CRM-Software für die IT-Branche

CRM-Software für die IT-Branche

So profitieren Unternehmen der IT-Branche von der Nutzung einer CRM-Software mit integriertem Ticketsystem, Projektmanagement-Modul und vielfältigen Service-Funktionen.

Grundsätzlich können Unternehmen jeder Branche von der Nutzung einer CRM-Software profitieren. Die Digitalisierung von CRM-Prozessen schafft nicht nur administrative Vereinfachungen, sondern kann auch aus strategischer Schicht zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Durch die gezielte Analyse im System vorliegender Daten lassen sich wertvolle Erkenntnisse über die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Kunden gewinnen. Diese unterstützen das Management bei der Entscheidungsfindung. Doch was ist ein CRM-System eigentlich genau? CRM-Systeme ermöglichen es Unternehmen, sämtliche Kundenbeziehungsprozesse digital abzubilden.

Funktion einer CRM-Software

Innerhalb der Lösung lassen sich diese dann ebenso verwalten wie auch steuern und optimieren. Gleichzeitig fungiert die CRM-Software auch als zentrale Datenbank für sämtliche Kundeninformationen. Da ein CRM-System sämtliche Kundenbeziehunsgprozesse digital abbilden muss, kommen dabei automatisch Funktionen aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen und Abteilungen zum Einsatz. Zu den wichtigsten Einsatzbereichen einer CRM-Software zählen:

  • Der Vertrieb,
  • Der Kundenservice,
  • das Marketing,
  • das Callcenter,
  • das Reporting,
  • das Projektmanagement und
  • Arbeitsabläufe.

Grundsätzlich können Unternehmen jeder Branche von diesen Funktionen profitieren, sofern sie eine entsprechende Abteilungen (bspw. Callcenter) betreiben. Darüber hinaus gibt es jedoch spezielle Funktionen, die charakteristisch für bestimmte Branchen sind. Im Folgenden soll daher einmal ein genauerer Blick auf einige, wichtige Funktionen einer CRM-Software für die IT-Branche geworfen werden. Dabei sollte jedoch zunächst herausgestellt werden, dass keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird.

Ticketsystem

Sowohl Unternehmen der IT-Branche als auch IT-Abteilungen in Unternehmen können von der Nutzung eines Ticketsystems profitieren. Über ein Ticketsystem lassen sich eingehende Anfragen von Kunden oder Mitarbeitern gezielt verwalten. Wichtig ist dabei die Möglichkeit der Priorisierung. So können Mitarbeiter des Kundenservice bzw. der IT-Abteilung auf einen Blick erkennen, ob es sich um ein dringendes Anliegen handelt, welchem sich zuerst angenommen werden sollte.

Projektmanagement

Unternehmen der IT-Branche arbeiten zumeist projektbasiert. Als Systemhaus können sie beispielsweise Software-Implementierungen in Unternehmen betreuen. Auch können sie als unabhängige IT-Dienstleister Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung unterstützen. Beides bedeutet häufig Projektarbeit. Insbesondere dann, wenn mehrere Kunden gleichzeitig betreut oder mehrere Projekte gleichzeitig laufen sollen, wird es mit zunehmender Kunden- und Projektanzahl schwierig, den Überblick zu behalten, wichtige Meilensteine einzuhalten und allen Kunden gleichermaßen gerecht zu werden. Ein Multi-Projektmanagement-Modul in der CRM-Software kann Unternehmen dabei helfen, hier den Überblick zu behalten.

Zahlreiche Servicefunktionen

Das Klischee der überlasteten IT-Abteilungen muss im Zeitalter der Digitalisierung nicht mehr Teil der Realität sein. IT-Abteilungen und Unternehmen haben die Möglichkeit, auf ein ganzes Füllhorn von Alternativen zur Hotline zurückzugreifen. Die Verteilung von Service-Dienstleistungen auf unterschiedliche Kanäle hat gleich mehrere Vorteile. Der womöglich wichtigste ist es, dass dem Kunden mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten; Stichwort Omnichannel. Auch ist es Unternehmen bzw. IT-Abteilungen möglich, ein Self-Service-Portal einzurichten.

Self-Service und Künstliche Intelligenz

Dies hat den Vorteil, dass Kunden bzw. Mitarbeiter keinerlei Wartezeiten in Kauf nehmen müssen und sich selbst ihres Anliegens annehmen können. Das Unternehmen profitiert wiederum durch eine Entlastung der Belegschaft. Zu guter Letzt kann im Bereich des Kundenservices im Zeitalter der digitalen Transformation auch auf künstliche Intelligenz zurückgegriffen werden. Diese können beispielsweise die Form von Chatbots annehmen. Moderne Chatbots sind in der Lage, eingehende Anfragen eigenständig zu beantworten. Kommen sie an ihre Grenzen, wird das Anliegen automatisch an einen zuständigen Kundenservice-Mitarbeiter zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet.

Lokal vs. Cloud: Die Wahl des richtigen Lizenzmodells

Neben dem Funktionsumfang muss bei der Wahl einer CRM-Software auch auf das Lizenzmodell geachtet werden. Im Wesentlichen wird hier zumeist zwischen lokalen Systemen und CRM-Software aus der Cloud unterschieden. Letztlich ist die Wahl des Lizenzmodells eine individuelle Entscheidung. Im Allgemeinen zeichnet sich jedoch ein Trend in die Cloud ab. Dieser wurde nicht zuletzt auch durch die Corona-Pandemie weiter verstärkt.

 

Worauf sollte beim Laptop Kauf geachtet werden?

Worauf sollte beim Laptop Kauf geachtet werden?

Für viele Menschen ist der Laptop der einzige Computer, den sie zu Hause benutzen, weil er wenig Platz braucht, leicht transportiert werden kann und leichter zu handhaben ist als ein Desktop-Computer, der einen eigenen Arbeitsplatz erfordert.

Wie Auswertungen zeigen, sind Notebooks auch kompaktere Geräte, bei denen es unwahrscheinlich ist, dass sie nach dem Kauf intern aufgerüstet oder ein Teil ausgetauscht werden muss. Das bedeutet, dass die Wahl des richtigen Laptops nicht nur wichtig, sondern auch schwieriger ist.

In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen, wie Sie den richtigen Laptop für Ihre Bedürfnisse auswählen, damit Sie nicht unnötig viel Geld ausgeben (wenn man bedenkt, dass Laptops mehr kosten als Desktop-PCs, ist es sehr hilfreich, vorsichtig zu sein).

Laptop-Funktionen

Die allgemeinen Merkmale, auf die Sie vor dem Kauf eines Laptops achten sollten.

Laptop und Bildschirmgröße

Der Kauf eines Laptops in der richtigen Größe ist nicht nur für einen größeren oder kleineren Bildschirm wichtig, sondern auch für eine größere oder kleinere Tastatur und ein Touchpad. Die Wahl eines zu kleinen Laptops kann für die Arbeit beengt sein, ein zu großer Laptop hingegen erschwert den Transport; die Wahl ist eindeutig subjektiv.

Wer viel unterwegs ist, sollte eine kleinere Größe von 12 oder 13 Zoll bevorzugen, während diejenigen, die den Laptop hauptsächlich zu Hause nutzen, zu 15,6-Zoll-Modellen greifen können. Wer einen mittelgroßen Computer haben möchte, kann sich für 14 Zoll entscheiden. Gehen Sie nicht davon aus, dass es umso schwerer ist, je größer es ist, denn Gewicht und Dicke sind unabhängig von der Größe. Ultrabooks zum Beispiel sind kompakter, flacher und leichter, selbst mit 15,6-Zoll-Bildschirmen.

Anzahl der Anschlüsse und Steckdosen

Neue Laptops sollten mit allen grundlegenden Anschlüssen und Verbindungen ausgestattet sein:

  • Mindestens 3 USB-Anschlüsse, davon einer mit USB 3.0
  • SD-Kartenleser
  • Kopfhörer- und Mikrofonbuchse für ein gutes Headset
  • Ethernet-Buchse
  • Videoausgänge für Monitor oder TV (HDMI oder DisplayPort)
  • Überprüfen wir also, ob alle diese Elemente vorhanden sind, damit Sie alle zusätzlichen
  • Peripheriegeräte anschließen und Ihren Laptop in allen Nutzungsszenarien optimal nutzen können.

Laptops sind meist deutlich eingeschränkter was die Anschlüsse angeht als z.B. Industrie PCs

Hybrid oder klassischer Laptop?

