Sie sind nicht bei THIECOM ?

Neuware oft günstiger als gebraucht?  Hier geht´s zu den tollen Angeboten! Impressum
Fragen und Antworten zu oft gestellten Fragen im Bereich Funktechnik von DL9BDX. Homepage hier!

 

(leicht verständlich für Laien und Einsteiger beantwortet. Wird ständig erweitert)

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

Spezielle FAQ´s zum Thema PMR446, LPD Funk, etc. finden Sie auch hier.

A

Aktivantennen

Sind Antennen mit Verstärker integriert. Vorteil: Kleinere Maße. Nachteil: Oft werden Empfänger übersteuert.

AM

Amplituden Modulation. Findet Verwendung auf LW, MW und KW bei Rundfunksendern üblich. Ebenfalls auch im Flugfunk auf VHF.  Auf CB-Funk teilweise auch noch. AM besteht aus oberen und unteren Seitenbändern plus Träger. (SSB = Oberes oder unteres Seitenband ohne Träger) siehe auch SSB.

AMATEURFUNKER

Eigentlich völlig falsch, weil es Funkamateur heisst. Genauso wie es KEINE Amateurfunklizenzen gibt, sondern nur GENEHMIGUNGEN zur Teilnahme am Amateurfunkdienst. Funkamateur wird man nur, wenn man eine entsprechende Genehmigung hat. Prüfungen  werden bei der REGTP abgelegt. Siehe auch www.darc.de 

ANTENNENBUCHSEN:

Fast jeder Empfänger verfügt über sog. Antennenbuchsen. Gängige Normen sind u.a.: PL, BNC, SMA, N sowie Klemmen bei hochohmigen Antennen ( z.B. Drähte [nicht bei Scannern üblich...]). Notwendig auch um z.B. externe Antennen anschließen zu können.

ARTS

Ein System, welches bei einigen neueren YAESU (Standard Vertex) Funkgeräten zu finden ist. Im weitesten Sinne eine "Out-Range-Funktion". (Reichweitenkontrolle) Geräte, die über ARTS Funktion verfügen, können somit erkennen, ob sich im Empfangsbereich ein anderes auf ARTS geschaltetes Funkgerät befindet. Eine ID-Übertragung ist ebenfalls möglich. Allerdings kann das System ein "Ungleichgewicht" in den möglichen Reichweiten der einzelnen Funkgeräte nicht erkennen. Beispiel: Ein starke Heimstation sendet sein ARTS Signal aus und ein Handfunkgerät empfängt dieses und "lockt" ein. Allerdings ist es durchaus möglich, dass die Heimstation aufgrund der geringeren Sendereichweite z.B. eines Handfunkgerätes selbiges "nicht bemerkt". Dadurch kann es passieren, dass z.B. Handfunkgeräte ARTS Stationen erkennen, ohne diese auch erreichen zu können. Bei "gleichwertigen" Partnern ist das Ergebnis allerdings ausgewogener.

ASC

ASC - Automatic Squelch Control - Eine Funktion, die besonders bei neueren PRESIDENT CB-Funkgeräten zu finden ist. Die ASC Funktion arbeitet wie eine "intelligente Rauschsperre". Das bedeutet, dass Empfangssignal wird nicht nur nach der Feldstärke, sondern auch der Klangqualität beurteilt. Dadurch kann diese Rauschsperre genauer und gezielter arbeiten, als einfache Rauschsperren.

 

AUSBLENDSPEICHER: ( auch PASS oder Lockout bzw. DATA Skip )

Bezeichnung und Funktionen je nach Hersteller etwas unterschiedlich. Lockout bedeutet soviel wie blockieren und genau das passiert, wenn Sie diese Funktion (sofern vorhanden) aktivieren. Gespeicherte Kanäle werden "geskipped" sprich sie werden beim nächstem Suchlauf übersprungen, nicht berücksichtigt. Sie werden aber nicht gelöscht. Durch direktes Aufrufen des jeweiligen Speicherkanals, ist diese Funktion wieder abschaltbar. Einige Modelle können aber nicht nur Speicher ausblenden, sondern auch Frequenzen. Sinnvoll, wenn ein Frequenzbereich abgescannt wird, wo eine Frequenz ständig gestört ist und deshalb der Empfänger dort ständig "hängenbleibt". ( PASS oder auch als DATA SKIP )

B

Babymike

Babymike ist ein Begriff, der besonders im PMR446 Funk für "abgesetzte Mikrofone" steht. Typisch sind Kabellängen zwischen 150 bis 400cm. Teilweise aus Gründen zur besseren funktechnischen Positionierung der Funkgeräte (z.B. Fensterbänke, etc.), oder zur Verminderung von Elektrosmog.

BAPT

Bundesamt Post Telekom. Heute Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post. Die RegTP. www.regtp.de ist Ansprechpartner u.a. für alles, was mit Funk und Co zusammen hängt. Nimmt auch Prüfungen für z.B. Amateurfunk ab. Anschriften der regionalen Niederlassungen sind häufig auch im Telefonbuch zu finden. Übrigens ist die REGTP jetzt als Bundesnetzagentur bekannt.

BÄNKE

Viele Scanner haben ihre Speicher in sog. Bänke zusätzlich unterteilt. Z.B. kann ein 200 Kanal Scanner über 10 Bänke mit jeweils 20 Speicher verfügen. Es können gezielt einige oder alle Bänke gescannt werden. Der Vorteil liegt darin, daß man z.B. bestimmte Frequenzbereiche oder Gruppen ( alle Relaisstation, etc. ) in eine Bank legt. Will man nur diese Frequenzen durchscannen lassen, so kann man die anderen Banken abschalten.

BANDPLAN ( BANDPLÄNE )

Frequenzbereiche werden in je nach Region festgelegt. Z.B. Raster, Frequenzbereiche, Nutzer, etc. Beispiel. Auf Mittelwelle ist das Frequenzraster in Europa 9 kHz in USA 10 kHz.

BEARCAT

Einer der größten Hersteller für z.B. Scanner, CB-Funkgeräte, etc. Herstellername ist UNIDEN. Laut Eigenwerbung von UNIDEN kommen ca. 52% aller verkauften Scanner weltweit von UNIDEN-BEARCAT...( aha...)

BFO

Überlagerer, der SSB-Signale verständlich macht. Bessere bzw. modernere Geräte können direkt zwischen USB und LSB unterscheiden.

BOS

Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Z.B. Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen, THW. Aber auch unter bestimmten Bedingungen Energieversorgungsunternehmen. Typische Frequenzbereiche: 4m ( um 85 MHz ), 2m ( um 170 MHz ) und 70cm ( um 440 MHz ). 

BUG

Englische Bezeichnung für Wanze. ( Minisender )

C

CB-Funk

Citizen Band bedeutet Bürger Band. Der Ursprung findet sich in den USA. Angeblich in den späten vierziger Jahren erstmals als eine Art "Betriebsfunk" zugelassen . CB-Funk gibt es in vielen Ländern. Nicht überall einheitlich. Häufig im sog. 11m Band um 27 MHz ( also gerade noch Kurzwelle ) Typisch sind 40 oder 80 Kanäle. Typische Übertragungsarten sind: AM, FM und in einigen Ländern auch SSB. Typische zugelassene Sendeleistungen sind: 1-4 Watt. Teilweise sind Anmeldungen bzw. Registrierungen notwendig. Je nach Land und CB-System unterschiedlich. Es gibt auch CB-Funk-Systeme, die nicht im sog. 11m Band arbeiten. Z.B. Australien zusätzlich im 70cm Funkband.

