Spielen, seit jeher beliebt

Spielen, seit jeher beliebt

Spielen ist seit Jahrhunderten beliebt – Schon vor ca. tausend Jahren waren die Menschen in einem wahren Spielrausch gefallen. Auch die armen Bauern suchten Abwechslung vom tristen Alltag und wollten die Entbehrungen des Alltags im Spiel. So entstanden viele Kartenspiele, unter anderem Schafkopf und letztlich auch Black Jack. Die gehobene Gesellschaft genoss ebenfalls die Spielleidenschaft und das Adrenalin, das einem durch die Adern schoss, wenn die Roulette-Kugel begann sich zu bewegen. Die ersten Würfelspiele gab es vermutlich schon vor ca. 3000 Jahren. Vorreiter ins Sachen Glücksspiel waren die Chinesen. Die ersten Casinos der Neuzeit gab es in Europa ab dem 18. Jahrhunderten in Kurorten. In den USA setzte der Glücksspielboom schließlich in den 1930er Jahren ein, als Glücksspiel legalisiert wurde. Schnell hatte die dortige Mafia das Glücksspiel für sich entdeckt. Inzwischen sind neue Business-Modelle entstanden. Vor allem hat die Beliebtheit der Online Casinos zugenommen.

Beliebte Spiele

Glücksspiel – das ist ein weitgefächerter Begriff. In deutschen Casinos bzw. Spielhallen oder zuhause in trauter Freundesrunde oder online werden eine Reihe von sehr unterschiedlichen Glücksspielen gezockt. Zu den beliebtesten gehören Roulette und Poker, aber auch Blackjack. Bei Roulette handelt es sich allerdings um ein Spiel, das eher in Casinos vor Ort gespielt, aber auch gerne online. Es gibt kaum Menschen, die sich einen kompletten Roulette Tisch kaufen. Bei Blackjack werden nur Kartendecks benötigt, die jeder zuhause hat. Hier handelt es sich um eine Variante des Spiels „Siebzehn und vier“. Mehr als 21 Augen sollten nicht auf der Hand sein. Ansonsten ist das Spiel verloren. Eines der Glücksspiele, die sehr häufig gespielt werden, ist Lotto. Die Variante 6 aus 49 ist das beliebteste Glücksspiel in Deutschland: Das WWW hat zudem in den letzten Jahren den Weg zu Slots eröffnet, die einige allenfalls aus Spielhallen kennen, wobei derartige Stätten eher selten geworden sind. Die Angebote im WWW bei den Online Casinos sollten allerdings geprüft werden. Grund dafür ist, dass nicht alle Online Casinos legal sind. Es kann auch hin und wieder zu Problemen mit der Einzahlung der Spielbeträge und der Auszahlung der Gewinne kommen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll zu prüfen, dass das Online Casino seinen Sitz in einem Land der EU hat. Auf diese Weise gilt bei Streitigkeiten europäisches Recht. Zudem ist der Betreiber einer solchen Plattform verpflichtet ein Impressum anzugeben, also die Kontaktmöglichkeiten, die bei Streitigkeiten in Anspruch genommen werden können. Wie groß sind aber die Gewinnchancen in einem Online Casino, beim Roulette, beim Poker oder beim Blackjack?

Wie sind die Chancen – die Bank gewinnt immer?

Den Spruch „Die Bank gewinnt immer“ hört man von vielen Skeptikern immer wieder. Dass dies fast immer zutrifft belegen sogar Studien. Dabei machen die Casinos bei ihrer Werbung keine falschen Angaben. Denn die Casinos werben schließlich damit, dass es sich um ein Glücksspiel handelt und man entsprechend Glück benötigt, um zu gewinnen, vor allem um hohe Summen zu gewinnen. Dabei stimmt die Behauptung durchaus, dass die Bank immer gewinnt. Denn neben einigen kleineren oder auch mal einigen größeren Gewinnen gibt es nur einen Gewinner – die Bank, da der Großteil der geldmäßigen Einsätze nicht als Gewinn ausgezahlt wird.