Neben den klassischen Laptops gibt es auch kleine Hybrid-PCs, die eigentlich Tablets mit einer kleinen Tastatur sind und auf denen Windows 10 laufen kann.

Die Hybridlösung, die in letzter Zeit in aller Munde ist, kann in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht eine Abzocke sein.

Wenn Sie wenig Geld ausgeben, riskieren Sie, einen schlechten und völlig unzureichenden Laptop/Tablet zu kaufen. Wenn Sie sich dann für ein hochwertiges Hybrid-Notebook entscheiden, laufen Sie Gefahr, zwar einen ausgezeichneten Computer zu haben, der sich aber aufgrund seines hohen Gewichts nicht als Tablet verwenden lässt. Dieser Ratgeber zeigt, was bei alltäglichen Laptops zu beachten ist.

Experten raten, Hybride möglichst zu vermeiden und sich nur auf „reine“ Laptops zu konzentrieren; wenn man ein Tablet will, sollte man lieber direkt ein iPad kaufen, unserer Meinung nach das einzige Modell, auf das es sich zu setzen lohnt.

Alternative Betriebssysteme

Viele Menschen denken, dass ein Laptop die Wahl zwischen Windows-PC und Mac bedeutet. Obwohl Windows 10 für Touchscreens optimiert wurde, wird es wie ein klassischer PC mit Maus und Tastatur verwendet (Touchscreens haben sich nicht sehr bewährt).

Auf der anderen Seite kosten MacBooks nicht weniger als 1500 Euro, was nicht jedermanns Sache ist. Hier können wir also mit einer neuen Klasse von Notebooks experimentieren, den Chromebooks von Google, die sehr wenig kosten und auf Chrome OS, dem Betriebssystem von Google, basieren. Diese Laptops haben die Besonderheit, dass sie hauptsächlich in Verbindung mit dem Internet funktionieren, mit sehr eingeschränkten Funktionen, wenn es keine Verbindung gibt.

Chromebooks sind billig, leicht, schnell und basieren auf Webanwendungen, die über den Chrome-Browser gestartet werden können, wie Google Docs (ähnlich wie Office), Google Drive, Google Keep, Dropbox und viele andere.

Laptops mit SSD, ohne Festplatte

Die SSD ist das Speicherlaufwerk, das die herkömmlichen Festplatten ersetzt und vielleicht der wichtigste und entscheidendste Teil des Computers ist, wenn es darum geht, die Leistung eines Laptops zu beeinflussen. Achten Sie daher beim Kauf eines Laptops darauf, dass die SSD als interner Speicher vorhanden ist, und vermeiden Sie Laptops mit mechanischen Festplatten (auch wenn diese aufgrund ihrer größeren Kapazität attraktiv sein mögen).

Wenn Sie wirklich einen Laptop mit einem alten mechanischen Laufwerk haben möchten, empfehlen wir Ihnen, sofort herauszufinden, wie Sie es durch eine SSD ersetzen können, damit Sie von einer viel höheren Leistung profitieren können. Auch sollten Sie sich über die Unterschiede zwischen SSDs und Festplatten informieren, damit Sie sich mit der Materie richtig auseinandersetzen können.

Sicherheit per USB Stick

Sicherheit per USB Stick

Das Thema Cybersecurity wird jeden Tag wichtiger und leider auch komplexer.
Deshalb wollen wir euch hier ein neues Gadget vorstellen, das eine einfache Fertiglösung für die Sicherheit im Netz anbietet.
Die wichtigsten Fragen zuerst:

Was ist der „PrivaStick“?

Der „PrivaStick“ scheint ein herkömmlicher USB-Stick zu sein. Er ermöglicht es jedoch, durch sein integriertes Betriebssystem von jedem beliebigen PC aus seine komplett eigene Arbeitsoberfläche zu nutzen.

Welchen Vorteil bietet mir das?

Ein USB-Stick hat den Vorteil, von jedem beliebigen Computer auf seine Daten zugreifen zu können, ohne diese z.B. über eine Cloud-Lösung aus der Hand geben zu müssen. Zusätzlich dazu hat man mit dem „PrivaStick“ jedoch auch noch seine gesamte Software und sein gewohntes User-Interface immer dabei.

Ist der „PrivaStick“ sicher?

Ja, absolut! Der „PrivaStick“ nutzt ein eigens entwickeltes, auf Linux basierendes Betriebssystem: das „PrivaOS“! Er kommt bereits professionell konfiguriert und ausgestattet. Dabei ist er komplett darauf ausgerichtet, die Privatsphäre maximal zu schützen und die Datensicherheit zu gewährleisten.
Funktioniert er auch an meinem alten Rechner?
Der „PrivaStick“ ist kompatibel mit jedem Endgerät, an dem man einen USB-Stick nutzen kann.
Muss ich dann alles neu installieren?
Nein. Das System startet einfach über den Stick. Jede Menge an hilfreicher Software und Programmen sind bereits installiert und optimal für eine sichere Nutzung eingestellt.
Komme ich damit ins Internet?
Im Umfang des „PrivaStick“ enthalten ist ein eigener VPN Zugang (VirtuellPrivateNetwork) für 1 Jahr. Man kommt damit also nicht nur ins Internet, die Aktivitäten sind zudem auch gleich anonymisiert und verschlüsselt. Somit schlägt man Datensammlern und Hackern ein Schnippchen.

Geht er auch bei Online-Banking?

Für Online-Banking ist er ideal. Der „PrivaStick“ nutzt innovative Programme, um Daten mittels Algorithmen zu verschlüsseln. So geht man auf Nummer sicher, wenn es um sensible Kontodaten geht.
Verändert er meinen Rechner?
Nein. Nach der Nutzung entfernt man den „PrivaStick“, startet den Computer neu und hinterlässt keine Spuren. Ideal auch für öffentlich zugängliche oder Gemeinschaftsrechner.
Kann er auch Kaffee kochen?
Okay, da ist jetzt wirklich Schluss. Den Kaffee muss man sich schon selber kochen, aber immerhin: Man muss sich währenddessen keine Sorgen mehr um seine Datensicherheit machen.

Wir haben den „PrivaStick“ bestellt, um ihn mal näher unter die Lupe zu nehmen.

Beginnen wir mit den technischen Daten:
USB 3.0 / 32 GB Speicherkapazität / hochwertiges Metallgehäuse
Betriebssystem „PrivaOS“ / inkl. ein Jahr VPN-Zugang (bis zu 300 MBit/s)

Die Internetseite des deutschen Anbieters wirkt vertrauenswürdig und professionell. AGBs und Impressum sind vorhanden und vollständig. Einen Tag nach der Bestellung bekamen wir bereits eine Versandbestätigung sowie eine Mail mit unseren Zugangsdaten für den Kundenbereich. Dort gab es eine hilfreiche Anleitung und die Zugangsdaten für das VPN.

Die Lieferung ging zügig. Innerhalb von drei Werktagen war der Stick schon da und wir konnten auspacken.
Die Verpackung wirkt edel und machte uns gleich noch ein wenig neugieriger auf unser neues Gadget. Der Stick selber macht sowohl optisch als auch haptisch einen hochwertigen Eindruck und das stylische Design fällt uns ins Auge.

Die Ersteinrichtung war denkbar einfach und mit der Anleitung auch für wenig versierte User ein Kinderspiel. Stick einstecken, während des Startens den Bootvorgang von Festplatte auf Stick umstellen (die F8 Taste öffnet das Bootmenü) und schon startet der Rechner mit dem Betriebssystem des Sticks. Jetzt nur noch die bereits erhaltenen VPN Daten eingeben, um die Netzwerkverbindung herzustellen, und schon können wir loslegen.

Der darauf folgende kurze Einrichtungsprozess ist einfach und selbsterklärend.
Danach setzt sich der gute Eindruck gleich weiter fort. Der Desktop ist futuristisch und übersichtlich.
Er ist unterteilt in mehrere Reiter, die wir uns mal näher angesehen haben.

Im Ordner „Security“ finden wir unter anderem einen Passwort-Manager, ein Verschlüsselungsprogramm und einen Virenscanner.
Der Bereich „Privacy“ bietet eine große Auswahl an wirklich coolen Tools zum Schutz der Privatsphäre. Besonders angetan hat es uns hier die „Anonsurf Funktion“, mit der man seine Identität im Netz per Knopfdruck ändern kann.
Weiter gibt es einen Reiter für Officeprogramme, in dem das bewährte „LibreOffice“ bereits installiert ist, sowie eine große Auswahl an Diensten für Social-Media und Messaging. Aber deren Beschreibung würde hier den Rahmen sprengen.