 

CE-Zulassungen ( Achtung! Stark vereinfacht und für Laien erklärt!!  Wer´s genau wissen möchte, sollte die für Ihn zuständige Stelle ansprechen...)

" Alles braucht eine Zulassung", damit es europaweit (nicht alle Länder) angeboten und verkauft werden darf. Es gibt CE-Kennzeichnungen z.B. für elektrische bzw. elektronische Geräte, aber auch für Spielwaren und andere Produkte. Achtung! Bei Funkgeräten( nicht Empfänger...) sagt eine CE-Kennzeichnung nicht aus, dass dieses Gerät auch von jedermann betrieben werden darf! So können z.B. sog. Amateurfunkgeräte CE zugelassen bzw. gekennzeichnet sein, aber NUR!!! liz. Funkamateure im Rahmen derer Zulassungen (sprich Lizenzklassen) ist das Nutzen, Betreiben, etc. erlaubt! Zuwiderhandlungen sind bei Strafen verboten!! (Information stellt keine rechtliche Belehrung da)

Close Call

Bei einigen neueren UNIDEN Bearcat Funkscannern zu finden. Scanner mit Close Call finden in sekundenschnelle im NAHBEREICH! ein Sendesignal. Close Call arbeitet nicht wie sog. Wanzenfinder, sondern richtet sich an den den Frequenzbereich des jeweiligen Modells. (es stehen somit nur die Frequenzbereiche zur Verfügung, die das jeweilige Modell bietet. Das gilt auch für die Modulationsarten. Digitale Signale werden nicht gefunden, bzw. nicht zuverlässig) Mehr zu Close Call hier.

CTCSS

Selektivrufsystem. Ein (fast) unhörbares Signal wird beim Senden ständig mit ausgesendet. Die Gegenstation kann, sofern auch mit CTCSS ausgerüstet- diesen Ton auswerten und schaltet den Lautsprecher des Empfangsgerätes ein. Wid ein anderer oder gar kein CTCSS Subton gesendet, so wird der Lautsprecher stumm bleiben. Geräte, die nicht über CTCSS verfügen, können zwar den Funkverkehr verfolgen, sich aber nicht "einklinken". CTCSS wird  z.B. in den USA auch zur Steuerung von Relaisstationen genutzt. Typische CTCSS Töne sind 88,5 Hz, 248Hz.

CW

Morsen

C-Lizenz

Alte und falsche! Bezeichnung für Amateurfunkklasse 2. ( DG,DD,DC,DB ) Amateurfunkbetrieb auf UKW nicht aber auf KW. Morsen in der Prüfung nicht erforderlich. Ein späteres Aufstocken auf " Klasse B " CEPT1 ist im Gegensatz zur DO-Prüfung möglich. Durch aktuellere Änderungen ist jetzt CW nicht mehr notwendig und somit sind auch DL und andere "B-Lizenz Rufzeichen" möglich. Nach der Änderung auch auf Kurzwelle zugelassen. Somit ist es  nicht mehr am Rufzeichen erkennbar, ob jemand eine CW Prüfung abgelegt hat. Prüfungen sind jetzt auch im Ankreuzverfahren, was aber nicht unbedingt einfach ist, da deutlich mehr Fragen gegenüber der kleineren Klasse DO.

D

DAB

DAB steht für Digital Audio Broadcasting.  

Im Gegensatz zum analogem UKW Rundfunk in FM, wird DAB digital ausgesendet und ist mit rund 200 MHz auch etwas höher im Frequenzbereich, aber immer noch im UKW Frequenzbereich (bis 300 MHz)

Vorteile DAB / DAB+ gegenüber UKW Rundfunk

Durch digitale Übertragung kein Knacken, Knistern oder Rauschen (dafür aber schon mal schlagartig weg :-)

Es können ähnlich wie bei RDS zusätzliche Informationen übertragen werden. Aber mehr und ausführlicher

Die Klangqualität steigt "in den CD Bereich"

Nachteile

Zumindest DAB wurde in vielen Bereichen in Deutschland schlechter empfangen, als UKW Rundfunk. Was u.a. an den Sendeleistungen der DAB Sender lag

Das Programmangebot im DAB Bereich war bundesweit sehr uneinheitlich. Während in einigen grossen Städten ein durch interessantes Angebot existierte, dümpelte es in dem Rest der Republik eher öffentlich rechtlich herum...

DAB konnte - ausser bei einigen Experten und begeisterten Radiohörern nur schwerlich bei den Hörern ankommen.

Die Geschichte des DAB Digitalradios ist - zumindest in Deutschland - etwas wechselhaft und nicht wenige Anwender mussten mehrfach neue Radios kaufen, da unterschiedliche Systeme genutzt wurden.

DAB startet im Band III - also um 200 MHz

DAB wird nie wirklich richtig bundesweit ausgestrahlt bzw. an vielen Orten mit weniger Sendern, als im UKW Rundfunkband

Deutschland und einige wenige andere Länder ermöglichen zusätzlich für lokale Sender einen DAB Frequenzbereich im sog. L-Band, also um 1500 MHz

DAB L-Band darf wohl getrost als "sehr experimentell" betrachtet werden. Keine Aussendungen mehr.

Während z.B. in England DAB (Band III) richtig populär wird, scheint man in Deutschland sich mit der Verbreitung des Digitalradios deutlich länger aufzuhalten. 

DAB Radios sind zeitweise nur schwer verkaufbar. Der DAB Stern drohte schon bald unterzugehen.

Ab August 2011 wurde in Deutschland dann der nächste Versuch  DAB+  bundesweit durchgestartet. Nach ersten Anzeichen, konnte DAB+ deutlich mehr Interessenten, als DAB gewinnen, was sicherlich auch am teilweise größeren Senderangebot lag. So sieht die DAB+ Zukunft (Stand Erstellung dieser Information) wohl deutlich besser aus, als bei DAB.

Mit dem Start von DAB+, wurden nahezu alle DAB Aussendungen eingestellt und die wenigen verbliebenen werden wohl auch nach einiger Zeit verstummen.

DAB Radios und DAB / L-Band Radios, die NICHT DAB+ fähig sind, können zwar einen DAB Sender im Display "sehen", aber nicht abspielen.

Technisch lassen sich nur sehr sehr wenige ältere DAB Radios per Firmwareupgrade auf DAB+ bringen. Hierzu Ihre Bedienungsanleitung befragen.

 

Während also nahezu alle DAB Radios NICHT kompatibel zu DAB+ sind, sind DAB+ Radios aber abwärtskompatibel auf DAB.

Warum DAB+ ?

Gute Frage :-) , die sich sicherlich viele DAB Radio Besitzer auch stellen bzw. bei Umstellung der Sender auf DAB+ auch gestellt haben. Zum Trost blieb jedenfalls der UKW Rundfunkempfang bei vielen Modellen noch als Alternative bestehen.

Einfach gesagt: Einige Länder, wie z.B. Australien favorisierten DAB+, da DAB+ selbst bei geringeren Datenraten gute Klanqualitäten bietet und auch mehr Sender übertragen werden können. Länder, wie Deutschland und die Schweiz  sind ebenfalls "recht zügig" auf den DAB+ Zug aufgesprungen.