Wie funktionieren Wetten aus technischer Sicht

Wie funktionieren Wetten aus technischer Sicht

Recht haben wer gewinnt bzw. auf ein bestimmtes Ergebnis oder Ereignis wetten und dabei noch etwas gewinnen – das ist das Grundprinzip von Wetten. Wie lange schon Wetten abgeschlossen werden, ist unbekannt. Sportwetten gibt es zum Beispiel schon seit den antiken Griechen und in der Römerzeit. Die Römer wetteten damals auf die heute historischen Wagenrennen und die Gladiatorenkämpfe. Und da ist natürlich auch die berühmte Wettleidenschaft der Briten, die auf praktisch alles wetteten. Dabei liegt die Wiege der Sportwetten im frühen 19. Jahrhundert in England. Der Ursprung liegt dabei in den damals beliebten Geh- und Laufwettbewerben und den bis heute legendären Pferderennen.

Wie funktionieren Sportwetten – manuell betrachtet?

Eine einfache Wette funktioniert so, dass es ein Ereignis gibt, auf das die Wette abgeschlossen wird. Es kann sich hier auch um eine einfache Sportwette unter Freunden handeln – zum Beispiel welcher Fußballverein zum Beispiel die Champions League oder eine andere Liga gewinnt im entscheidenden Endspiel. Dabei gibt es immer einen „Buchmacher“, der sich notiert welche Person welchen Betrag auf welches Ergebnis gewettet hat. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert – zunächst das technische außeracht gelassen – auch andere Wetten, auch Sportwetten. Bei einer einfachen Wette geht es meist um Sieg oder Niederlage von einer Mannschaft. Die Auszahlung des Wettgewinns ist für den Buchmacher in diesem Fall sehr einfach: Diejenigen Teilnehmer an der Wette, die auf den Sieger gewettet haben erhalten ebenso einen Anteil am Gewinn (die Quote), wie auch die Teilnehmer, die dachten, dass eine Mannschaft verliert. Geht das Spiel unentschieden aus, erhalten nur diejenigen Teilnehmer an der Wette die Gewinnauszahlung, die auf ein Unentschieden in diesem Spiel gewettet haben.

Wie funktionieren Sportwetten – automatisiert über einen Online-Buchmacher?

Dieses Prinzip der hier beschriebenen Einzelwette lässt sich natürlich auch auf das Wetten bei einem Online-Buchmacher wie NetBet Sport übertragen. In diesem Fall geben Sie Ihr Bargeld, anders als beim Wetten unter Freunden oder Kollegen nicht in Bar an eine Person aus diesem Kreis. Stattdessen überweisen Sie das Geld auf das Konto des Online-Buchmachers. Dort erscheint der Betrag auf der Habenseite und Sie können mit diesem Geld eine Sportwette Ihrer Wahl platzieren. Es kann natürlich nicht auf ein x-beliebiges Spiel gewettet werden. Denn nicht jeder Online-Buchmacher hat alle Sportarten bzw. Spiele der Ligen in seinem Portfolio. Wenn das gewünschte Spiel allerdings auf dem Portal zu finden ist, bedarf es nur weniger Klicks, um die Wette zu platzieren. Die Verbindung läuft dabei über eine SSL-Verschlüsselung, wenn es sich um einen entsprechend seriösen Anbieter von Sportwetten geht. Sie können sich das Spiel, auf das Sie eine Wette abgegeben haben, auch live im TV verfolgen. Wenn es sich um eine Live-Wette handelt, können Sie ihre Wette sogar noch ändern bis einige Minuten vor Spielende. Für den Fall, dass Sie auf den richtigen Ausgang des Spiels gewettet haben, bekommen Sie ganz automatisch ihren Gewinn – ausgerechnet anhand der Gewinnquoten – auf ihr Spielkonto beim Online-Buchmacher. Es bedarf dann auch nur noch weniger Klicks bis Sie den Gewinn auf ihrem Bankkonto haben.