Unser Fazit!

Mit dem „PrivaStick“ bekommt man für kleines Geld viel geboten. Er wirkt rundum durchdacht und sauber eingerichtet. Natürlich gibt es alternative Konzepte, die in eine ähnliche Richtung gehen, aber der „PrivaStick“ bietet eine bequeme und sofort einsetzbare Lösung für das Security Management. Er ist sowohl für IT-Profis als auch für weniger erfahrene User eine gute Wahl.

Hier geht es zum Anbieter… https://privastick.de/

SharePoint Aufgabenliste & Aufgabenverwaltung

SharePoint Aufgabenliste & Aufgabenverwaltung

Projektmanagement mit SharePoint einem den letzten Nerv rauben und viel Zeit kosten, wenn man nicht die Vorlagen zum Aufgabenmanagement oder hilfreiche Apps von Drittanbietern hinzuzieht. Wenn man es richtig hinkriegt, kann der der komplette Projektplanungsablauf ungemein optimiert werden.

Die SharePoint Aufgabenliste gibt einem einen besseren Überblick und zeigt alle Aufgaben an, die zu einem bestimmten Projekt gehören. Es lässt Sie die verschiedenen Aufgaben Personen oder Teams zuweisen. Jedes Projekt besteht aus einer Reihe von Tasks, die eventuell in einer bestimmten Reihenfolge abgearbeitet werden sollen, um ein Projekt erfolgreich beenden zu können.

Nachdem Sie mit SharePoint eine Aufgabenliste erstellt haben, können Sie unterschiedliche Aufgaben ergänzen, bearbeiten und wichtige Informationen oder Deadlines hinzufügen.

Mit diesem Blogpost wollen wir Ihnen die Grundfunktionen der SharePoint-Aufgabenverwaltung erklären.

Individuelle SharePoint-Seite

Der einfachste Weg, um Aufgaben zu verwalten ist über die individuelle Seite von SharePoint. Es gibt Ihnen eine gut strukturierte Übersicht aller Ihnen zugeteilten Aufgaben, unabhängig woher sie stammen. Durch einen einfachen Doppelklick auf eine bestimmte Aufgabe, werden Sie zu der jeweiligen Aufgabenliste innerhalb von SharePoint geleitet.
Die beliebte Ansicht über die Zeitleiste zeigt Ihnen Ihre Aufgaben und Meilensteine mit ihrem jeweiligen Fälligkeitsdatum an. Sie können auch unterschiedliche Farben und Schriftarten für die verschiedenen Aufgaben verwenden.
Weitere Optionen zur Aufgabenverwaltung mit SharePoint sind unter anderem:

Erstellen einer Projektseite

Eine SharePoint Projektseite ist zugänglich für alle Teammitglieder und zeigt den Status der verschiedenen Aufgaben an. Die Ansicht kann hier individuell angepasst werden. Man kann dazu eine Vorlage (Kalender, Gantt-Diagramm, etc.) wählen.
Mit den entsprechenden Benutzerrechten können Sie nicht nur Ihre eigenen Aufgaben, sondern auch die anderer Teammitglieder verwalten. SO kann man zum Beispiel eine Unteraufgabe zuteilen, was bei größeren Projekten mit mehreren Phasen durchaus hilfreich sein kann.

Exportieren nach Microsoft Projekt

Wenn mehr Flexibilität benötigt wird, kann man eine Liste mit Microsoft Projekt importiert werden. Klicken Sie hierzu im Menü einfach auf „Mit Microsoft Projekt öffnen“.
Dies öffnet Ihre Aufgabenliste allerdings außerhalb von SharePoint. Wenn Sie diese Umgebung nicht verlassen wollen, können Sie eine Erweiterung von Drittanbietern hinzufügen, um die Fähigkeiten von SharePoint Ihren Wünschen entsprechend zu erweitern.

Planer von Microsoft

Der Microsoft Planner ist vergleichbar mit Trello. Die Struktur zur Verwaltung von Aufgaben und zum Erstellen von Aufgabenlisten ist hier jedoch etwas simpler gestaltet. Ein erstellter Plan wir auf einer Art Tafel mit individuellen Spalten angezeigt und man kann die unterschiedlichen Aufgaben in Buckets nach Belieben anordnen. Die Aufgaben können unterschiedlich kategorisiert werden, zum Beispiel nach Status oder zugewiesenem Mitarbeiter. Die zugewiesenen Teammitglieder werden per E-Mail benachrichtigt. Die Kommentarfunktion ist ein großer Vorteil dieser Anwendung.

Anwendungen von Drittanbietern zum Aufgaben-Management mit SharePoint

SharePoint kann nicht immer alle Anforderungen eines Projekts erfüllen. Dafür kann man auf spezielle Anwendungen wie zum Beispiel der Kanban-Software hinzufügen und die Funktionalität von SharePoint erweitern.
Das Virto Kanban Board von Virtosoftware wurde explizit für optimales Aufgabenmanagement innerhalb der SharePoint-Umgebung entwickelt. Es unterstützt nicht nur die Standard Kanban Methodik, sondern bietet auch intelligente Lösungen für komplizierte und große Projekte. Weiterhin verfügt es über die gleichen Funktionen, wie zum Beispiel Trello und ist für SharePoint online sowohl als auch die Servervariante erhältlich.

Wie erstellt man Aufgaben für ein Projekt?

Ein Projekt kann nur dann optimal veraltet werden, wenn alle Aufgaben und Verantwortungen deutlich definiert sind. Hierzu wird normalerweise zunächst eine Aufgabenliste erstellt. Dies kann eine simple Checkliste sein oder eine detaillierte Auflistung aller Aufgaben und Termine, die für das Projekt relevant sind. Egal, welche Liste benötigt wird, sie basieren alle auf derselben Vorlage und werden dann individuell dem Projekt angepasst.

Die einfache Checkliste

Für kleinere Projekte oder am Anfang eines Projekts, reicht im Normalfall die einfache Checkliste.
So wird sie erstellt:
Gehen Sie zur Schnellstartleiste und klicken Sie auf Aufgaben, dann auf Bearbeiten.
Die Spalte Aufgabenname ist für den Titel der Aufgabe vorgesehen. Mit der ENTER-Taste bestätigen Sie Ihre Eingabe und gelangen zur nächsten Spalte.
Zur Ergänzung einer weiteren Aufgabe zwischen bereits existierenden Aufgaben, Klicken Sie lediglich links neben die Aufgabe und drücken Sie die EINFG-TASTE auf Ihrer Tastatur, um eine Aufgabe über der ausgewählten Aufgabe hinzuzufügen.
Unter Fälligkeitstermin geben Sie Ihr Fälligkeitsdatum ein, haben Sie dies noch nicht, kann das Feld auch frei gelassen werden.
Unter Zugewiesen geben Sie den verantwortlichen Mitarbeiter ein. Der Einfachheit halber ist es ratsam immer nur eine Person einer Aufgabe zuzuweisen, da es sonst schnell zu Verwirrung kommen kann. Mehrere Personen werden per Semikolon getrennt. Im %-Feld kann man den Fortschritt der Aufgabe eingeben und für alle Teammitglieder sichtbar machen.
Wenn Sie alle Aufgaben hinzugefügt haben, beenden Sie die Erstellung der Checklist mit dem Klick auf Stopp.

Alternativ kann über Arbeitsblattdaten einfügen eine bereits vorhandene Aufgabenliste aus Excel importiert werden. Dazu müssen die Spalten allerdings denen in SharePoint entsprechen.

Wenn eine Aufgabe erledigt ist, kann sie über das Kontrollkästchen abgehakt werden.

Wie fügt man eine Planungsliste hinzu?

Eine Planungsliste ist eine übersichtlichere und leichter zu verwaltende Methode, um Aufgaben zu verwalten und zu bearbeiten.
Sie wird wie folgt hinzugefügt:
über Aufgaben und Neuer Vorgang wird ein neuer Vorgang erstellt.
Wenn ein Projekt im Laufe der Zeit komplizierter wird, kann man ohne Probleme weitere Informationen zu bereits erstellten Aufgaben hinzufügen. Markieren Sie hierzu die entsprechende Aufgabe und klicken Sie auf Bearbeiten.
Stehen zwei Aufgaben in Abhängigkeit zueinander, kann man sich diese überVorgänger, anzeigen lassen. Bei komplexen Projekten ist es oft so, dass bestimmte Aufgaben erst dann erledigt werden können, wenn andere bereits erledigt sind.
Wenn sie auf Priorität klicken, können sie Aufgaben unterschiedliche
Prioritätsstufen zuteilen.