Persönliche Anmerkung

Es mag sich vielleicht der eine oder andere fragen, "Schon wieder ein neues Radio" kaufen? und dabei so langsam an Ver weigerung denken. Während der UKW Rundfunk in Generationen fest verankert ist, hat man bei DAB Digitalradio eher das Gefühl auf hoher See zu sein. Erst DAB, dann DAB Band III und L-Band, dann DAB+ (auch im Band III) und übermorgen DRM Plus, oder was auch immer.

Ich denke, die Umstellung auf DAB+ war richtig, muss jetzt aber Bestand haben, sonst nehmen Radioindustrie und Radiosender immer weniger Interessenten mit. Radio ist Radio und nicht jeder, will im Display noch Lotterieergebnisse, Werbung und Co. sehen. Nicht jede Neuerung ist auch eine. Radio lebt auch von Beständigkeit. Deshalb wünsche ich mir für DAB+ ein langes Leben.

 

DARC

Deutscher Amateur Radio Club in Baunatal. Siehe auch www.darc.de 

DATA-SKIP

Einige Modelle ( besonders die von Bearcat ) verfügen über diese Funktion. Beim Suchlaufen kann es immer wieder vorkommen, daß ständige Störsignale sich auf einer bestimmten Frequenz befinden. Mit Data Skip kann man diese Frequenzen vormerken lassen. Sie werden dann beim nächsten Suchlauf übersprungen.

DECT

Digitales Übertragungsverfahren. Z.B. bei schnurlosen Telefonen. Verschlüsselt und (eigentlich ) NICHT dekodierbar. Kann nicht mit Scannern oder anderen analogen Empfängern abgehört werden. Siehe auch www.hamgate.de 

DELAY

Verzögerung. Je nach Empfänger-Modell entweder (zu)schaltbar oder automatisch eingestellt. Funktionsweise bei einem Scanner: Wird bei aktivierter Scanfunktion ein aktiver Speicher gefunden, so stoppt der Scanner. Bei Wechselsprechen kommt es logischerweise zu einer kurzeitigen nicht-Aktivität ( Wechsel zwischen den beiden Gesprächspartnern) DELAY verzögert die Wiederaufnahme der SCAN-Funktion. Der Scanner "wartet" noch etwas. Teilweise muß die Funktion extra mit abgespeichert werden. DELAY ist nicht notwendig, wenn Sie Relais-Funk-Betrieb abhören, da hier zu keiner Pause kommt. Preiswerte Scanner verfügen u.U. nicht über eine schaltbare DELAY-Funktion. Diese ist dann einfach "automatisch" aktiv.

DIGITALRADIO

Im Gegensatz zu den bekannten und bewährten analogen Übertragungsarten AM und FM (FM bei UKW), werden bei Digitalradio moderne neue - digitale - Übertragungsarten eingesetzt. Rein theoretisch kann auf jeder Frequenz analog oder digital gesendet werden. Die Befürworter der digitalen Übertragungsarten verweisen gerne auf bessere Klangeigenschaften und erweiterte Informationsmöglichkeiten wie Sendernamen, Interpret, Uhrzeit, Kurznachrichten, usw., während die Gegner eher bemängeln: Wer braucht schon so viel Informationen im Radiodisplay, oft Empfangsprobleme und vor allem, dass sich die Technik viel zu schnell ändert. (ähnlich wie bei PC´s - kaum gekauft, schon veraltet.) Während im UKW Bereich DAB Technik eingesetzt wird, kommt auf Langwelle, Mittelwelle und Kurzwelle DRM zum Einsatz. Allen gemeinsam: Bezogen auf die Bevölkerungsanzahl eine kaum nennenswerte Anzahl von Radiogeräten mit DAB und/oder DRM Empfangseigenschaften. Zwar gehen einige Stellen von bis zu ca. 550000 DAB Radios in Deutschland aus, aber das wird von anderen Seiten auch wieder stark bezweifelt. Darüber hinaus erleben die digitalen Übertragungsarten immer wieder "Updates". So startete in Deutschland DAB z.B. mit DAB Band III (ca. 200 MHz), dann mit DAB Band III mit zusätzlich L-Band (ca. 1500 MHz) und dann mit DAB+ - innerhalb von nur rund ca. 10 Jahren. Während zumindest DAB Band III in all den Jahren blieb, haben weder das L-Band noch DAB+ (Stand Erstellung der Information) wirklich eine Marktdurchdringung erreicht. Während z.B. in der Schweiz und einigen anderen Ländern (Frankreich) auf DAB+ gesetzt wird, sind andere europäische Länder bereits wieder aus DAB ausgestiegen und setzen u.a. auf DRM Plus - wohlbemerkt auf UKW! In Deutschland wird sich zeigen, ob DAB+ überhaupt ein ernstzunehmendes Thema wird. Einige Hersteller halten sich bereits Hintertüren offen und bieten Firmware Upgrade Möglichkeiten für Ihre Modelle an - sofern überhaupt möglich. Somit besteht zumindest derzeit indirekt die Gefahr, dass das Radio in Europa auf UKW nicht mehr einheitlich ist, zumindest im Digitalradiobereich.

Auch bei DRM sieht es nicht gut aus. Zu wenig Geräte, sehr hoher Stromverbrauch, oft schlagartig abbrechender Empfang und nur wenige DRM Sender sind sicherlich nicht wirklich spannend. Auch hier muss die Zeit zeigen, was passiert.

DISCONE-ANTENNEN

Eine sehr breitbandige Antenne, die besonders für Funk-Scanner geeignet ist. Der Vorteil liegt in dem großen nutzbaren Frequenzbereich. Die Leistungen dieser Antennen sind aber nicht ganz so gut, wie schmalbandigere Antennensysteme. Doch wer will oder kann schon x-verschiedene Antennen aufbauen... Besonderer Hinweis: Was ist denn der nutzbare Frequenzbereich? Hmm... einige Hersteller machen das an den jeweiligen Frequenzbereichen der neuesten Scanner fest... Da werden Bereiche wie. 0,5 - 2000 MHz schon mal genannt für Antennen kleiner 1Meter. Klar stimmt das! Aber die Leistung ist bestimmt an den Bandenden Sch.... Erfahrungsgemäß können Discone-Antennen mit Top-Strahler gute bis brauchbare Ergebnisse zwischen 25 bis maximal 1300 MHz bringen, wobei ca. 70-700 MHz wohl eher stimmen... Einige Modelle sind sogar bedingt in einigen Bereichen sendeseitig nutzbar. Eine typische Discone-Antenne ist hier zu sehen!

Discriminatorausgang

Einfach erklärt - Ungefiltertes Audiosignal. Dieses Signal - zu finden im "Herz eines FM-Empfängers - dem Diskriminator. Danach folgen Audiofilter und Verstärker. Diverse digitale Signale, wie FMS, AIS, ARCAS, etc. benötigen (in der Auswertungs-Software) diese "ungefilterte NF" zur korrekten Auswertung. Dieser Ausgang ist serienmässig bei den wenigsten Scannern bzw. Empfängern mit eingebaut. Üblicherweise wird dieses Signal über ein Klinken-Verbindungskabel in den Line In Eingang der Soundkarte übergeben. Von dort kann die jeweilige Auswertungssoftware auf diese Signale zugreifen. Für das menschliche Ohr ist dieses Signal nicht geeignet.

