutlich werden und der Zuschauer hat danach das Gefühl, tatsächlich etwas gelernt zu haben.

Ein weiterer Vorteil und eine Voraussetzung für ein gutes Erklärvideo ist, dass es komplexe und komplizierte Sachverhalte unglaublich einfach und alltagsbezogen erklären kann. So muss sich niemand darüber sorgen, nicht über genügend Vorwissen zu verfügen, denn das Video übernimmt das für einen. Was wünscht man sich mehr?

Ein solches Video hat auch immer eine gute Qualität, sowohl vom Bild und auch vom Ton und von der Gliederung her. Es ist rings herum perfekt und ist auf den Zuschauer, den Inhalt und die Verständlichkeit ausgelegt. Nur das zählt und es soll dem Zuschauer angenehm sein. Nicht der Oberlehrer, der etwas erklärt, sondern jemand schaut sich ein Video an, um etwas zu lernen, ohne direkt belehrt zu werden. Es wird mit Musik, mit Stimme und mit Inhalt auf den Zuschauer eingegangen und er für Voll genommen, ohne ihn zu überfordern.

Wie erstellt man ein gutes Erklärvideo

Man sollte sich zunächst bewusst machen, was man erklären könnte oder erklären will. Hat man ein Wissen, was man unbedingt teilen will? Kann man etwas lehren? Jemandem etwas beibringen? Und sollte man es? Hat man eine besondere Fähigkeit oder ein Wissen, was andere interessieren könnte? Dann kann man sich daran machen, ein solches Video zu drehen.

Eine klare Gliederung erstellen, das ist sehr wichtig, damit der Zuschauer nicht den Faden verliert und nicht frustriert zurück bleibt. Es muss stets ein roter Faden erkennbar sein, immer eine klare Linie. Und man sollte keinesfalls abweichen von dem, was man erklären will. Exkurse und kurze Einschübe sollten kenntlich gemacht werden und kurzgehalten werden.

Wer spricht das Video? Es ist nötig, eine gute Stimme zu haben, wenn man das macht. Man sollte seine Stimme modellieren zu können, denn nichts ist schlimmer für einen Zuhörer, als eine monotone Stimme, die keine Leidenschaft und keine Professionalität erkennen lässt. Wenn man das kann, kann man das Video selbst sprechen, ansonsten sollte man sich einen Sprecher engagieren. Günstige Angebote gibt es auf dieser Seite.

Musikalische Untermalung kann ein gutes Video perfekt machen. Es lässt den Stoff weniger langweilig wirken und unterstreicht, dass man auch etwas erklären kann und dabei Spaß hat, dass Informationen interessant sein können und selbst komplexe und trockene Themen einen spannenden Kern besitzen.

Gute Animationen sollten auch eingesetzt werden. Animationen sorgen dafür, dass man Dinge darstellen kann, die sonst nicht darstellbar sind. Komplexe Dinge können auf kleine Figuren runtergebrochen werden und damit Steuersysteme oder anderes anschaulich dargestellt werden, damit sie wirklich jeder versteht. Fast schon ein Muss für jedes gute Erklärvideo.

Sicherheit per USB Stick

Sicherheit per USB Stick

Das Thema Cybersecurity wird jeden Tag wichtiger und leider auch komplexer.
Deshalb wollen wir euch hier ein neues Gadget vorstellen, das eine einfache Fertiglösung für die Sicherheit im Netz anbietet.
Die wichtigsten Fragen zuerst:

Was ist der „PrivaStick“?

Der „PrivaStick“ scheint ein herkömmlicher USB-Stick zu sein. Er ermöglicht es jedoch, durch sein integriertes Betriebssystem von jedem beliebigen PC aus seine komplett eigene Arbeitsoberfläche zu nutzen.

Welchen Vorteil bietet mir das?

Ein USB-Stick hat den Vorteil, von jedem beliebigen Computer auf seine Daten zugreifen zu können, ohne diese z.B. über eine Cloud-Lösung aus der Hand geben zu müssen. Zusätzlich dazu hat man mit dem „PrivaStick“ jedoch auch noch seine gesamte Software und sein gewohntes User-Interface immer dabei.

Ist der „PrivaStick“ sicher?