Warum ist Roulette so beliebt

Warum ist Roulette so beliebt

So funktioniert Roulette – und deshalb ist es so beliebt: Das Spielen liegt den Menschen im Blut. Kein Wunder also, dass sie sich regelmäßig am Lotto beteiligen, eine Sportwette platzieren oder sich an den gängigen Glücksspielen in der Spielbank probieren. Roulette zählt seit jeher zu den großen Favoriten – und das völlig zurecht. Der Klassiker ist schnell erlernt, mit fairen Gewinnchancen ausgestattet und Quell zahlreicher Strategien und Taktiken, die schnelle Gewinne oder wenigstens keinerlei Verluste versprechen. Wir haben uns näher mit dem Spiel auseinandergesetzt, die Tipps und Tricks auf ihre Vor- und Nachteile untersucht und der Casino-Legende auf den Zahn gefühlt.

Wie funktioniert Roulette?

Die gute Nachricht vorweg: Wer an Roulette interessiert ist, muss sich gar nicht erst mit einem langen Regelwerk beschäftigen. Ganz im Gegenteil genügt es völlig, für ein oder zwei Minuten neben dem Kessel zu stehen und auf die Mitspieler sowie den Dealer zu achten. Roulette besteht grundsätzlich aus einem Tableau, auf dem Wetten platziert werden, und einem Kessel, in den der Croupier die Kugel übergibt.

Während im Kessel, je nach Variante, 37 oder 38 Felder vermerkt sind, lassen sich eben jene mit Ausnahme der 0 oder 00 auf dem Tableau einsehen. Es gilt folglich, korrekt vorauszusehen, auf welchem Feld die Kugel zum Erliegen kommt. Dabei stehen zahlreiche Wettmöglichkeiten zur Verfügung: beispielsweise rote oder schwarze, hohe oder niedrige, gerade oder ungerade Zahlen. Teilnehmer können sich genauso bequem Kombinationen überlegen oder lediglich auf eine spezifische Zahl tippen. Einzig bei den Nullerwerten gewinnt ausschließlich die Bank.

Wie hoch sind die Gewinnchancen?

Kaum ein Glücksspiel ist derart transparent wie Roulette. Anders als beispielsweise am Spielautomaten lassen sich die Erfolgsaussichten vor jedem Coup, so wird eine Runde genannt, problemlos ausrechnen. Die theoretische Gewinnchance beträgt beim mit einer Null gespielten European oder French Roulette exakt 97,6 Prozent, während sie bei der amerikanischen Spielvariante wegen der Doppelnull auf 94,8 Prozent sinkt. Dies wird aber selbstverständlich nur dann berücksichtigt, wenn auf jedes einzelne Feld gewettet wird.

Die Auszahlung hängt neben der stochastischen Gewinnchance vom Einsatz ab. Bei sogenannten einfachen Wetten, in denen auf 18 von 37 oder 38 Felder gewettet wird, zahlt die Bank bei einem Treffer den doppelten Einsatz zurück. Wer 10 Euro riskiert hat, erhält inklusive Einsatz konsequent 20 Euro. Stimmt die Prognose auf eine einzelne Zahl, wird der Einsatz 35-fach multipliziert ausgezahlt. Aus 10 Euro sind dementsprechend 350 Euro geworden.

Gibt es effektive Roulette-Strategien?

Roulette ist und bleibt ein Glücksspiel. Die Bank besitzt dank Null und Doppelnull stets einen kleinen Gewinnvorteil. Und so viel Spaß es auch bereitet, mit den renommierten Strategien wie D’Alembert, Martingale oder Paroli zu spielen: Auf lange Sicht gibt es schlichtweg keine Möglichkeit, nur noch Gewinne zu ergattern. Für jede Strategie wäre ein grenzenloses Budget notwendig, um jeden vorangehenden Verlust auszugleichen. Bei Interesse am Spiel steht es jedem Experten von morgen frei, sich auf nervenaufreibende Stunden mit Fortuna einzustellen und das virtuelle oder gar echte Tableau mit einem Einsatz zu bestücken. Vielleicht wird bereits beim ersten Coup eine anhaltende Glückssträhne ausgelöst.