DO-LIZENZ ( KLASSE 3 )

Dritte Genehmigungsklasse im Amateurfunk. Erlaubt die Teilnahme am Amateurfunkdienst auf den Amateurfunkbändern 2m und 70cm. Maximale Sendeleistung 10 Watt EIRP. Wird nicht in allen Ländern anerkannt. Nicht "updatebar" auf größere Genehmigungsklassen. Ideal für den Einstieg, da Prüfung im Ankreuzverfahren. 

DRAHTANTENNEN

Als Drahtantennen werden im allgemeinen alle Antennen bezeichnet, die horizontal gespannt werden können, keinen festen Strahler haben und neben einen Balun, etc. hauptsächlich aus einem Drahtkabel bestehen. Bekannte Antennensysteme sind u.a.: Windom, Dipol, Langdraht, Endfed, etc.

DTMF 

Touch Tone Verfahren, welches z.B. beim Telefonieren, etc. benutzt wird. Tonhöhe etwa 88 - 250 Hz. Dient auch in der Funktechnik als Selektivrufsystem.

DCS

ähnlich DTMF, allerdings digitale Töne.

DRM

DRM ist eine digitale Übertragungsart speziell für L/M/K. Siehe auch www.hamgate.de DRM Signale haben in ungefähr die Klangqualität eines UKW (Mono) Radios. Da DRM eine eine digitale Übertragungsart ist, sind typische Störungen, wie Fading, Rauschen, etc. hier unbekannt. Für den Empfang von DRM Signalen sind spezielle DRM-Empfänger, oder umgebaute analoge Empfänger + Software notwendig. Bisher senden im Vergleich zur analogen Technik nur sehr wenige Sender auf Kurzwelle DRM Signale aus. Eine komplette Umstellung von analog auf digital dürfte eher eine "Generationsfrage sein". (Umstellzeit)

DVB-T

Wer hat sie nicht mitbekommen, die großen Umstellaktionen im terrestrischen Fernsehen? Oft mit viel Medienrummel verbunden. In immer mehr Ballungsgebieten wird TV nur noch per DVB-T angeboten. Am Frequenzbereich hat sich gegenüber dem analogen Systemen nichts geändert. Somit können bestehende TV-Antennen auch für DVB-T genutzt werden. Allerdings haben diverse Sender ihre Sendeleistungen reduziert, was gerade in Randgebieten zu teilweise schlechteren Empfangsergebnissen gegenüber dem alten analogen TV führt. Dafür gibt es aber viel mehr Programme. Bis zu 29 sind keine Seltenheit. Vielen vieleicht unbekannt. Bei DVB-T gibt es Radiosender. Im Großraum Berlin gibt es schon welche. (Stand: Erstellung der Info) Wer allerdings ernsthaft überlegt, seine digitale SAT-Anlage zu verschrotten, sollte gewarnt sein! DVB-T erreicht nicht die Bildqualität wie DVB-S, was mit der Übertragung an sich zu tun hat. Oft kommt es bei DVB-T auch zu "Klötzchenbildung" - gerade bei Szenen mit viel Dunkelanteilen und Schatten, etc. Das fällt ungeübten Guckern vielleicht nicht sofort auf, aber beim genauen Hinsehen schon. DVB-T im PKW? Eher eine Lachnummer! Wer sich nicht gerade in Sendernähe befindet, wird sich wundern, wie oft das Bild "einfrieren kann". Meine Meinung: DVB-T ist klar interessanter als analoges Fernsehen, aber: DVB-S, als Digitale SAT-Technik ist besser, oft auch günstiger (jeder Fernseher im Haushalt, benötigt u.U. einen eigenen DVB-T Empfänger) und fast immer ein noch besseres Bild.

 

DX

Fernempfang. Siehe auch DXING

DXCC

"Hardcore-DX"...

E

 

EMPFÄNGEREMPFINDLICHKEITEN:

werden häufig in µVolt angegeben. Z.B. 0,1µV bei 20 dB S/N. Je niedriger der µV-Wert, desto empfindlicher ist der Empfänger und kann schwache Signale empfangen. Allerdings gibt es unterschiedliche Messmethoden. Deshalb ist 0,1µV nicht immer 0,1µV. Das genaue "Verstehen" dieser Werte ist deshalb eher was für Experten. Auch sollte man nicht jedes 0,XµV auf die Goldwaage legen. Serientoleranzen und andere Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle. Lesen Sie hierzu auch S-Werte. In der Praxis zeigt sich auch immer wieder, dass vermeindlich "taubere Geräte", die - in der Praxis - durchweg günstigere Ergebnisse zeigen. Ausserdem "lügen sich einige Hersteller auch in ihre eigenen Taschen". Manchmal sogar zu ihrem ungunsten...( es werden Standardwerte angegeben, Übersetzungsfehler, Autor hat kaputte Schreibmaschine...

F

FADING

Pieps, Knacks,Knister, Rausch und weg ist das Signal und schon ist es wieder da. Fading oder Schwund ist häufig bei Kurzwellenstationen zu beobachten . Die schwankende Signalstärke entsteht u.a. durch unterschiedlich Laufzeiten der Signale oder durch die jeweiligen Ausbreitungsbedingungen. Moderne Empfänger versuchen diese Beeinträchtigung mit besonderen Techniken zu unterdrücken. Siehe auch Synchrondetektor.

FM ( W-FM )

Frequenzmodulation. Wird fast immer für UKW genutzt. Auch auf CB-Funk und 10m Band Amateurfunk. Es wird zwischen Schmalband und Breitband FM unterschieden. Schmalband-FM ( auf unseren Seiten schlicht FM und Breitband-FM = W-FM ) wird für Sprachübertragungen genutzt. Z.B. kommerzielle Funkdienste, Amateurfunk, etc. Breitband-FM wird für Rundfunk benutzt. Ganz einfach: Je breiter ein Signal, desto besser klingt es, aber es wird immer aufwendiger hohe Reichweiten zu Erzielen. Beispiel: Jemand sagt sein Funkgerät, welches auf 145,550 MHz sendet hat 3 kHz Hub. Dann wird im Rythmus der Sprache +- 3 kHz von der Grundfrequenz das Sendesignal " verschoben ". Je lauter man spricht, umso mehr hubt es... ( Hinweis: Bei den Radios bzw. tragbaren Weltempfängern bedeutet FM für UKW auf unseren Seiten natürlich W-FM )

FME

FME - auch Nippelstecker oder System- ist eine ideale Lösung im HF-Steckerbereich für alle, die schnell einen Stecker wechseln, oder nicht löten wollen. Das System besteht aus zwei Komponenten. Der Buchse (oft mit Überwurfring und weißem Kunststoffring an der Spitze) am Koaxialkabel und den jeweiligen Steckern. Z.B. PL, BNC ,N, TNC, SMA, etc. Allerdings eignet sich meines Wissens FME nur für Kabeltypen bis max. RG58 (also ca. 5-6mm Durchmesser). Häufig zu finden im Mobilfunkbereich. Auch für RG-174 Koaxialkabel.

FREENET

Im 2m Band wurden drei Frequenzen für den Jedermann-Funk zugelassen. 149,025 / 149,0375 / 149,050 MHz. Sendeleistungen wie bei PMR446. Allerdings ist dieses System nicht in allen europäischen Ländern zugelassen. Auch in Deutschland läuft Freenet irgendwann mal aus. Reichweiten ähnlich wie bei PMR446. Freenet wurde kürzlich wieder zeitlich verlängert.