Ja, absolut! Der „PrivaStick“ nutzt ein eigens entwickeltes, auf Linux basierendes Betriebssystem: das „PrivaOS“! Er kommt bereits professionell konfiguriert und ausgestattet. Dabei ist er komplett darauf ausgerichtet, die Privatsphäre maximal zu schützen und die Datensicherheit zu gewährleisten.
Funktioniert er auch an meinem alten Rechner?
Der „PrivaStick“ ist kompatibel mit jedem Endgerät, an dem man einen USB-Stick nutzen kann.
Muss ich dann alles neu installieren?
Nein. Das System startet einfach über den Stick. Jede Menge an hilfreicher Software und Programmen sind bereits installiert und optimal für eine sichere Nutzung eingestellt.
Komme ich damit ins Internet?
Im Umfang des „PrivaStick“ enthalten ist ein eigener VPN Zugang (VirtuellPrivateNetwork) für 1 Jahr. Man kommt damit also nicht nur ins Internet, die Aktivitäten sind zudem auch gleich anonymisiert und verschlüsselt. Somit schlägt man Datensammlern und Hackern ein Schnippchen.

Geht er auch bei Online-Banking?

Für Online-Banking ist er ideal. Der „PrivaStick“ nutzt innovative Programme, um Daten mittels Algorithmen zu verschlüsseln. So geht man auf Nummer sicher, wenn es um sensible Kontodaten geht.
Verändert er meinen Rechner?
Nein. Nach der Nutzung entfernt man den „PrivaStick“, startet den Computer neu und hinterlässt keine Spuren. Ideal auch für öffentlich zugängliche oder Gemeinschaftsrechner.
Kann er auch Kaffee kochen?
Okay, da ist jetzt wirklich Schluss. Den Kaffee muss man sich schon selber kochen, aber immerhin: Man muss sich währenddessen keine Sorgen mehr um seine Datensicherheit machen.

Wir haben den „PrivaStick“ bestellt, um ihn mal näher unter die Lupe zu nehmen.

Beginnen wir mit den technischen Daten:
USB 3.0 / 32 GB Speicherkapazität / hochwertiges Metallgehäuse
Betriebssystem „PrivaOS“ / inkl. ein Jahr VPN-Zugang (bis zu 300 MBit/s)

Die Internetseite des deutschen Anbieters wirkt vertrauenswürdig und professionell. AGBs und Impressum sind vorhanden und vollständig. Einen Tag nach der Bestellung bekamen wir bereits eine Versandbestätigung sowie eine Mail mit unseren Zugangsdaten für den Kundenbereich. Dort gab es eine hilfreiche Anleitung und die Zugangsdaten für das VPN.

Die Lieferung ging zügig. Innerhalb von drei Werktagen war der Stick schon da und wir konnten auspacken.
Die Verpackung wirkt edel und machte uns gleich noch ein wenig neugieriger auf unser neues Gadget. Der Stick selber macht sowohl optisch als auch haptisch einen hochwertigen Eindruck und das stylische Design fällt uns ins Auge.

Die Ersteinrichtung war denkbar einfach und mit der Anleitung auch für wenig versierte User ein Kinderspiel. Stick einstecken, während des Startens den Bootvorgang von Festplatte auf Stick umstellen (die F8 Taste öffnet das Bootmenü) und schon startet der Rechner mit dem Betriebssystem des Sticks. Jetzt nur noch die bereits erhaltenen VPN Daten eingeben, um die Netzwerkverbindung herzustellen, und schon können wir loslegen.

Der darauf folgende kurze Einrichtungsprozess ist einfach und selbsterklärend.
Danach setzt sich der gute Eindruck gleich weiter fort. Der Desktop ist futuristisch und übersichtlich.
Er ist unterteilt in mehrere Reiter, die wir uns mal näher angesehen haben.

Im Ordner „Security“ finden wir unter anderem einen Passwort-Manager, ein Verschlüsselungsprogramm und einen Virenscanner.
Der Bereich „Privacy“ bietet eine große Auswahl an wirklich coolen Tools zum Schutz der Privatsphäre. Besonders angetan hat es uns hier die „Anonsurf Funktion“, mit der man seine Identität im Netz per Knopfdruck ändern kann.
Weiter gibt es einen Reiter für Officeprogramme, in dem das bewährte „LibreOffice“ bereits installiert ist, sowie eine große Auswahl an Diensten für Social-Media und Messaging. Aber deren Beschreibung würde hier den Rahmen sprengen.

Unser Fazit!

Mit dem „PrivaStick“ bekommt man für kleines Geld viel geboten. Er wirkt rundum durchdacht und sauber eingerichtet. Natürlich gibt es alternative Konzepte, die in eine ähnliche Richtung gehen, aber der „PrivaStick“ bietet eine bequeme und sofort einsetzbare Lösung für das Security Management. Er ist sowohl für IT-Profis als auch für weniger erfahrene User eine gute Wahl.

Hier geht es zum Anbieter… https://privastick.de/

Pennystocks – was hat es damit auf sich?

Pennystocks – was hat es damit auf sich?