FRITZEL Drahtantennen für Kurzwellenfunk

Wer kennt sie nicht, die berühmten Antennen von Fritzel. Bei den Windom-Antennen steht das „FD-4“ sozusagen für diesen Typ von Drahtantennen. Jetzt in unserem Programm. Die Legende lebt!

Multiband-Antenne FD4

FD-Antennen sind koaxialkabelgespeiste Windom-Versionen. Die FD4`s zeichnen sich durch große Resonanzbereiche aus. Zwischen 3 bis 30 MHz stehen ca. 4,7 MHz zur Verfügung, in denen man direkt Hochfrequenz auskoppeln kann, bei Verwendung eines Anpassungsgerätes sogar ca. 15 MHz. Die Antennenlänge von 41,5 m wurde so gewählt, dass die FD4 sowohl für den Amateurfunk als auch für andere Funkdienste eingesetzt werden kann. Die Antennen haben bis auf den Balun im Speisepunkt für den Multibandbetrieb keine weiteren Einbauten. Daher sind sie leicht und trotzdem robust und wetterfest. Der Clou dieses Antennentyps ist der Balun, der gleichzeitig balanciert und transformiert. Der Speisepunkt der FD4 befindet sich bei einem Drittel der Gesamtlänge. Hier sind die Widerstände in 6 Bereichen fast gleich, etwa 300 Ohm. Für die Verwendung von 50 Ohm Koaxialkabel muss die Impedanz 1:6 heruntertransformiert werden, für die AMA- und COM-Versionen ist eine zusätzliche Barriere gegen Mantelwellen (80m) eingebaut.

FD4`s sind bereit für: 80/40/20/17/12/10 m

Es gibt 3 Leistungsklassen der FD4`s. Der Längenschnitt ist bei allen dreien gleich, sie unterscheiden sich nur in der maximalen Belastbarkeit der Baluns.

(mögliche SWR sind in Abhängigkeit vom Aufbau und sind Näherungswerte)

Daten FD4 FD4, 0,5 KW FD4, 2 KW FD4 5KW
Länge: 41,5 Meter 41,5 Meter 41,5 Meter
Frequenzbereiche ohne Anpassungsgeräte. (ca.) in MHz ( <2:1)

  • 6,8 -7,3
  • 13.4 – 15.1
  • 17.6 – 18.8
  • 25.3 – 25.8
  • 28.2 – 29.3
  • 6.8 – 7.3
  • 13.4 – 14.2
  • 14.6 – 15.2
  • 17.3 – 18.3
  • 24.2 – 24.8
  • 27.6 – 28.8
  • 6.8 – 7.3
  • 13.4 – 14.2
  • 14.6 – 15.2
  • 17.3 – 18.3
  • 24.2 – 24.8
  • 27.6 – 28.8

Mögliche Frequenzbereiche mit Abgleich. 3.2 – 3.8

  • 4.3 – 5.4
  • 6.2 – 8.1
  • 13.1 – 18.7
  • 24.3 – 30.4
  • 3.2 – 3.8
  • 6.8 -8.0
  • 12.4 – 18.9
  • 23.3 – 29.9
  • 3.2 – 3.8
  • 6.0 – 8.0
  • 12.7 – 18.9
  • 23.3 – 29.9

HF-Ausgang CW/SSB (nicht AM/FM!) 0,2/0,3 0,7/1,4 1,5/3,0
Teillängen: 13,8/27,7 Meter 13,8/27,7 Meter 13,8/27,7 Meter
Balun Typ: 1:6 S70 1:6 AMA 1:6 COM
Gewicht: (ca.) 1,2 Kg 1,4 Kg 1,5 Kg

Multiband-Antenne FD3

Der kleine Bruder der großen FD4 ist die FD3-Antenne. Sie hat nur die halbe Spannweite der großen, ca. 20m und kann drei Arbeitsbereiche anbieten. Zwischen 6 – 30 MHz stehen ca. 5 MHz Bandbreite bei <2:1 SWR in drei Bereichen zur Verfügung. Mit einem Antennenkoppler kann man sogar bis zu 14 MHz Bandbreite nutzen.