 

FREQUENZSCHRITTE:

Auch Schrittweiten, Abstimmschritte, etc.

Nehmen wir einmal an, Sie wollen mit jedem "Klick" am Einstellrädchen die eingestellte Frequenz um 5 kHz entweder nach oben oder nach unten verändern. Dann müssen Sie das 5 kHz Raster einstellen. Möchten Sie um jeweils 12,5 kHz verstellen, dann logischerweise 12,5 kHz einstellen...usw..

Die "wichtigsten Schritte sind":

5 kHz weil man damit auch 10,15,20,25 kHz Schritte machen kann...
6,25 kHz recht neu. Wird z.B. im PMR446 Funkband benutzt!
8,33 kHz neuer Frequenzschritt im Flugfunk. Wichtig für "hochfliegende Flugzeuge"...*
9 kHz wichtig für Mittelwelle in Europa
10 kHz wird oft benötigt
12,5 kHz wichtig für z.B. Amateurfunk auf 2m,70 und 23 cm
15 kHz weniger wichtig
20 kHz diverse wichtige Funkdienste nutzen dieses Raster!
25 kHz wichtig z.B. für Amateurfunk
50 KHz Rundfunkband
100 kHz und größer Rundfunkband und zum "schnellen einstellen von Frequenzen"
< 1 kHz wichtig für niedrige Frequenzbereiche, wie Kurzwelle und für SSB und CW

* = Das 8,33-Raster wird vorwiegend bzw. ( z.Zt. noch) für den Flugsicherungssprechfunk bei Flugzeugen in "Reiseflughöhe" (meist so 10Km Höhe) benutzt. 

G

GEWINN

mein persönliches " Reizthema "... Immer wieder werden kleine Antennen mit Gewinnangaben versehen, die größeren Antennensystemen gleichen. Im CB-Funk ist das häufig der Fall. Mobilantennen-Gewinnangaben bis ca. 5 dB sind keine Seltenheit. Stationsantennen werden dann mit ca. 7,5 dB angegeben. Wenn man davon ausgeht, daß 1 S-Stufe 6 dB sind, dann müßte die kleine Mobilantenne fast unmerklich!! schwächer als die Stationsantenne sein. Das das Mega-Quatsch ist, dürfte wohl selbst der Anfänger schnell merken! Doch was ist Gewinn? Einfach erklärt: Eine Antenne wird mit einer anderen verglichen. Ist die eine besser, so hat sie Gewinn. Gewinnangaben für normale nicht gestockte Vertikalantenne zwischen 0 bis ca. 5 dB sind realistisch. Bedingt durch verschiedene Messverfahren sind kleinere Abweichungen möglich. Größere sind möglich, wenn " Werbeabteilungen zuschlagen..." Discone-Antennen und kleine Mobilantennen bzw. Handfunkenantennen können sogar Minus-Gewinn..???! haben.

GRE

Wie UNIDEN BEARCAT ein Hersteller von Scannern in Fernost. GRE-Geräte sind auch unter Commtel und Albrecht bzw. ALAN bekannt.

H

HANDYFINDER

Einige Hersteller wie z.B. ACECO, bezeichnen ihre Nahfeld-Messgeräte bzw. HF-Detektoren als Handyfinder. Allerdings finden DECT oder GSM Handies nur ganz wenige Modelle und dann auch nur im absolutem Nahbereich von wenigen Metern bis Zentimetern...!

HYPERSEARCH

schneller Suchlauf. Bei einigen Modellen auch eine Art Wanzenfinder-Funktion.

I

INVERTIERUNGSDECODER

Einige analoge! Signale werden invertiert ausgesendet. Entsprechende Decoder können diese "Dekodierung" wieder aufheben. Aber keine digitalen Signale wie DECT oder GSM, UMTS, etc. !! Gesetzeslagen der einzelnen Länder unbedingt beachten.

 

ICOM

ICOM ist ein Hersteller aus Japan, der im Funkgerätebereich sehr bekannt ist. Neben Amateurfunk, auch Flugfunk, Seefunk, PMR-446 und Betriebsfunk. Somit gehört ICOM "zu den großen" Herstellern in der Funktechnik.

J

JRC

Hersteller aus Japan. Im Kurzwellenbereich besonders bekannt geworden durch seine hochwertigen Kurzwellenempfänger. Auch JRC ist in anderen Segmenten aktiv.

K   

KANAL

Auch Speicher. In Speicher bzw. Kanäle werden Frequenzen und deren Parameter wie Modulation, etc. abgelegt.

 

Kettenspeicher

Dieser Begriff wird z.B. bei einigen Modellen von UNIDEN Bearcat angegeben. Andere Hersteller sprechen bei dieser Funktion auch von Search-Banken, Eck-Frequenzen, etc. Gemeint ist: Es werden zwei sog. Eckfrequenzen programmiert. Eine untere, eine obere. Beispiel: 145,550 MHz als untere- und 145,600 MHz als obere Eckfrequenz. Jetzt sucht der Empfänger zwischen 145,550 und 145,600 MHz nach Signalen. Das nennt man auch Search. Je nach Modell, können diese Eckfrequenz-Daten auch abgespeichert werden. Einige Modelle haben bis zu 50 und mehr Speicherplätze dafür vorgesehen. 

Kettensuchlauf

Auch ein Begriff, den UNIDEN Bearcat benutzt. Beim Kettensuchlauf verbinden Sie mehrere Frequenz-Suchlaufbereiche. Beispiel: Sie haben im Suchlauf 1 144-146 MHz und im Suchlauf 2 430-440 MHz programmiert. Schalten Sie Suchlauf 1 und 2 zusammen an, so sucht der Scanner erst zwischen 144-146 und dann sofort danach zwischen 430-440 MHz nach Aktivitäten. Also: Mehrere Searchbänke werden nacheinander durchsucht.

L

LAMBDA

" Maßeinheit " bei Antennen. Gängig sind z.B. 1/4, 1/2 oder 5/8 Lambda. Beispiel: Eine CB-Funkantenne für das 11m auf 27 MHz, die als 1/4 Lambda ausgelegt ist, ist etwa 1/4 von 11m lang, also: 2,75m ( abzüglich Verkürzungsfaktor, etc...)

LANGDRAHTANTENNE

Fälschlicherweise werden alle Drahtantennen oft so bezeichnet. Langdrahtantennen sind aber immer länger als das Funkband. Eine 10m Langdrahtantenne ist also über! 10m lang. ( etwas einfach erklärt... )

LPD

Low Power Devices Funk. Siehe FAQ2

LSB

Siehe SSB

M

MEMORY

Auch Speicher oder Kanal bei Scannern oder anderen Empfängern.

MEMORYEFEKT

Sehr gefürchtet bei NC-Akkus. NC-Akkus "merken" sich falsches Laden und verlieren dadurch Lebenszeit und Kapazität.

MODULATIONSARTEN:

AM,FM,SSB,CW(Morsen) aber auch digitale Übertragungsarten sind Modulationsarten.

N

NAVTEX

NAVTEX-Meldungen werden weltweit auf 518 kHz in englischer Sprache ausgestrahlt. Für lokale Meldungen wurde die Frequenz 490 kHz reserviert, auf der die Küstenfunkstellen in der jeweiligen Landessprache arbeiten. Dieser Service ist im Aufbau, z..Zt. senden Niton und Portpatrick (UK) einen lokalen Küstenwetterbericht in Navarea 1. Für Navarea 2 senden Monsanto (POR) und Horta (AZR) lokale Informationen und für Navarea 3 die Küstenfunkstelle Cross la Garde (F).