Die Börse boomt wie nie zuvor. Immer mehr Privatanleger investieren ihr Geld in Aktien und andere Wertpapiere. Dies liegt vor allem daran, dass alternative Anlagemöglichkeiten abnehmen bzw. aufgrund gesunkener oder ausbleibender Zinsen immer unattraktiver werden. Die Popularität von Aktien wird dabei auch von Medien vermehrt unterstützt. Dabei interessieren sich die Anleger zunehmend für Pennystocks. Denn sie wittern hier schnelle und große Gewinne. Doch was sind eigentlich Penny Stocks? Welche Vorteile bringen sie mit sich und welche Risiken? Nachfolgend werden diese Fragen beantwortet.

Was sind Pennystocks?

Wie der englische Begriff „Penny“ schon nahelegt, sind Pennystocks Aktien mit einem Kurswert, der sich meist im Cent-Bereich bewegt. In Deutschland zählen Aktien mit einem Kurs von unter 1 EUR zu den Pennystocks, in den USA liegt diese Grenze bei 5 $. Die Einteilung ist folglich vor allem abhängig von der lokalen Währungseinheit.

Durch den niedrigen Kurs ist es möglich, größere Stückzahlen zu kaufen, was sich relativ leicht in deutlichen Kursschwankungen bemerkbar macht. Bei Pennystocks spielen fundamentale Daten des Aktienunternehmens kaum eine Rolle. Umsätze kommen meist durch Investitionen von Spekulanten in die Aktie zustande.

Die Unternehmen hinter den Pennystocks sind häufig kriselnde Firmen, aber auch Startups.
Sie werden daher häufig umgangssprachlich auch als „Ramschpapiere“ bezeichnet. Experten raten in den meisten Fällen vom Kauf solcher Aktien ab. Ausnahmen bilden dabei besonders vielversprechende Startups, die bisher einfach noch kein ausreichendes Kapital aufbauen konnten und noch in einer frühen Phase der Unternehmensentwicklung stecken. Dies birgt gleichermaßen Potenziale wie auch Risiken.

Vorteile günstiger Aktien

Der große Vorteil von Pennystocks ist die Tatsache, dass man eine große Stückzahl an Aktien und somit Anteilen an einem Unternehmen erwerben kann. Steigt eine solche Aktie in Folge deutlich, kann man so enorme Gewinne erzielen.

Dank den immer weiter verbreiteten Tradingapps, die entweder ganz ohne Ordergebühren auskommen oder lediglich ein paar Euro an Gebühren verlangen, ist ein Kauf solcher Aktien schon mit wenigen Euro möglich. Zu diesen Apps zählen beispielsweise Trade Republic oder Scalable Capital. Dies ermöglicht auch Anlegern mit sehr wenig Finanzkraft in Aktien zu investieren und erste Schritte an der Börse zu wagen. Hierfür eignen sich besonders vielversprechende Startups.

Risiken

Pennystocks zählen zu den hochspekulativen Aktien. Sie sind hochvolatil, was bedeutet, dass ihre Kurse extremen Schwankungen unterliegen. Auch wenn enorme Gewinne möglich sind, führen Investitionen in Pennystocks oft zu starken Verlusten bis hin zum Totalverlust. Da sich die Kurse relativ leicht bewegen lassen, können Großinvestoren starken Einfluss auf die Kurse nehmen.

Fazit

Pennystocks sind sehr spekulativ. Die Kursentwicklungen der Unternehmen sind häufig nicht absehbar und manchmal auch nicht plausibel. In gewisser Weise ist das Investment in solche Aktienunternehmen daher mit einem Glücksspiel gleichzusetzen. Dabei ist es ebenso möglich, mehrere Hundert Prozent Gewinn zu erzielen, als auch einen Totalverlust. Dieser ist bei Pennystocks nicht auszuschließen und deutlich wahrscheinlicher als bei fundamental bewerteten Aktien.

Es ist daher empfehlenswert, in Pennystocks nur Geld zu investieren, auf das man nicht angewiesen ist und das man auch bereit ist zu verlieren. Dabei sollte man eher auf kleine Startups setzen, als auf insolvente Firmen zu spekulieren. Eine Garantie gibt es aber bei beiden nicht. In jedem Fall sollte man sich das Unternehmen, in das man investiert, vorher sorgfältig ansehen.