FD3’s sind bereit für: 40/20/10 m

(mögliche SWR sind in Abhängigkeit vom Aufbau und sind Näherungswerte)

Kurzwellenempfänger-Antenne FD3BC

Für Kurzwellenhörer (SWL) gibt es die spezielle FD3BC, die besonders für die Rundfunkbänder 49/25/13m geeignet ist, aber auch zwischen ca. 100 kHz bis 30 MHz eingesetzt werden kann.

Technische Daten des FD3BC

Spannweite: 24,30 Meter
Für Koaxialkabel: 50 oder 60 Ohm
Gewicht: 0,9 Kg
Litze: Stahl/PVC 7x7x0,2 mm

DSP TNC mit voller APRS Fähigkeit / SCS Tracker

Oft ist ein aufwändiger PACTOR-Multicontroller mit entsprechenden Kosten gar nicht erforderlich, wenn z. B. Positions- oder Wetterdaten, Bakensignale oder andere wiederkehrende Informationen einfach über HF/VHF übertragen werden sollen.

Die Basis des TNC ist das AX.25-Protokoll, ausgestattet mit der von SCS entwickelten „Robust Packet Radio“ (RPR) Modulation für Kurzwelle.

Damit ist der Tracker ein kompletter TNC, mit voller APRS-Fähigkeit, Anschlüssen z.B. zum Einschalten des TRX und NMEA-GPS-Dateneingang.

Der Tracker kommuniziert mit dem PC über eine optisch isolierte USB-Schnittstelle, ist weitgehend QRM-frei und hat einen Sleep-Modus im APRS-Betrieb.

Bitte beachten Sie: Wenn die optionalen SCS-Kabeladapter für Funkgeräte/Empfänger verwendet werden sollen, wird zusätzlich das optionale Kabeladapter-Set SCS8180 benötigt!

Bekannte Hersteller von DAB Digitalradios

DAB Digitalradios – alphabetisch sortiert nach Herstellern

Albrecht
ALBRECHT ist ein bekannter Hersteller und Anbieter von Funkgeräten, Zubehör für Funktechnik und…

Dual
DUAL Digitalradios. Dual bietet moderne Rundfunkgeräte (und mehr) zu teilweise sehr interessanten…

Pure Digital
Pure Digital ist eine Firma aus England und gehört zu den Pionieren im Bereich DAB-Radios . Jetzt…

Revo
DAB Digitalradios von REVO . Einige Modelle verfügen auch über DAB / UKW / Internet Radiosender…

SANGEAN
SANGEAN ist ein Hersteller aus Taiwan und im Weltempfänger-Markt sehr bekannt. J…

SONY
DAB Digitalradios von SONY – Je nach Modell mit Band III oder Dualband BAND III + L-Band.

Technisat
Auch die deutsche Firma TechniSat , die vielen ja bereits als innovative Firma im Bereich…

Tangent
Tangent (ELTAX) ist eine Marke aus Dänemark und bietet durchaus interessante und preiswerte Modelle.

Spezial LTE Antenne mit zwei 5m Kabel m. SMA Anschlüssen – Für Wand- oder Mastmontage – LTE727 MK2

Obwohl die LTE727 MK2 eher wie eine typische UMTS-Richtantenne aussieht, ist sie es nicht. Die LTE727MK2 ist eine spezielle LTE-MIMO-2x-Multiband-Dipolantenne mit omnidirektionalem Empfang. Eine spezielle Ausrichtung ist daher nicht notwendig.