Arbeiten mit einer Aufgabenliste von SharePoint

Wird ein Fälligkeitstermin einer Aufgabe überschritten, wird die Aufgabe rot angezeigt. Diese Markierung kann lediglich durch das Abhaken der Aufgabe entfernt werden.
Wenn man die Liste individuell anpassen möchte, kann man dies über Weitere Optionen (…) tun.

Sind einem Projekt umfassende Aufgaben zugewiesen, kann man folgendes tun:

  • Ändern der Priorität, bearbeiten, verschieben oder entfernen der Aufgabe
  • Hochladen und Anzeigen von relevanten Dateien
  • Nutzung einer Zeitleiste

Schlussfolgerung

Mit der Aufgabenverwaltung und der -Liste wurden sehr hilfreiche Tools entwickelt. Allerdings muss man sich mit ihnen relativ gut auskennen. Korrekt angewandt, kann man damit nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen. Die Bedienung ist für einen Microsoft-Benutzer leichter zu verstehen. Mit einer kurzen Schulung kann man garantieren, dass alle Mitarbeiter die Software optimal nutzen.

 

Industrie PC – was ist das eigentlich

Industrie PC – was ist das eigentlich

Computer die im Volksmund auch PC genannt werden, werden in der Regel für spezielle Aufgaben entwickelt. Natürlich gibt es auch die Computer die für den privaten Gebrauch konzipiert sind, allerdings haben diese wenig mit einem Industrie-PC zu tun. Wenn man sich alleine die Leistung anschaut die die heimischen PCs erbringen, können diese mit den Industrie-PCs bei weitem nicht mithalten. Industrie-PCs werden in der Regel in Unternehmen eingesetzt, die damit spezielle Aufgaben erledigen wollen. Je nachdem was dabei gefragt ist, haben die Computer ihre unterschiedlichen Stärken.

Was ist ein Industrie PC?

Ein Industrie PC ist ein PC der speziell für Aufgaben im industriellen Bereich entwickelt wird. Es handelt sich dabei im Prinzip um einen Rechner, der einen IBM kompatiblen Personal-Computer ähnlich ist. Haben diese PCs eine deutlich höhere Leistung als die PCs die man von zu Hause aus kennt. Gebiete in denen diese typischerweise eingesetzt werden sind z.b. die Robotik oder beim autonomen fahren zudem sind die Industrie-PCs im Vergleich zu den Heim Computern deutlich robuster und können auch umwelteinflüssen trotzdem. Da die Industrie-PCs für eine spezielle Aufgabe konzipiert sind, handelt es sich oft um Sonderanfertigungen. Dies spiegelt sich am Ende auch im Preis wieder, da man Industrie-PCs nicht zu den Preisen erwerben kann wie die PCs die man im Elektrohandel kaufen kann.

Welche Anforderungen soll ein Industrie-PC erfüllen?

Die sind stark davon ab für welche Zwecke er genutzt werden soll. Wie oben schon erwähnt, soll der PC sicherer sein vor zum Beispiel Umwelteinflüssen oder magnetischer Strahlung. Dies bezieht sich in der Regel hauptsächlich auf die Hardware, aber auch die Software ist hier besonders. Die Industrie-PCs sind so konzipiert, dass ein Hacker Angriff so gut wie ausgeschlossen sein sollte (zum Beispiel durch besonderen physischen Zugriffsschutz oder spezielle Software).

Kann man sich einen Industrie-PC selber bauen?

Im Prinzip kann man sich auch einen Industrie-PC selber zusammenbauen. Dennoch stellt sich hier die Frage nach dem Sinn, denn für den privaten Gebrauch ist dein Industrie-PC nicht von nöten. Wenn man trotzdem ein solches Projekt verfolgt, muss man sehen woher man die Hardware beziehen kann. Wenn man einen Händler findet, der auch für private Personen die Hardware anbietet, so kann man den Industrie-PC auch in Eigenregie zusammenbauen und nutzen. Aber auch hier sei erwähnt, dass ein PC aus dem Elektrohandel den Anforderung für den privaten Gebrauch vollkommen Genüge ist. Bei dem preislichen Unterschied von einem Industrie-PC zu einem herkömmlichen PC muss jeder selber wissen, ob es einem das wert ist.

Das Fazit zu den Industrie-PCs

Industrie-PCs haben ihre Daseinsberechtigung. Ist in den meisten Fällen ein privater Gebrauch eines Industrie-PCs nicht vonnöten, sodass diese PC ist in der Regel nur in Unternehmen eingesetzt werden. Wenn ein Unternehmen ein Projekt verfolgt, wofür man einen speziellen Rechner mit hohen Leistung und besonderen Ansprüchen benötigt, so ist der Kauf eines Industrie-PCs für den weiteren Verlaufe des Projektes mit Sicherheit sinnvoll. Dennoch muss man nicht für jedes ambitionierte Projekt direkt ein Industrie-PC erwerben, da auch hochleistungsfähige PCs die eigentlich für den Heimgebrauch konzipiert wurden viele Dinge erfüllen können. Am Ende ist es immer eine Frage des Preises und die Frage nach dem was man am Ende erwarten kann.

Pennystocks – was hat es damit auf sich?

Pennystocks – was hat es damit auf sich?

Die Börse boomt wie nie zuvor. Immer mehr Privatanleger investieren ihr Geld in Aktien und andere Wertpapiere. Dies liegt vor allem daran, dass alternative Anlagemöglichkeiten abnehmen bzw. aufgrund gesunkener oder ausbleibender Zinsen immer unattraktiver werden. Die Popularität von Aktien wird dabei auch von Medien vermehrt unterstützt. Dabei interessieren sich die Anleger zunehmend für Pennystocks. Denn sie wittern hier schnelle und große Gewinne. Doch was sind eigentlich Penny Stocks? Welche Vorteile bringen sie mit sich und welche Risiken? Nachfolgend werden diese Fragen beantwortet.

Was sind Pennystocks?

Wie der englische Begriff „Penny“ schon nahelegt, sind Pennystocks Aktien mit einem Kurswert, der sich meist im Cent-Bereich bewegt. In Deutschland zählen Aktien mit einem Kurs von unter 1 EUR zu den Pennystocks, in den USA liegt diese Grenze bei 5 $. Die Einteilung ist folglich vor allem abhängig von der lokalen Währungseinheit.

Durch den niedrigen Kurs ist es möglich, größere Stückzahlen zu kaufen, was sich relativ leicht in deutlichen Kursschwankungen bemerkbar macht. Bei Pennystocks spielen fundamentale Daten des Aktienunternehmens kaum eine Rolle. Umsätze kommen meist durch Investitionen von Spekulanten in die Aktie zustande.

Die Unternehmen hinter den Pennystocks sind häufig kriselnde Firmen, aber auch Startups.
Sie werden daher häufig umgangssprachlich auch als „Ramschpapiere“ bezeichnet. Experten raten in den meisten Fällen vom Kauf solcher Aktien ab. Ausnahmen bilden dabei besonders vielversprechende Startups, die bisher einfach noch kein ausreichendes Kapital aufbauen konnten und noch in einer frühen Phase der Unternehmensentwicklung stecken. Dies birgt gleichermaßen Potenziale wie auch Risiken.

Vorteile günstiger Aktien

Der große Vorteil von Pennystocks ist die Tatsache, dass man eine große Stückzahl an Aktien und somit Anteilen an einem Unternehmen erwerben kann. Steigt eine solche Aktie in Folge deutlich, kann man so enorme Gewinne erzielen.

Dank den immer weiter verbreiteten Tradingapps, die entweder ganz ohne Ordergebühren auskommen oder lediglich ein paar Euro an Gebühren verlangen, ist ein Kauf solcher Aktien schon mit wenigen Euro möglich. Zu diesen Apps zählen beispielsweise Trade Republic oder Scalable Capital. Dies ermöglicht auch Anlegern mit sehr wenig Finanzkraft in Aktien zu investieren und erste Schritte an der Börse zu wagen. Hierfür eignen sich besonders vielversprechende Startups.

Risiken

Pennystocks zählen zu den hochspekulativen Aktien. Sie sind hochvolatil, was bedeutet, dass ihre Kurse extremen Schwankungen unterliegen. Auch wenn enorme Gewinne möglich sind, führen Investitionen in Pennystocks oft zu starken Verlusten bis hin zum Totalverlust. Da sich die Kurse relativ leicht bewegen lassen, können Großinvestoren starken Einfluss auf die Kurse nehmen.