Den Nutzen der landessprachlichen Ausstrahlungen muß jeder Skipper für sich selbst entscheiden. Meldungen z.B. in portugisischer Sprache sind nur für denjenigen von Interesse, der sie auch verstehen kann!

Als dritte NAVTEX-Frequenz wurde 4209,5 kHz (Tropenband) festgelegt, die aber in Nord-, West- und Südeuropa ohne Bedeutung ist. Nicht alle auf dem Markt verfügbaren NAVTEX-Dekoder können die Zusatzfrequenzen verarbeiten oder lassen sich um- oder nachrüsten.

 

NF-AUSGANGSLEISTUNGEN:

Ganz einfach wie viel Watt aus dem Lautsprecher bzw. der NF-Buchse kommen kann. Logischerweise sind Scanner und Weltempfänger keine Stereoanlagen. Typische Leistungen sind deshalb: < 1 Watt bis zu einigen Watt. Vorsicht! Bei einigen Modellen ist die NF-Leistung größer als die max. Belastbarkeiten der eingebauten Lautsprecher. ( Grund: Es könnte ja mal ein stärkerer Zusatzlautsprecher angeschlossen werden...) Deshalb: Niemals die Lautstärke auf "volle Pulle drehen!"...

 

NIMH

Nickel Metall Hydritt Akkus. Im Gegensatz zu NC Akkus leistungsfähiger und ohne Memoryefekt. NiMH Akkus werden somit auch als "Nachfolger" für NiCd Akkus angesehen, die auch durch Verbote in der EU stark eingegrenzt werden. NiMH Akkus nutzen eine Kathode aus Nickelhydroxid und eine Anode aus Metall-Hydrid. NiMH Akkus können ihre Leistungen deutlich schneller und konstanter abgeben, als ältere Akkutypen.

Allerdings sind NIMH Akkus empfindlich gegen:

Überladung

Überhitzung

falsche Polung

Tiefentladung

Temperaturen. Minusgrade führen bei NiMH Akkus zu Leistungsverlusten bis hin zu völligen Versagen.

Deshalb sollte man möglichst ein intelligentes Ladegerät einsetzen. Die Lebenserwartung von NiMH Akkus beträgt etwa 500 Ladezyklen - bei RICHTIGER Ladung!

O

OPTOELECTRONICS

Hersteller in USA. Spezialgebiet Nahfeldmessgeräte, Frequenzzähler, etc. ( siehe auch Handyfinder )

P

 

P.M.P.O

Ein immer wieder gern genutzter Hinweis im Audiobereich. Leider nicht soo ganz ehrlich, wie wir finden, da sich PMPO nicht als Musik- oder gar Sinusleistung versteht, sondern als maximal mögliche Belastbarkeit des Lautsprechers (der Lautsprecher) bevor er sich "zerlegt". Somit können mit Hilfe von P.M.P.O sehr gut sehr hohe Wattleistungen angeben werden, die leider so gut wie nichts über die eigentlichen Leistungen des Verstärkers aussagen... Damit gehört für uns diese Art der Leistungsangabe eher in den Bereich der Schmunzelecke...

POCSAG  

Übertragungsart, die von Pagern, etc genutzt wird. Es können Zahlen, Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen übertragen werden. Auch im BOS Bereich wird POCSAG benutzt. Zur Dekodierung ist neben der Software, auch ein Modem als Koppler zwischen Empänger und PC notwendig.

PLL

Frequenzaufbereitungssystem. Sehr genau. Typisch für Modelle mit LC-Display. Wird heute bei fast allen " besseren Modellen " eingesetzt.

PMR446

Neues " Jedermann-Funksystem. Nur Handfunkgeräte mit 8 Kanäle und max. 500mWatt Strahlungsleistung. Reichweite ca. 1-5 Km. In vielen europäischen Ländern zugelassen. In Deutschland anmelde- und gebührenfrei. Siehe auch FAQ2 oder hier!

PRIORITÄTSKANAL

Je nach Modell können ein oder mehrere Kanäle ( Speicher ) mit dieser Funktion belegt werden. Der Empfänger schaltet bei eingeschalteter Funktion im bestimmten Zeitabständen automatisch - und egal wie er sonst eingestellt ist - auf diese Kanäle. Wird dort eine Aktivität festgestellt, so schaltet der Empfänger auf diesen Kanal.  Der als Prioritätskanal festgelegte Kanal (oder Frequenz) hat immer Vorzug und alle anderen Aktivitäten werden unterbrochen. Da fast alle Empfänger nur ein Empfangsteil haben klingt dieser Vorgang oft " abgehackt ". Das Gerät muß ja umschalten...

PSK31

Relativ neue Übertragungsart speziell im Amateurfunk. Siehe auch www.hamgate.de 

Q

Q - Gruppen

Abkürzungen im Funkverkehr. Dienen der schnelleren Abwicklung von Gesprächen, aber auch zur Überwindung von sprachlichen Problemen. Besonders interesssant beim Morsebetrieb. Hier einige Beispiele: QTH=Standort, QSO=Gespräch, QRM=Störungen, QSL=Empfangsbestätigungskarte, usw. Die meißten Q-Abkürzungen können als Frage oder Antwort verstanden werden.

R

Radio - Werte

subjektive Bewertung der Klangqualität eines Signals. R0 ist keine Modulation hörbar. R5 hingegen ,als Höchstwert, bedeutet beste Klangqualität.

 

RDS

RDS bedeutet Radio Data System und wird auf UKW Rundfunk übertragen. Die bekanntesten RDS Funktionen dürften wohl die Anzeigen der Sendernamen und die "Umschaltung / Unterbrechung" bei Verkehrsnachrichten - z.B. bei Autoradios sein.
 
RDS hat aber weitere Funktionen, die aber nicht unbedingt von jedem Modell mit RDS Funktion unterstützt werden müssen.
 
RDS ist ein digitales Übertragungsverfahren mit einer recht geringen Datenübertragung. Es wurde bereits 1988 eingeführt.
 
Wichtige und bekannte RDS Funktionen:
 
PS - Program Service name - Übertragung von Sendernamen - bis zu 8 Symbole.
 
TP - Traffic Programme - Verkehrsnachrichten. Teilweise Abschaltfunktion von CD Wiedergabe und Erhöhung der Lautstärke
 
AF - Alternative Frequenzen . Der Empfänger wechselt automatisch auf eine am Standort besser empfangbare Sendefrequenz des jeweils eingestellten UKW Rundfunksenders.
 
RT - Radio Text Übermittlung von Zusatzinformationen, z.B. bei Musiktiteln.
 
CT - Automatische Einstellung der Uhrzeit im Radio durch den UKW Sender
 
PTY - Programm Typ - z.B. Pop Musik, Nachrichten, etc.

 

RegTP

siehe BAPT Die Homepage der REGTP finden Sie hier. Jetzt www.bundesnetzagentur.de 

 

Relais

Hier sind nicht irgendwelche Bauteile gemeint, sondern "AUTOMATISCH ARBEITENDE FUNKSTELLEN". Relais werden auch als Repeater bezeichnet. Relais-Stationen werden nicht nur im Amateurfunk, sondern auch im BOS-Funk, etc. eingesetzt. Ja, man könnte sogar sagen, jeder Handy-Turm ist so eine Relais-Funkstelle, nur das diese Handysignale empfangen und dann z.B. in das Telefonnetz weitergeben. Relaisstationen werden in aller Regel auf UKW-Frequenzen eingesetzt.