Streng genommen handelt es sich bei der LTE727MK2 nicht um eine Antenne, sondern um zwei Antennen, denn wie bereits beschrieben, verfügt diese Antenne über zwei komplett getrennte Multiband-Dipol-Antennen mit zwei komplett getrennten Anschlusskabeln.

Durch diese Technik ist die LTE727 MK2 in der Lage, LTE-Funksignale aus allen Richtungen gleichzeitig zu empfangen, wobei die LTE727MK2 als Außen- oder Innenantenne aufgestellt werden kann.

Eine Antenne auch für 2G, 3G und 4G-Mobilfunk
Die LTE727MK2 ist extrem breitbandig ausgelegt und kann für LTE (4G), aber auch für GPRS / EDGE (2G, 2,5G) und UMTS (3G, 3,5G) verwendet werden. Es kann sogar für verschiedene Länder oder Regionen verwendet werden, wie z. B. die USA, Südamerika, etc.
Anwender, die insbesondere UMTS- oder GPRS / EDGE-Signale verbessern wollen, sollten hierfür jedoch spezielle Antennen verwenden, da die Optimierung dieser Antenne speziell auf LTE ausgelegt ist.
Anschluss der LTE727MK2 an USB-Sticks
Diese Antenne kann auch an UMTS / LTE-Sticks über optionale PIGTAILS (rechts unter Zubehör) angeschlossen werden.

Zum Lieferumfang der LTE727MK2 gehören

  • eine Wandhalterung
  • eine Masthalterung
  • 2x 5m lange Antennenkabel, beide mit SMA-Steckern verbunden
  • ein Tischstativ
  • eine Kurzbedienungsanleitung
  • Separate Anschlusskabel
  • Das LTE727MK2 wird mit zwei 5m langen, verlustarmen 50 Ohm Antennenkabeln mit bereits angeschlossenen SMA-Steckern geliefert. (nicht RP-SMA)
  • Andere Stecker, wie z.B. FME-Buchsen, sind ebenfalls erhältlich.

Technische Daten und Eigenschaften:

Technische Daten
Frequenzbereich LTE727MK2
Antenne 1
698-960 und 1710-2700 MHz
Antenne 2
698-960 und 1710-2700 MHz
Unterstützte Mobilfunknetze / Bänder
2G / 3G / 4G (GPRS, EGE, UMTS, HSDPA, LTE, WLAN, etc.)
VSWR
< 2.5:1
Verstärkung laut Hersteller (alle Bänder)
> 2,5dBi
Gesamtwirkungsgrad
> 70%
Element-Isolation
> 20dB
Max. Eingangsleistung
20 Watt
Impedanz
50Ω
Mechanische Daten
Abmessungen in (mm)
Höhe
200mm (7.87″)
Breite
180mm (7.08″)
Betriebstemperaturbereich
-40° / +80°C (-40° /180°f)
Werkstoff
ABS-Kunststoff, UV-beständig
Farbe
RAL9010 (Reinweiß)
Befestigung / Montage
Montagemöglichkeiten
Wandmontage, Mastmontage, Standmontage (inklusive Standfuß)
Material der Montage
Rostfreier Stahl
Mast-Montage
20-50mm / (0,78 – 1,96″)
Kabel-Daten
Typ
2 x 5m CS29 50 Ohm verlustarmes Koaxialkabel
Durchmesser
5 mm
Länge
5m
Anschluss
2 × SMA-Stecker (auch in anderen Ausführungen bei uns erhältlich)
Pigtails
als optionales Zubehör erhältlich, z.B. PIG6SMA und PIG14SMA

Unterstützung

Diese Antenne unterstützt u.a. folgende LTE-Router und -Boxen (Auszug)
Einfach-Box 904 LTE
Huawei B390
Huawei B1000
Huawei B2000
Huawei B593U-12
Speedbox LTE
Speedport LTE II
LTE-Turbobox
Fritzbox 6840 LTE
und alle LTE-Router / Boxen mit SMA-Antennenbuchsen

Wer sendet wo im Mobilfunk?