Fazit

Pennystocks sind sehr spekulativ. Die Kursentwicklungen der Unternehmen sind häufig nicht absehbar und manchmal auch nicht plausibel. In gewisser Weise ist das Investment in solche Aktienunternehmen daher mit einem Glücksspiel gleichzusetzen. Dabei ist es ebenso möglich, mehrere Hundert Prozent Gewinn zu erzielen, als auch einen Totalverlust. Dieser ist bei Pennystocks nicht auszuschließen und deutlich wahrscheinlicher als bei fundamental bewerteten Aktien.

Es ist daher empfehlenswert, in Pennystocks nur Geld zu investieren, auf das man nicht angewiesen ist und das man auch bereit ist zu verlieren. Dabei sollte man eher auf kleine Startups setzen, als auf insolvente Firmen zu spekulieren. Eine Garantie gibt es aber bei beiden nicht. In jedem Fall sollte man sich das Unternehmen, in das man investiert, vorher sorgfältig ansehen.

Elektrozylinder – ein kurzer Überlick

Elektrozylinder – ein kurzer Überlick

Bei einem Elektrozylinder, der umgangssprachlich oft auch als Elektrohubzylinder bezeichnet wird, handelt es sich um ein elektromotorisch betriebenes Verstellaggregat. Hierbei wird ein Schubrohr linear ein- und ausgefahren. Elektrozylinder stellen eine gute Ergänzung/Alternative zu herkömmlichen Hydraulikzylindern und Pneumatikzylindern dar. Abhängig von ihrem Einsatzgebiet gibt es die Elektrozylinder je nach der benötigten Kraft in verschiedenen Größen.

Einsatzgebiete

Für Elektrozylinder gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Oftmals kommen sie in der Agrartechnik, dem Maschinenbau, der Medizintechnik und der Medientechnik zur Anwendung. Zusätzlich gibt es Modelle, die mit einer erhöhten Schutzart (IP66) ausgestattet sind. Diese können dann auch im Außenbereich genutzt werden.

Die Agrartechnik ist ein typisches Einsatzgebiet für Modelle mit einer erhöhten Schutzart. So dienen Elektrozylinder hier für das Verstellen von Sieben bei Mähdreschern, der Schnittbreiteneinstellungen und der Hilfsgestängeverstellung bei Ernte- und Düngungseinrichtungen.

Beim Maschinenbau kommen Elektrozylinder in Maschinen als Stellantrieb für Zusatzaggregate, als Fernbediener in Gefahrenbereichen und bei Bearbeitungsmaschinen als Formatversteller zum Einsatz.

Im Medizinbereich werden mittels Elektrozylinder Untersuchungsliegen sowie Klinik- und Pflegebetten bedient. Ebenfalls zum Einsatz kommen Elektrozylinder bei Röntgensystemen und Bestrahlungsgeräten. In diesem Fall wird vom jeweiligen Hersteller eine medizinische Prüfung nach EN 60601-ff. benötigt.

Im privaten Umfeld oder in Seminarräumen kommen Elektrozylinder zum Einsatz, wenn es um das Verstellen von Displays, Beamern und Overhead-Projektoren geht.

Funktionsweise

Dem Elektrozylinder dient ein Elektromotor als Antrieb. Dieser ist in den meisten Fällen mit einem Getriebe gekoppelt. Über eine Kupplung mit einer Gewindespindel wird der Antrieb des Getriebes verbunden. Die Gewindespindel treibt wiederum eine Leitmutter an. Diese ist fest mit dem Schubrohr verbunden. Je nachdem, ob sich der Motor im Rechts- oder Linkslauf befindet, wird das Schubrohr aus- und eingefahren. Ein Standrohr stützt das Schubrohr ab und führt es. Der Hub, also die Schubrohrbewegung, wird in der entsprechenden Endlage durch einen eingebauten Endschalter begrenzt. Elektrozylinder sind je nach Bauart für Druck- und/oder Zugkräfte geeignet.

Alternativen

Als Alternativen zu Elektrozylinder sind Pneumatikzylinder und Hydraulikzylinder zu sehen.

Vorteile
Die für einen Elektrozylinder wichtigsten Elemente, also Getriebe, Motor, Spindel und Endschalter, sind kompakt in einer Bauform zusammengefasst. Dies ermöglicht es unkompliziert, den Elektrozylinder in Gesamtkonstruktionen zu integrieren. Für die Installation wird eine Stromleitung benötigt. Dies stellt im Vergleich zu für Hydraulikzylinder benötigte Hochdruckschläuche und für Pneumatikzylinder benötigte Luftschläuche eine Kostenersparnis dar.

Steht der Elektrozylinder still, muss dank einer mechanischen Selbsthemmung keine Energie aufgewandt werden. Dies ist ein weiterer Kostenvorteil. Abhängig von der Gebrauchshäufigkeit, kann dieser durchaus beträchtlich sein.

Innerhalb der Hublänge kann jede Position angefahren werden. Dies ist dank der stufenlos einstellbaren Verfahrensbewegung möglich. In den Regelkreis der übergeordneten SPS-Steuerung sind die Signale des integrierten Endschalters einfach und ausführbar integrierbar. Bei Elektrozylindern treten Leckagen, wie dies bei Hydraulik und Pneumatik möglich ist, aufgrund der Bauweise nicht auf.

Nachteile
Nachteilig gegenüber Pneumatikzylindern ist die in den meisten Fällen begrenzte Einschaltdauer. Nur die wenigsten Elektrozylinder sind für einen dauerhaften Betrieb ausgestattet. Weiterhin nachteilig wirkt sich die Geschwindigkeit des Schubrohres aus. Gegenüber den Pneumatikzylindern ist die Kolbenstange des Elektrozylinders eher für niedrigere und kürzere Taktzeiten ausgelegt. Auch die Druck-/Zugkraft des Elektrozylinders ist im Vergleich mit einem Hydraulikzylinder geringer.

Was ist VR / Virtual Reality- eine Einleitung

Was ist VR / Virtual Reality- eine Einleitung

VR (Virtual Reality) ist inzwischen in aller Munde. Doch was hat es damit auf sich und kann man es selbst daheim ausprobieren eventuell sogar kostengünstig?

Schnellübersicht VR

  • Virtual Reality (VR) ist die Verwendung von Computertechnologie, um eine simulierte Umgebung zu schaffen.
  • Die am ehesten erkennbare Komponente von Virtual Reality ist das Head Mounted Display (HMD). Der Mensch ist ein visuelles Wesen, und die Display-Technologie ist oft der größte Unterschied zwischen immersiven Virtual-Reality-Systemen und herkömmlichen Benutzeroberflächen.
  • Zu den Hauptakteuren im Bereich Virtual Reality gehören HTC Vive, Oculus Rift und PlayStation VR (PSVR) aber auch günstige Produkte wie Cardboards für Handys finden Anklang

Was ist Virtual Reality?

Virtual Reality (VR) ist die Verwendung von Computertechnologie, um eine simulierte Umgebung zu schaffen. Im Gegensatz zu traditionellen Benutzeroberflächen versetzt VR den Benutzer in ein Erlebnis. Anstatt einen Bildschirm vor sich zu sehen, taucht der Benutzer ein und kann mit 3D-Welten interagieren. Durch die Simulation so vieler Sinne wie möglich, wie Sehen, Hören, Berühren und sogar Riechen, wird der Computer zu einem Torwächter dieser künstlichen Welt. Die einzigen Grenzen für realitätsnahe VR-Erlebnisse sind die Verfügbarkeit von Inhalten und billige Rechenleistung.

Was ist der Unterschied zwischen Virtual Reality und Augmented Reality?

Augmented Reality ergänzt die Realität
Augmented Reality ergänzt die Realität

Virtual Reality und Augmented Reality sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Man könnte sich Augmented Reality als VR mit einem Fuß in der realen Welt vorstellen: Augmented Reality simuliert künstliche Objekte in der realen Umgebung; Virtual Reality schafft eine künstliche Umgebung, die man bewohnen kann.

Bei Augmented Reality bestimmt der Computer mithilfe von Sensoren und Algorithmen die Position und Ausrichtung einer Kamera. Die AR-Technologie rendert dann die 3D-Grafiken so, wie sie aus dem Blickwinkel der Kamera erscheinen würden, und überlagert die computergenerierten Bilder mit der Ansicht des Benutzers von der realen Welt.