Aber warum das ganze? Ganz einfach: Stellen Sie sich folgende Situation vor. Sie möchten mit einem kleinen Handfunkgerät möglichst weit entfernte Stationen erreichen. Z.B. ca. 50-100 Km entfernt. Das wird im Direktverkehr fast nie funktionieren. Jetzt kommt das Relais in Spiel.

Ein Relais wird fast immer an einen erhöhten und funktechnisch günstigen Standort aufgebaut. Z.B. auf Hochhäusern, Bergen, etc. Auch werden üblicherweise leistungsfähige Antennen genutzt. Somit wird ein Relais auch schwächere Signale besser empfangen können, als Handfunkgeräte oder Mobilstationen. Ein Relais arbeitet auf zwei! Frequenzen. Auf der einen "hört" es und auf der anderen sendet es das gehörte zeitgleich wieder aus. Wer über ein Relais funken will, nutzt auch zwei Frequenzen. Moderne Amateurfunkgeräte machen das völlig automatisch.

Wie geht das?

Also: Nehmen wir Amateurfunk-Relais als Beispiel. Jeder, der über ein Relais funken will, braucht zwei Frequenzen. Eine niedrigere und eine höhere. Ist die Relais-Funktion aktiviert, so passiert folgendes: Wird die Sendetaste am Handfunkgerät (oder Mobilgerät, etc.) gedrückt, so sendet dieses Funkgerät automatisch auf einer niedrigeren Frequenz. Das Relais hört auf dieser niedrigeren Frequenz und sendet das gehörte zeitgleich auf einer höheren wieder aus. Alle, die nur hören hören auf dieser höheren Frequenz. Alle, die über das Relais senden wollen, senden auf der niedrigeren. Die sog. Ablagen sind im Amateurfunk: -600 kHz auf 2m und -7,6 MHz auf 70cm.

Beispiel:

Sie wollen über ein Amateurfunkrelais im 2m Band senden. Dann hört Ihr Handfunkgerät z.B. auf 145,600 MHz und sendet automatisch auf 145,000 MHz. Das Relais macht das genau umgekehrt. Es hört auf 145,000 MHz und sendet auf 145,600 MHz. Und schwupps, schon können Sie die möglichen Reichweiten des Relais nutzen. Dieser Vorgang wird auch Semi-Duplex genannt.

Wer also NUR hören möchte, hört also besser auf der "höheren" Ausgabe-Frequenz der Relais. (In unserem Beispiel 145,600 MHz)

 

S

SANGEAN

Einer der ganz wenigen wirklichen Hersteller von Weltempfängern und anderen Radios. Stammsitz ist Taiwan. SANGEAN stellt auch für andere bekannte Marken her...

SCANNER

Der Begriff Scanner steht in der Funktechnik für Empfänger, die einen bestimmten Frequenzbereich automatisch Absuchen können und bei gefundener Aktivität auf der jeweiligen Frequenz stoppen. Ein Mithören ist dann möglich. Wird die Aktivität beendet (oder besser kein Funksignal mehr empfangen), so startet der Scanner seinen Suchlauf neu, bis eine neue Aktivität (neues Funksignal) empfangen wird. Scanner werden auch Funkscanner oder Radioscanner genannt, zur genaueren Unterscheidung zu den Scanner in der Computertechnik, obwohl genau genommen die Funkscanner eher am Markt waren. Schon seit ca. Ende der sechziger Jahre. Weitere gebräuchliche Bezeichnungen: 

SCHWUND

Siehe Fading

 

SNOOZE

Einige Firmen benutzten diesen Ausruck bei Weckradios. Snooze bedeutet: Gerät weckt und man kann die Weckfunktion abbrechen. Diese startet dann automatisch nach einer bestimmten Zeit wieder.

 

SUCHLAUFGESCHWINDIGKEITEN:

Angabe, wie schnell ein Empfänger Speicher oder Frequenzschritte absuchen kann. Einige Modelle haben zusätzlich noch einen Turbo-Mode für extrem schnelles Absuchen. Typische Geschwindigkeiten sind: 20,30,50 oder mehr Schritte pro Sekunde. Bei einigen Modellen bestehen auch Unterschiede zwischen Speichersuchlauf und z.B. Search-Suchlauf.

S-Werte ( S-Meter)  

Die Qualität des empfangenes Signales wird neben der Verständlichkeit, den sog. Radio-Werten ( von 1 bis 5) auch in Feldstärke gemessen. Diese gehen von S 0 bis S9. ( in 6dB Schritten) Über S9, je nach Hersteller, in 5, oder 10 dB Schritten. 9+10, 9+15, 9+20, etc. S-Meter zeigen diese Werte an. Die Empfindlichkeit wird in Mikrovolt gemessen. Für KW-Geräte war z.B. in der Vergangenheit der Wert - 50 Mikrovolt = S9 -  gültig. Moderne UKW-Empfänger haben weitaus geringere "Richtwerte für S9". S- Meter sind eine sehr gute Hilfe z. B. von Testen von Antennen, etc.

SEARCH

Im Gegensatz zum sog. SCAN-Betrieb, werden beim SEARCHEN nicht vorher programmierte Kanäle abgesucht, sondern es wird ein vorher festgelegter Frequenzbereich nach Aktivitäten hin abgesucht. Zwei Eckfrequenzen werden eingegeben. Sinnvoll, wenn man die gewünschte Frequenz nicht genau kennt.

SHIFT

Shift - auch Relaisablagefunktion -  Hier greife ich zur besseren Verständnis zu einem Beispiel: Nehmen wir einmal an, ein Funkamateur möchte über ein sog. 2m Band Amateurfunk RELAIS funken. Hierzu muss das Funkgerät 600 kHz niedriger senden, als es hört. Ist also z.B. die Ausgabefrequenz des Relais 145,600 MHz, so wird das Relais auf 145,000 MHz angesprochen. Das ist notwendig, weil ja das Relais ein empfangenes Signal nicht gleichzeitig auf der selben Frequenz wieder ausgeben kann. (logo, weil ja sonst das Empfangssignal durch das Sendesignal platt gemacht würde :-) Moderne Funkgeräte schalten automatisch bei Relaisbetrieb um. Hören also z.B. 145,600 MHz und senden, wenn die Sendetaste gedrückt wird, auf 145,000 MHz. Es gibt unterschiedliche Relaisablagefrequenzen, die sich entweder nach Frequenzbereichen, Ländern, oder auch nach Anwendungsbereichen unterscheiden können. Einige Funkscanner können ebenfalls diese Funktion schalten. Allerdings nur empfangsseitig :-) Hier kann diese Funktion z.B. hilfreich sein, wenn man z.B. das Eingabesignal einer Aussendung auf deren Qualität hin überprüfen möchte.

SSB

Einseitenband. Um die Funktionsweise von SSB genauer gesagt USB oder LSB ( oberes oder unteres Seitenband ) genauer verstehen zu können, sollte man die Modulationsart " AM " etwas besser kennen. AM ist eine Modulationsart, welche auf L/M und Kurzwelle von Rundfunksendern benutzt wird. Als Besonderheit ist der Flugfunk zu nennen, der auch auf UKW in AM gesendet wird. ( sonst üblich FM ) 

Jetzt stellen Sie sich eine Sinuswelle vor, durch deren Mitte ein Strich verläuft. Die obere Welle ist USB, die untere LSB und der Strich ist der Träger. Diese " Konstruktion " ist brauchbar für Rundfunkaussendungen auf L/M/K, weniger sinnvoll für NUR-Sprachaussendungen. 