700 MHz LTE Vereinigte Staaten

800 MHz AMPS Vereinigte Staaten / Südamerika

850 MHz LTE-Subband (inkl. Europa)

900 MHz GSM / GPRS / EDGE (Europa)

1800 MHz GSM / GPRS / EDGE (Europa)

1900 MHz GSM / GPRS / EDGE (Europa)

2100 MHz UMTS / WCDMA / HSDPA / HSUPA (Europa und andere)

2600 MHz LTE Europa (USA 2700 MHz)

Warum 2 Antennen für LTE-Mobilfunkantennen?

Weil im LTE-Mobilfunk die MIMO-Technologie verwendet wird. Vereinfacht gesagt, werden die Datenraten auf mehrere Antennen aufgeteilt, was letztlich zu einer höheren durchschnittlichen Datenrate führt.

Sollten Besitzer von UMTS-Antennen bei einem Systemwechsel auf spezielle LTE-Antennen umsteigen?

Nicht unbedingt. GGF. kann das System um eine zweite (geeignete) Antenne erweitert werden.

Fritzel 500 Watt Windom Drahtantenne mit 41,5m Länge – die FD4 0.5 KW (FR1640)

Multiband-Antenne FD4

FD-Antennen sind Windom-Antennen, die mit Koaxialkabel gespeist werden. Die FD4s zeichnen sich durch große Resonanzbereiche aus. Zwischen 3 und 30 MHz stehen ca. 4,7 MHz zur Verfügung, in denen man direkt hohe Frequenzen auskoppeln kann, bei Verwendung eines Anpassungsgerätes sogar ca. 15 MHz.

Die Antennenlänge von 41,5 m wurde so gewählt, dass die FD4 sowohl für Amateurfunkdienste als auch für andere Funkdienste eingesetzt werden kann.

Bis auf den Balun im Speisepunkt für den Multibandbetrieb haben die Antennen keine weiteren Einbauten. Sie sind daher leicht und dennoch robust und unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Das Highlight dieses Antennentyps ist der Balun, der gleichzeitig symmetriert und transformiert.

Der Speisepunkt der FD4 befindet sich bei einem Drittel der Gesamtlänge. Hier sind die Widerstände in 6 Bereichen fast gleich, etwa 300 Ohm. Für die Verwendung von 50 Ohm Koaxialkabel muss die Impedanz 1:6 heruntertransformiert werden. Bei den Versionen AMA und COM ist eine zusätzliche Barriere gegen Mantelwellen (80m) eingebaut.
Es gibt 3 Leistungsklassen der FD4s. Der Längenschnitt ist bei allen dreien gleich, sie unterscheiden sich nur in der maximalen Belastbarkeit der Baluns.

FD4s sind bereit für: 80/40/20/17/12/10 m

 

Digitalradio der neuen Generation – Uniwave Di-Wave 100 DRM

Mit dem Di-Wave 100 bietet UNIWAVE ein Digitalradio mit DRM und analogem Empfang der neuen Generation. Die DRM-Empfangseigenschaften wurden um einige neue Funktionen wie z.B. die DRM Journaline® erweitert.

Ein ca. 3,5 Zoll großes TFT-Display stellt eingestellte Parameter und Informationen klar und übersichtlich dar. Mit UKW-RDS-Empfang.
DRM-Funktionen:

DRM-Digitalradioempfang auf Langwelle, Mittelwelle und Kurzwelle.
Anzeige von Sendernamen und Programminformationen
Journaline-Empfang
MOT-Diashow – Sendebilder
Zeitverschiebung von bis zu 10 Minuten
Alternative Frequenzumschaltung
Merkmale des Radioempfangs:

DRM-Empfang (LMK)
FM mit Stereo über Kopfhörerfunktion
Kurzwelle/Mittelwelle/Langwelle – Analoger Empfang
768 Senderspeicherplätze (256 DRM / 256 FM / 256 für LMK)
Multimedia-Funktionen

MMC/SD-Kartenleser
USB-Anschluss
MP3-Wiedergabefunktion
MPEG4-Wiedergabefunktion
Fotoalbum-Betrachter

Weitere Funktionen:

3,5-Zoll-TFT-LC-Display
Mehrsprachiges Menü – Englisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Zeit- und Datumsanzeige
Externe Antennenbuchse
Bewegliche Teleskopantenne
1-Watt-Lautsprecher
Weitere Daten:

6 Volt DC Spannungsversorgung
Batteriebetrieb über 4x 1,5 Volt Batterien (R14, UM2, C)
Stützbatteriefunktion für Uhr (CR2025 Knopfzelle)
Abmessungen: 125 x 65 x 232 mm

Gerätehinweise PMR446 – Urlaub

Anhang „A“ – Verwendungshinweise Tabellarische Zusammenfassung gemäß ERC/DEC (98) 25-26-27

Anmerkungen:

Einige Länder erlauben die Verwendung von LPD / PMR446-Kombigeräten, wenn kein LPD verwendet wird.
Länder, die solche Geräte grundsätzlich NICHT erlauben, haben ein rotes NEIN!
Nach unseren Informationen ist Freenet nur in Deutschland erlaubt.
Bitte beachten Sie, dass sich die Situation in einzelnen Ländern ändern kann. Wenn Sie genaue und aktuelle Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an die zuständigen Stellen in den jeweiligen Ländern.
Freier Betrieb bedeutet, dass die in den jeweiligen Ländern zugelassenen Modelle in der Regel anmelde- und gebührenfrei sind.

Verwendung von PMR446-Handfunkgeräten. (Unverbindliche Informationen)

 

 

Land PMR466 PMR446 / LPD Kombinierte Ausrüstung
Ausnahmen von den ERC-Vorschriften und Kommentare

Belgien Ja Nein Freier Betrieb
Bulgarien Ja Ja Freier Betrieb
Dänemark Ja Nein Freier Betrieb
Deutschland Ja Ja Freier Betrieb
Estland Ja Ja Freier Betrieb
Finnland Ja Nein Freier Betrieb
Frankreich Ja Ja Kanal 1 (446,00625 MHz) und Kanal 2 (446,01875 MHz) nicht erlaubt.
Griechenland Ja Ja Freier Betrieb
Großbritannien Ja Nein Freier Betrieb
Irland Ja Ja Länderspezifische CTCSS- oder DCS-Tonsteuerung
Island Ja Freier Betrieb
Italien Ja Ja (433,050 – 433,575MHz) Allgemeine Genehmigung erforderlich. 101C von PNF und in dl 259 vom 01.08.03
Kroatien Ja Nein Freier Betrieb
Litauen Ja Nein Freier Betrieb
Luxemburg Ja Nein Freier Betrieb
Malta Ja Ja Frei zum Betrieb
Niederlande Ja Ja Frei
Norwegen Ja Nein Siehe Link
Österreich Ja Ja Freier Betrieb
Polen Ja Nein Nur mit in Polen zugelassenen Geräten.
Portugal Ja Nein Freie Niederlassung
Rumänien Ja Nein
Spanien Ja Freie Niederlassung
Schweden Ja Nein Freier Betrieb
Schweiz / Liechtenstein Ja Nein Freie Niederlassung
Slowakische Republik Ja Ja Freie Niederlassung
Slowenien Ja Ja Freies Unternehmen
Tschechische Republik Ja Ja Frei
Türkei Ja ? nicht alle Geräte sind zugelassen. Bitte informieren Sie sich bei dem jeweiligen Hersteller. Lizenz erforderlich
Ungarn Ja Nein Freier Betrieb
Zypern Ja Ja Freier Betrieb