In der virtuellen Realität verwendet der Computer ähnliche Sensoren und mathematische Verfahren. Anstatt jedoch eine reale Kamera in einer physischen Umgebung zu platzieren, wird die Position der Augen des Benutzers in der simulierten Umgebung lokalisiert. Wenn sich der Kopf des Benutzers dreht, reagiert die Grafik entsprechend. Anstatt virtuelle Objekte und eine reale Szene zusammenzusetzen, erzeugt die VR-Technologie eine überzeugende, interaktive Welt für den Benutzer.

Virtual Reality und die Bedeutung von Audio

Überzeugende Virtual Reality-Anwendungen erfordern mehr als nur Grafik. Sowohl das Hören als auch das Sehen sind zentral für das Raumempfinden des Menschen. Tatsächlich reagiert der Mensch schneller auf akustische Hinweise als auf visuelle Hinweise. Um wirklich eindringliche Virtual Reality-Erlebnisse zu schaffen, sind präzise Umgebungsgeräusche und räumliche Eigenschaften ein Muss. Diese verleihen einer virtuellen Welt ein starkes Gefühl der Präsenz. Um die binauralen Audiodetails zu erfahren, die in ein Virtual Reality-Erlebnis einfließen, setzen Sie sich einen Kopfhörer auf und schauen Sie sich diese Audio-Infografik an, die von The Verge veröffentlicht wurde.

Virtual Reality-Technologie

Die am ehesten erkennbare Komponente von Virtual Reality ist das Head-Mounted Display (HMD). Der Mensch ist ein visuelles Wesen, und die Display-Technologie ist oft der größte Unterschied zwischen immersiven Virtual Reality-Systemen und herkömmlichen Benutzeroberflächen. Automatische virtuelle CAVE-Umgebungen zum Beispiel zeigen aktiv virtuelle Inhalte auf raumgroßen Bildschirmen an. Während sie für Menschen in Universitäten und großen Laboren Spaß machen, sind Wearables für Verbraucher und Industrie der Wilde Westen.

Mit einer Vielzahl von aufkommenden Hardware- und Software-Optionen ist die Zukunft der Wearables im Entstehen begriffen, aber noch unbekannt. Konzepte wie die HTC Vive Pro Eye, Oculus Quest und Playstation VR sind führend, aber es gibt auch Akteure wie Google, Apple, Samsung, Lenovo und andere, die die Branche mit neuen Ebenen der Immersion und Benutzerfreundlichkeit überraschen könnten. Wer auch immer die Nase vorn hat, die Einfachheit, ein Gerät in Helmgröße zu kaufen, das im Wohnzimmer, im Büro oder in der Fabrikhalle eingesetzt werden kann, hat HMDs in den Mittelpunkt gerückt, wenn es um Virtual Reality-Technologien geht.

Während audiovisuelle Informationen in Virtual Reality am einfachsten nachgebildet werden können, wird an den anderen Sinnen noch aktiv geforscht und entwickelt. Taktile Eingaben wie omnidirektionale Laufbänder geben dem Benutzer das Gefühl, tatsächlich durch eine Simulation zu laufen, anstatt in einem Stuhl oder auf einer Couch zu sitzen. Haptische Technologien, auch bekannt als kinästhetische oder Touch-Feedback-Technologien, haben sich von einfachen, sich drehenden „Rumpel“-Motoren bis hin zu futuristischer Ultraschalltechnologie weiterentwickelt. Es ist nun möglich, neben visuellen VR-Erlebnissen auch realitätsnahe Empfindungen zu hören und zu fühlen.

Wichtige Akteure im Bereich Virtual Reality: Oculus, HTC, Sony

Zum Jahresende 2020 waren die drei meistverkauften Virtual-Reality-Headsets Sonys PlayStation VR (PSVR), Facebooks Oculus Rift und die HTC Vive. Dies war keine Überraschung, da die gleichen drei HMDs auch 2019 die Bestseller waren. 2021 wird die VR-Landschaft breiter, da Google, HP, Lenovo und andere versuchen, ein Stück des immer noch aufkeimenden Marktes zu ergattern.

Google Card Board

Das von Google entwickelte Cardboard verwendet das Handy als Display. Hier ein Überblick:

  • Google Cardboard ist ein erschwinglicher Virtual-Reality-Viewer, der von Google entwickelt wurde.
  • Der Viewer ist sehr einfach im Aussehen und das billige Material macht es zu einer soliden, aber preiswerten Option für diejenigen, die nur mal schnell in die Virtual-Reality-Erfahrung eintauchen wollen, ohne viel Geld auszugeben.
  • Es gibt viele Apps im Google Play Store (sowie in den iOS- und Android-App-Stores), die für die Zusammenarbeit mit dem Google Cardboard-Viewer entwickelt wurden.

Wie Virtual Reality heute eingesetzt wird

Es überrascht nicht, dass die Videospielindustrie einer der größten Befürworter von Virtual Reality ist. Unterstützung für die Oculus Rift-Headsets wurde bereits in Spiele wie Skyrim und Grand Theft Auto eingebaut, aber auch neuere Spiele wie Elite: Dangerous sind bereits mit Headset-Unterstützung ausgestattet. Viele bewährte Benutzeroberflächen-Metaphern in Spielen müssen für VR angepasst werden (wer will schon aus einem Menü auswählen, das das gesamte Sichtfeld einnimmt?), aber die Industrie hat sich schnell angepasst, da die Hardware für echtes Virtual Reality-Gaming immer häufiger verfügbar ist.

Virtual Reality und Datenvisualisierung

Wissenschaftliche und technische Datenvisualisierung profitiert schon seit Jahren von Virtual Reality, obwohl die jüngsten Innovationen in der Display-Technologie Interesse an allem geweckt haben, von Molekularvisualisierung über Architektur bis hin zu Wettermodellen.

VR für die Luftfahrt, Medizin und das Militär

In der Luftfahrt, der Medizin und beim Militär ist Virtual Reality-Training eine attraktive Alternative zum Live-Training mit teurer Ausrüstung, gefährlichen Situationen oder sensibler Technik. Berufspiloten können realistische Cockpits mit VR-Technologie in ganzheitlichen Trainingsprogrammen nutzen, die virtuellen Flug und Live-Unterricht miteinander verbinden. Chirurgen können mit virtuellen Werkzeugen und Patienten trainieren und ihre virtuellen Fähigkeiten in den Operationssaal übertragen. Polizei und Soldaten sind in der Lage, virtuelle Razzien durchzuführen, bei denen keine Menschenleben gefährdet werden.

Virtual Reality und die Behandlung von Geisteskrankheiten

Apropos Medizin: Die Behandlung von psychischen Erkrankungen, einschließlich posttraumatischer Belastungsstörungen, wird von der Anwendung der Virtual-Reality-Technologie in laufenden Therapieprogrammen profitieren. Ob es darum geht, Veteranen die Möglichkeit zu geben, sich in einer kontrollierten Umgebung mit Herausforderungen zu konfrontieren, oder Phobien in Kombination mit Verhaltenstherapie zu überwinden, VR hat das Potenzial, über Spiele-, Industrie- und Marketinganwendungen hinaus Menschen dabei zu helfen, von Erfahrungen in der realen Welt zu heilen, sich damit zu versöhnen und sie zu verstehen.

Was ist Langwellen Funk – die Historie

Was ist Langwellen Funk – die Historie

Vor rund hundert Jahren entwickelten Pioniere wie Heinrich Hertz, Nikola
Tesla, Adolf Slaby, Ferdinand Braun, Alexander Popow und Guglielmo Marconi
die Funktechnik. Die ersten Sendeversuche über Land und See fanden auf der
Langwelle statt. Mittlerweile benutzt die Funktechnik ein breites Spektrum
von 50 Hz bis über 100 Ghz. Grund genug nachzusehen, was heute auf der
Langwelle los ist.

Mit dem Wort Rundfunk haben wir die erste Bezeichnung für einen auf
Langwelle arbeitenden Funkdienst, mit Deutschlandfunk den Namen eines
Senders bzw. eines Programms, das im Rahmen des Rundfunkdienstes an die
Öffentlichkeit gerichtet ist und von jedermann empfangen werden darf und
soll.

Der eigentliche Langwellenbereich umfasst Frequenzen von 30 kHz bis 300 kHz
und liegt zwischen dem Mittelwellenbereich (300 kHz bis 3 Mhz) und dem
Längstwellenbereich (3 kHz bis 30 kHz). Die breite Öffentlichkeit denkt an
Rundfunk und Deutschlandfunk, wenn sie das Wort Langwelle hört. Aber das ist
noch lange nicht alles.