Jetzt kommt der Trick! Der Sender sendet NUR das obere oder das untere Seitenband. " Den fehlenden Rest denkt sich der Empfänger einfach dazu "... Vorteil! Das Signal ist zwar klanglich schlechter als AM, jedoch schmaler, was weniger Störungen und höhere Reichweiten bei geringerer Sendeleistung bedeutet. Nutzer von SSB sind u.a. kommerzielle Funkdienste und Funkamateure. Musiksendungen bzw. Rundfunkaussendungen sind extrem selten.

TIPP! Auch wenn Sie nicht unbedingt glauben SSB brauchen zu müssen, so sagt meine Erfahrung, daß viele neue Hörer irgendwann mal mehr als nur Deutsche Welle und Co hören wollen und SSB ist der Schlüssel zu MEHR KURZWELLE!

SSTV

Slow Scan TV. Eine (nicht nur) im Amateurfunk übliche Übertragungsart für Bilder. Sie auch www.hamgate.de Bilder werden "langsam" übertragen. Keine Filme..

STEUERSOFTWARE

Moderne Empfänger und Funkgeräte können am PC ferngesteuert werden. Je nach Software kann auch gleich die komplette Programmierung mit erstellt werden.

SYNCHRONDETEKTOR

Der Empfang von schwachen Signalen auf L/M/K, kann durch Signalstärkeschwankungen und Interferenzstörungen stark beeinträchtigt werden. In der Synchrondetektor-Betriebsart benutzt der Empfänger nicht das Trägersignal der empfangenen Sendestation, sondern generiert ein stabiles exakt mit dem Senderträger SYNCHRONISIERTES Trägersignal. Aussderm wird nur eines der beiden gesendeten Seitenbänder ( obere oder untere ) empfangen. Es kann umgeschaltet werden zwischen den beiden Seitenbändern, je nachdem welches gerade besser ist.

 

T

TWIN-TURBO

Einige Bearcat Scanner verfügen über diese Funktion. Extrem schneller Suchlauf. ( abschaltbar )

TETRA

Digitales Übertragungssystem z.B. im BOS-Bereich. ( Polizeifunk, etc... ) Siehe auch www.hamgate.de 

U

USB 

Siehe SSB

V

VFO

Im Gegensatz zu festeingestellten Frequenzen ( z.B. in Speichern... ), ist im sog. VFO-Modus das kontinuierliche Abstimmen ( Absuchen... ) eines Frequenzbereiches möglich. ( als ob man an einem Radio dreht... )

VOX

Geräte, die mit einer VOX-Schaltung ausgestattet sind, können automatisch auf Geräusche ( also Sprache, etc. ) anfangen zu Senden. Ideal für Antennenbau, etc. Allerdings muss man auch "höllisch aufpassen", dass nicht unbeabsichtigt gesendet wird...

W

WINDOM

Siehe auch Drahtantennen. Spezielle Antennenform, die das Nutzen mehrer Bänder ohne Verändern der Antenne möglich macht. Bekannt ist z.B. die FD4, die mit ihrer ca. 42m Länge auf folgenden Bändern genutzt werden kann. AFU-Bänder: 80/40/20/15/10m 

WORLDSPACE

Hinter dem Gedanken WORLDSPACE® steht: Digitale Rundfunkqualität auch in den Afrika und anderen Gebieten. Hauptsächlich in Ländern der dritten Welt. Neben Nachrichten und Musik werden auch Schulprogramme gesendet. Mehr unter www.worldspace.com Ein typischer Empfänger: Hitachi KHWS1 ! Neuerdings fast alles kodiert und als PAY Angebot.

X

X-TAL

engl. Quarze

Y

YAESU

YAESU gehört zu den bekanntesten Herstellern in Japan für Amateurfunkgeräte, Seefunkgeräte, Flugfunkgeräte, etc. (siehe auch Vertex Standard) Weitere Informationen über YAESU Produkte finden Sie auch hier!

YAGI Antennen

YAGI-Richtantennen - Bereits in den 1920 Jahren entwickelten die beiden Japaner Shintaro Uda und Hidetsugu Yagi diese Antennenart.

Wie bei vielen Antennen üblich, so wird eine neue Antennenart nach deren Entwicklern, Erfindern, etc. benannt. Bei der Yagi-Uda-Antenne hat sich besondersdie kürze Beschreibung YAGI Antenne durchgesetzt.
 
Je nach Aufbauart, Typ und frequenzbereich, liegt der typische Antennengewinn bei 4-8 dBd und bei leistungsfähigeren grösseren um 15dB. Die Antenne hat u.a. Direktoren - das sind die" vielen einzelnen Elemente am Trägerrohr" und hinten einen oder mehr Reflektor(en).
 
Liegen diese Direktoren waagerecht, so spricht man üblicherweise von einer horizontalen Polarisation, und wenn senkrecht, von einer vertikalen Polarisation. Das "Trägerrohr" ist in beiden Fällen waagerecht. Die Antenne "arbeitet nicht nach hinten und zur Seite", sondern speziell nach vorne.
 
Dadurch können bestimmte Sendestationen direkt angepeilt werden und unerwünschte ausgeblendet. Es gibt YAGI Antennen mit Vormast-Montage (komplette Antenne sitzt VOR einem Befestigungsrohr), oder bei sehr großen Versionen (mehere Meter lang) mit Unterbaurohren. Yagi Antennen werden u.a. in der Funktechnik, im Mobilfunk oder im Rundfunk eingesetzt. YAGI Antennen gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Richtantennen.

 

Z

© www.thiecom.de  Nachdruck, etc. nicht erlaubt. Die Informationen wurden von DL9BDX erstellt und extra für Anfänger einfach gehalten, ja sogar manchmal " etwas unkorrekt " erklärt, damit der Kern der Aussagen noch verständlich bleibt. Diese Seite darf ohne unsere schriftliche Genehmigung weder verlinkt, noch sonst in irgendeiner Form kopiert oder weiterverarbeitet werden. Alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeiten.

Ideen und Vorschläge sind willkommen. Weitere Seiten von DL9BDX: Informationen über PMR-446 Funktechnik  Informationen über CB-Funk Technik und Informationen über Weltempfänger, Funkscanner, DAB-Radios, etc.

Hinweis! Alle technischen Angaben sind Herstellerangaben oder von anderen techn. Dokumentationen übernommen und nicht überprüft worden. Änderungen, Irrtümer, Fehler vorbehalten! Alle Namen und Begriffe können Markenzeichen sein und gehören deren geschätzten Inhabern.

Das Hinweisfenster wurde von uns eingebaut, weil diese Seite von fremden Seiten ohne unsere Genehmigung übernommen  und teilweise in deren Seiten eingebaut wurde.

HomePreislisten |  Kataloge |  Geschäftszeiten |  Wegbeschreibung |  Was ist neu? |  Fragen (FAQ)  Händlerinfo |  Export |  bestellen? |  Contact  |  Mailservice |  SiteMap |  privater Kleinanzeigenmarkt | Bookmark |  hamgate.de |  go shopping |  more Shops |  Copyright  |  Latest News |