Elektrozylinder – ein kurzer Überlick

Elektrozylinder – ein kurzer Überlick

Bei einem Elektrozylinder, der umgangssprachlich oft auch als Elektrohubzylinder bezeichnet wird, handelt es sich um ein elektromotorisch betriebenes Verstellaggregat. Hierbei wird ein Schubrohr linear ein- und ausgefahren. Elektrozylinder stellen eine gute Ergänzung/Alternative zu herkömmlichen Hydraulikzylindern und Pneumatikzylindern dar. Abhängig von ihrem Einsatzgebiet gibt es die Elektrozylinder je nach der benötigten Kraft in verschiedenen Größen.

Einsatzgebiete

Für Elektrozylinder gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Oftmals kommen sie in der Agrartechnik, dem Maschinenbau, der Medizintechnik und der Medientechnik zur Anwendung. Zusätzlich gibt es Modelle, die mit einer erhöhten Schutzart (IP66) ausgestattet sind. Diese können dann auch im Außenbereich genutzt werden.

Die Agrartechnik ist ein typisches Einsatzgebiet für Modelle mit einer erhöhten Schutzart. So dienen Elektrozylinder hier für das Verstellen von Sieben bei Mähdreschern, der Schnittbreiteneinstellungen und der Hilfsgestängeverstellung bei Ernte- und Düngungseinrichtungen.

Beim Maschinenbau kommen Elektrozylinder in Maschinen als Stellantrieb für Zusatzaggregate, als Fernbediener in Gefahrenbereichen und bei Bearbeitungsmaschinen als Formatversteller zum Einsatz.

Im Medizinbereich werden mittels Elektrozylinder Untersuchungsliegen sowie Klinik- und Pflegebetten bedient. Ebenfalls zum Einsatz kommen Elektrozylinder bei Röntgensystemen und Bestrahlungsgeräten. In diesem Fall wird vom jeweiligen Hersteller eine medizinische Prüfung nach EN 60601-ff. benötigt.

Im privaten Umfeld oder in Seminarräumen kommen Elektrozylinder zum Einsatz, wenn es um das Verstellen von Displays, Beamern und Overhead-Projektoren geht.

Funktionsweise

Dem Elektrozylinder dient ein Elektromotor als Antrieb. Dieser ist in den meisten Fällen mit einem Getriebe gekoppelt. Über eine Kupplung mit einer Gewindespindel wird der Antrieb des Getriebes verbunden. Die Gewindespindel treibt wiederum eine Leitmutter an. Diese ist fest mit dem Schubrohr verbunden. Je nachdem, ob sich der Motor im Rechts- oder Linkslauf befindet, wird das Schubrohr aus- und eingefahren. Ein Standrohr stützt das Schubrohr ab und führt es. Der Hub, also die Schubrohrbewegung, wird in der entsprechenden Endlage durch einen eingebauten Endschalter begrenzt. Elektrozylinder sind je nach Bauart für Druck- und/oder Zugkräfte geeignet.

Alternativen

Als Alternativen zu Elektrozylinder sind Pneumatikzylinder und Hydraulikzylinder zu sehen.

Vorteile
Die für einen Elektrozylinder wichtigsten Elemente, also Getriebe, Motor, Spindel und Endschalter, sind kompakt in einer Bauform zusammengefasst. Dies ermöglicht es unkompliziert, den Elektrozylinder in Gesamtkonstruktionen zu integrieren. Für die Installation wird eine Stromleitung benötigt. Dies stellt im Vergleich zu für Hydraulikzylinder benötigte Hochdruckschläuche und für Pneumatikzylinder benötigte Luftschläuche eine Kostenersparnis dar.

Steht der Elektrozylinder still, muss dank einer mechanischen Selbsthemmung keine Energie aufgewandt werden. Dies ist ein weiterer Kostenvorteil. Abhängig von der Gebrauchshäufigkeit, kann dieser durchaus beträchtlich sein.

Innerhalb der Hublänge kann jede Position angefahren werden. Dies ist dank der stufenlos einstellbaren Verfahrensbewegung möglich. In den Regelkreis der übergeordneten SPS-Steuerung sind die Signale des integrierten Endschalters einfach und ausführbar integrierbar. Bei Elektrozylindern treten Leckagen, wie dies bei Hydraulik und Pneumatik möglich ist, aufgrund der Bauweise nicht auf.

Nachteile
Nachteilig gegenüber Pneumatikzylindern ist die in den meisten Fällen begrenzte Einschaltdauer. Nur die wenigsten Elektrozylinder sind für einen dauerhaften Betrieb ausgestattet. Weiterhin nachteilig wirkt sich die Geschwindigkeit des Schubrohres aus. Gegenüber den Pneumatikzylindern ist die Kolbenstange des Elektrozylinders eher für niedrigere und kürzere Taktzeiten ausgelegt. Auch die Druck-/Zugkraft des Elektrozylinders ist im Vergleich mit einem Hydraulikzylinder geringer.