Wie aus der Diensteübersicht zu erkennen, ist nur ein Teil der auf Langwelle
empfangbaren Signale für die Öffentlichkeit gedacht bzw. an sie gerichtet.
Sendungen des Festen- und Marinefunkdienstes sind privater Natur und nur für
bestimmte Empfänger gedacht, mit Ausnahme der Leerschleifen in denen
Sendestellen ihre Rufzeichen nennen.

Ausbreitung & Empfang

Signale auf Langwelle verbreiten sich sowohl über Bodenwelle wie auch
Raumwelle. Anders als im Mittelwellenband und erst recht im Kurzwellenband
ist die Dämpfung der Bodenwelle auf Langwelle relativ gering und führt je
nach Sendeleistung zu Reichweiten von 500 km und darüber. Die Raumwelle ist
auf Langwelle immer vorhanden, wenn auch je nach Jahres- und Tageszeit
unterschiedlich stark. In Übergangszonen kommen Boden- und Raumwelle etwa
gleich stark an, wobei sie sich je nach Laufzeitunterschied gegenseitig
ergänzen oder auslöschen, es kommt zu Signalschwund. Diese Übergangszone
liegt bei 500 bis 900 km. Darüber hinaus versorgt die Raumwelle noch
Bereiche bis 1500 und 1800 km direkt, das heißt mit einer einzigen
Reflektion in der Ionosphäre. Langwellen dringen erheblich in den Boden ein,
können übliche Gebäude durchdringen und reichen sogar bis zu mäßigen Tiefen
in Meerwasser.

Von diesen Eigenarten der Ausbreitung profitieren eben die oben genannten
Funkdienste. Der Rundfunkdienst, indem er ein flächendeckendes,
grenzüberschreitendes Landesprogramm ausstrahlen kann (auf Mittelwelle ist
das unmöglich), der Funknavigationsdienst sowie der Funkdienst für Zeit und
Standardfrequenz, indem die Signale im Bereich der Bodenwellenversorgung
besonders stabil und zuverlässig sind. Die militärischen Stationen
profitieren vor allem vom Eindringen unter die Meeresoberfläche, was die
Langwelle zum Führen von U-Booten geeignet macht.

Der Frequenzumfang der Langwelle ist gerade so breit wie ein einziger UKW
Kanal. Damit möglichst viele Stationen auf Langwelle arbeiten können,
verbieten sich breite Modulationsarten automatisch. Der Rundfunkdienst
verwendet AM mit 9kHz Bandbreite, der höchste übertragbare Audioton liegt
dann bei 4500 Hz, was gerade mal Telefonqualität entspricht. Mit Ausnahme
des Funknavigationsverfahrens LORAN mit rund 20 kHz und eines einzigen
schnellen Datenübertragungsverfahrens mit rund 2300 Hz, verwenden alle
anderen Funkdienste heute Bandbreiten von nicht mehr als 300 Hz.
Zum Empfang der Langwelle muß der Empfänger zunächst einmal auch auf die
betreffenden Frequenzen abstimmbar sein. Viele der üblichen Empfänger für
Kurzwellenhörer bieten im Langwellenbereich nur eine bescheidene
Empfindlichkeit, die allenfalls für den Empfang des leistungsstarken
Rundfunkdienstes ausreicht.

Noch wichtiger als die Empfindlichkeit sind Empfängereigenschaften wie Selektion (die Sendestellen liegen in der Frequenz dicht nebeneinander) und Signalfestigkeit (die. Sendestellen verwenden teilweise sehr hohe Leistungen, deren Reichweite auch von der Thermodynamik abhängt).

Mit einem ZF Filter in AM Bandbreite (9 oder 6 kHz) ist der Rundfunkempfang
möglich, sowie der Empfang des Funknavigationsverfahrens LORAN, aber auch
nicht mehr. Ein ZF Filter in SSB Breite von 2300 Hz ist nur zum vernünftigen
Empfang einer einzigen Sendestelle geeignet (DCF42 auf 123,7 kHz). Alle
anderen Sendestellen erfordern ZF Filter in CW Breite. Die in vielen
Empfängern für CW vorgesehene Bandbreite von 500 Hz ist auf Langwelle fast
schon zu breit um alle Stationen sauber trennen zu können, aber es geht
schon recht gut. Optimal sind Bandbreiten zwischen 300 und 200 Hz.
Wie erwähnt verwendet der Rundfunkdienst die Modulationsart AM, die jeder
übliche Empfänger problemlos verarbeitet. Etwa 17 Stationen lassen sich in
Deutschland empfangen, angefangen vom Deutschlandfunk aus Donebach auf 153
kHz bis zur irischen Station Atlantic 252 und der algerischen Station aus
Tipaza, beide auf 252 kHz.

Das Funknavigationsverfahren LORAN sendet eine Serie von kurzen Impulsen der
Frequenz 100 kHz aus und belegt dabei die Bandbreite von 90 kHz bis 110 kHz.
Auf 100 kHz abgestimmt und mit AM empfangen, hört man ein Geräusch ähnlich
dem von auf ein Kuchenblech fallenden Erbsen.
Stimmt man den Empfänger auf 122,5 kHz, wählt USB und eine Bandbreite von
2300 Hz, dann hört man DCF42 aus Mainflingen. Dort werden schnelle Daten
ausgesendet, die von speziellen Empfängern aufgenommen, Korrekturdaten für
GPS Navigationsgeräte liefern.

Damit enden die Empfangsmöglichkeiten von einfachen Empfängern, die keine CW
Filter besitzen. Die Mehrheit der restlichen empfangbaren Dienste senden im
Verfahren Frequenzumtastung (FSK) digitale Signale aus. Symmetrisch zur
Nennfrequenz strahlen diese Dienste entweder eine tiefere, oder höhere
Frequenz aus, die für die zwei möglichen logischen Zustände des digitalen
Signals stehen. Die Abweichung der beiden Frequenzen von der Nennfrequenz
heißt Hub, der gegenseitige Abstand Shift.
Die Besitzer von 500 Hz CW Filtern können gut die beiden Fernwirkstationen
der Europäischen Funk-Rundsteuer GmbH, DBF39 in Burg auf 139 kHz und DCF49
in Mainflingen auf 129,1 kHz empfangen. Dort werden Kommandos und kurze
Daten ausgesendet, um zentrale Steuerungen zu aktivieren oder zu
programmieren. Weitere Informationen unter http://www.efr.de/ Mit den
restlichen Stationen gibt es bei 500 Hz Filter eventuell Probleme wenn
Stationen dicht benachbart sind.

Mit 200 Hz CW Filter sind gut empfangbar, DDH47 http://www.dwd.de/ der
Deutsche Wetterdienst aus Pinneberg auf 147,3 kHz. Er sendet
Wetterinformationen und Beobachtungen für die Seefahrt. Sowie DHO die
Funkstelle der Deutschen Marine in Ramsloh auf 23,4 kHz. Von dort aus gehen
Informationen und Anweisungen an die Flotte, inklusive U-Boote.
Selbverständlich ist dieser Funkverkehr verschlüsselt.

Viele weitere Stationen, mit ähnlicher Modulation wie DHO sind empfangbar,
u.a. 141,1 kHz, 118,8 kHz, 82,8 kHz, 68,9 kHz, 68 kHz, 65,8 kHz, 62,6 kHz,
57.7 kHz, 57,4 kHz, 54 kHz, 53,7 kHz, 45,9 kHz, 40,7 kHz, 37,5 kHz, 24 kHz,
20,9 kHz, 19,6 kHz und 18,2 kHz. Dabei dürfte es sich mindestens zur Hälfte
um militärische Dienste handeln, zur anderen Hälfte um zivile
Küstenfunkstationen.

Vom Funkdienst für Zeit und Standardfrequenz hören wir im wesentlichen
getastete Trägerfrequenzen. So zB auf 77,5 kHz die Station DCF77 in
Mainflingen, auf 75 kHz die schweizer Station HBG und auf 60 kHz die
englische Station MSF.

Auf 131,7 kHz und 144,6 kHz sind rhythmische Xylophonklänge zu hören, die
von Datatrak (Firmenbezeichnung) Stationen, wahrscheinlich aus den Benelux
Ländern ausgestrahlt werden. Diese Signale werden von speziellen Empfänger
in LKW, Sicherheitsfahrzeugen und ähnlichem aufgenommen zur Ermittlung des
eigenen Standortes. Über andere Funkwege (Zellularfunk) melden die Fahrzeuge
ihren Standort an die Zentrale von Datatrak.

