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Betriebsfunkgeräte Informationen |
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Hinweise zu Programmierungen, etc. von Betriebsfunkgeräten |
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Informationen:
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Kleines Betriebsfunk FAQ (unverbindlich) VOR DEM Kauf - wie vorgehen ?
Frequenzbereiche: Üblicherweise 2m Band (146-174 MHz) oder 70cm (typisch 450-470 MHz). Die Bundesnetzagentur vergibt die Frequenz und legt fest, ob 2m oder 70cm. Dieses wird z.B. durch die Art des Gewerbes und dem Standort bestimmt. Aufgrund der Gegebenheiten auf den einzelnen Frequenzen, kann von einem leichten Vorteil für 2m Band Frequenzen ausgegangen werden, da diese weniger "anfällig" gegenüber Reflektionen und Abschattungen sind. Es wird in aller Regel eine Frequenz für eine Firma vergeben. Sendeleistungen: Typisch: Mobil/Station 6 Watt und Handfunkgeräte 1 Watt Reichweiten: In Abhängigkeit zu den jeweiligen Standorten und den besonderen geografischen Gegebenheiten ca. 10 Km zwischen Stationen und Mobilgeräten. Handfunk zu Handfunk sehr stark abhängig vom Gelände. Hier sollte mit deutlich weniger gerechnet werden. Vereinzelnd berichten Betriebsfunkanwender von deutlich höheren Reichweiten, gerade bei Betrieb zwischen Heimstation und Mobilgeräten. Dieses kann möglich sein. Abhörsicherheit: Keine. Zumindest im üblichen Betriebsfunkverkehr. Da sich u.U. mehrere Nutzer eine Frequenz teilen müssen und es nicht sonderlich schwer ist mit sog. Spezialempfängern Betriebsfunkfrequenzen abzuhören, sollte hier von keiner "Exclusivität" ausgegangen werden. Kompatibilität: Geräte, die auf gleichen Frequenzen und ggf. gleiche Selektivrufcodes nutzen, sind untereinander kompatibel. Antennen: Mobilgeräte und Heimstationen benötigen externe Antennen. Bei PKW´s üblicherweise Kotflügel oder Dach. Bei Heimstationen sollte die Antenne so frei und hoch wie möglich installiert werden. Handfunkgeräte haben Aufsteckantennen. Gezieltes Ansprechen einzelner Geräte: Ist möglich über das sog. Selektivrufverfahren. "Wanderfrequenzen" Für Firmen, die z.B. bundesweit arbeiten, (z.B. Strassenbau, Montage, etc.) gibt es für Handfunkgeräte sog. Wanderfrequenzen, die bundesweit für solche Anwendungen genutzt werden. Auf diesen Frequenzen kann es allerdings zu erhöhten Gesprächsaufkommen verschiedener Anwender kommen. Vorteile gegenüber Handys: Ein wichtiger Punkt ist die "Ansprechbarkeit" von mehreren Teilnehmern gleichzeitig. Wer ein relativ hohes Gesprächsaufkommen im Nahbereich hat (z.B. bei Transportunternehmen), kann somit ggf. Kosten sparen. Sprechen wie am Telefon? Üblicherweise nein. Wer sprechen will, sendet. Die anderen Teilnehmer können zuhören, aber nicht sofort antworten. Also Wechselsprechen. |
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