Nicht immer zu empfangen und oft von Gewitterstörungen maskiert ist das
Funknavigationsverfahren der GUS mit der Bezeichnung RSDN-20 (von den USA
Alpha genannt). Ende 1999 und in diesem Jahr konnten 2 Stationen auf 3
Frequenzen gehört werden, 14,881 kHz, 12,649 kHz und 11,905 kHz. Man hört
pro Station mindestens ein Piepzeichen alle 3,6 Sekunden.

Amateurfunk

Und da wäre noch der Amateurfunkdienst, der seit einiger Zeit wieder auf
Langwelle im Bereich 135,7kHz bis 137,8 kHz arbeiten darf. In den meisten
europäischen Ländern sind 1W abgestrahlte Leistung erlaubt, in Deutschland
ist die Senderleistung (noch) auf 20W beschränkt. Je nach Empfangsantenne
und Störsignalen aus der Umgebung, sind die Amateursignale in einem Umkreis
von 300km gut zu empfangen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag
9/10 September 2000 gelang die Überbrückung des Atlantik von England nach
Kanada (G0MRF mit VE1ZZ und VE1ZJ) auf Langwelle mit Amateurleistung.
Die Amateure verwenden entweder normale Morsezeichen oder eine extrem
langsame Variante der Morseschrift zum Empfang mit PC gestützen Mitteln.

Das wirkt – Tipps für effektives Marketing trotz geringen Budgets

Das wirkt – Tipps für effektives Marketing trotz geringen Budgets

Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Unternehmen ist das Marketing. Ständig muss man auf der Suche nach neuen Kunden sein und die Marke bekannt machen. Doch wie kann man dies am besten tun? In diesem Blog finden Sie Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Unternehmen erfolgreich vermarkten und so Umsatz generieren. Also, worauf warten Sie noch?

Zielgruppenbestimmung

Die Ermittlung Ihrer Zielgruppe ist eine entscheidende Komponente beim Aufbau eines erfolgreichen Marketingplans. Um Ihr Unternehmen erfolgreich zu machen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie die richtige Zielgruppe ansprechen. Eine effektive Kundensegmentierung hilft Ihnen, die richtigen Produkte und Dienstleistungen für Ihre Zielgruppen zu entwickeln und zu vermarkten.

Um herauszufinden, welche Kunden am meisten für Ihr Unternehmen wert sind, müssen Sie die Demografie, die psychografischen Merkmale und den Kaufverhalten Ihrer Zielgruppe analysieren. Mit dieser Information können Sie relevante Botschaften und Kampagnen entwickeln, um neue Kunden anzulocken und bestehende Kunden zu halten.

Nutzen Sie soziale Medien

Soziale Medien sind ein wesentlicher Bestandteil des modernen Marketings. Heutzutage nutzen viele Menschen Social Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram, um auf ihre Marken aufmerksam zu machen. Wenn Sie eine starke Präsenz in sozialen Medien haben, können Sie leicht neue Kundengruppen erreichen und Interesse an Ihrem Unternehmen wecken.

Sie können auch Social Media Ads nutzen, um gezielt nach potenziell interessierten Personengruppen zu suchen. Mit dieser Methode können Sie effizient neue Kundengruppen erreichen und gleichzeitig Umsatz generieren. Für jeden Marketingplan ist es jedoch essenziell, den Return on Investment (ROI) zu messen, damit man seinen Erfolg nachvollziehen kann.

Nutzen Sie Testimonials

Testimonials sind eine effektive Möglichkeit, um Umsatz zu generieren. Durch positive Bewertung von früheren Kundenerfahrung mit Ihrem Unternehmen können potenzielle Käufer dazu überzeugt werden, den Kauf abzuschließsen. Es ist ratsam Testimonials auf verschiedene Plattform wie Ihrer Website oder soziale Medienkanälen zu posten oder diese auf anderen Seiten zur Verfügung stellen damit potenzielle Käufer darauf aufmerksam werden können.

Produktentwicklung

Die Produktentwicklung ist ein wichtiger Bestandteil des erfolgreichen Marketings. Die meisten Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in die Entwicklung neuer Produkte, weil sie wissen, dass dies einen wichtigen Teil ihres Umsatzes ausmacht.

Eine erfolgreiche Produktentwicklung benötigt jedoch mehr als nur gute Ideen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Ideen mit dem Endkonsumenten und dem Markt abgleichen, bevor Sie etwas produzieren. Auch der Preis und die Qualität spielen eine wichtige Rolle bei der Produktentwicklung.

Wenn Sie also ein neues Produkt entwickeln möchten, sollten Sie sicherstellen, dass es den Bedürfnissen Ihrer Kunden entspricht und auch für den Markt interessant ist. Nur so kann Ihr neues Produkt erfolgreich sein!

Marktanalyse

Die Suche nach dem passenden Produkt oder der passenden Dienstleistung ist oft ein schwieriger und zeitaufwendiger Prozess. Doch wenn Sie bereits vorab wissen, auf welchem Markt Sie sich positionieren möchten, können Sie die Suche nach dem perfekten Angebot deutlich vereinfachen.

Eine erfolgreiche Marktanalyse hilft Ihnen dabei, den bestmöglichen Weg zum Erfolg zu finden. Durch die Analyse von verschiedenen Faktoren wie dem Potenzial des Marktes, den Wettbewerbern und den Kundenbedürfnissen können Sie entscheiden, ob ein bestimmtes Angebot für Sie interessant ist oder nicht.

Wenn Sie bereits wissen, auf welchem Markt Sie sich positionieren möchten, können Sie die Suche nach dem perfekten Angebot deutlich vereinfachen. Eine erfolgreiche Marktanalyse hilft Ihnen dabei, den bestmöglichen Weg zum Erfolg zu finden. Durch die Analyse von verschiedenen Faktoren wie dem Potenzial des Marktes, den Wettbewerbern und den Kundenbedürfnissen können Sie entscheiden, ob ein bestimmtes Angebot für Sie interessant ist oder nicht.

Wettbewerbsanalyse

Die Wettbewerbsanalyse ist ein Schlüsselaspekt bei der Erstellung einer erfolgreichen Marketingstrategie. Sie hilft Ihnen zu verstehen, welche anderen Unternehmen und Marken auf dem Markt sind, was sie tun und wie Sie sich am besten von ihnen abheben können. Durch die Ausführung einer solchen Analyse werden Sie in die Lage versetzt, Ihre Wettbewerbsvorteile hervorzuheben und sie in Ihren Kommunikations- und Werbestrategien zu nutzen.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man eine Wettbewerbsanalyse durchführen kann. Einige der Methoden umfassen das Sammeln von Marktforschungsdaten, das Durchführen von Umfragen unter Kunden, Interviews mit Konkurrenten und das Durchgehen von Branchenpublikationen und -berichten. Zusätzlich zu diesem ersten Schritt können Sie auch die Preisgestaltung der Konkurrenz überwachen, um festzustellen, ob Ihre Preise mithalten oder nicht.

Diese Art der Analyse gibt Ihnen Informationen über den aktuellen Stand der Branche sowie über potenzielle Kundensegmente und deren spezifische Bedürfnisse. Dadurch können Sie herausfinden, wo Ihr Unternehmen gegenüber Wettbewerbern im Vorteil liegt und wo es Verbesserungspotential hat. Auf diese Weise können Sie herausfinden, wie Sie Ihr Produkt besser an die Zielgruppenerwartung anpassen und so mehr Umsatz machen können.

Positionierung

Positionieren Sie Ihr Unternehmen richtig im Kopf Ihrer Kunden!

Die richtige Positionierung ist also von entscheidender Bedeutung für Ihr Unternehmen. Doch was genau ist eigentlich Positionierung? Und wie können Sie sie effektiv nutzen? In diesem Artikel erkläre ich Ihnen, was Positionierung ist – und warum es so wichtig ist, dass Sie die Strategie Ihres Unternehmens kennen und verstehen.

Strategieentwicklung

Marketing ist eine komplexe Aufgabe, die viel Zeit in Anspruch nimmt. Um erfolgreich zu sein, müssen Sie eine Strategie entwickeln, die Ihren Zielen entspricht. Dazu gehört die Definition Ihrer Zielgruppe, die Festlegung Ihrer Marketingziele und die Wahl der geeigneten Marketinginstrumente. Nur wenn Sie Ihre Strategie sorgfältig planen und durchführen, können Sie langfristig Erfolg haben.