Die Geschichte des CB Funks

Aufstieg, Fall und Gegenwart des bekannten "Bürger-Funkbandes" im 11m Kurzwellenband

(Bild zeigt die CB Funk Legende President Jackson)

CB-Funkgeräte gibt es hier!  Drucken   Datenblätter (neue Bestimmungen, etc  CB-Kanäle und Frequenzen in aller Welt

 

 

 Informationen:

Gegenwart:

Heute sind in Deutschland folgende CB Funk Normen zugelassen: (da Änderungen möglich, Information unverbindlich)

Kanäle 1- 40 mit FM 4Watt, AM 1 Watt und SSB (USB/LSB) max. 4 Watt 
und von Kanal 41-80 nur FM mit 4 Watt Sendeleistung. 
Einige Kanäle (innerhalb von 1-80) sind zusätzlich für digitale Betriebsarten zugelassen. 

Ältere Geräte mit 40 Kanälen FM 4 Watt, oder mit 40 Kanälen FM 4 Watt und 12 Kanälen 1 Watt (40/12Kanal) bleiben weiterhin zugelassen.

 

Kanal 1 bis 80 FM 4 Watt Sendeleistung
Kanal 1 bis 40 auch AM mit 1 Watt Sendeleistung - ab ca. Mitte 2011 auch 4 Watt
Kanal 1 bis 40 auch SSB (USB/LSB) mit max. 4 Watt Sendeleistung - ab ca. Mitte 2011 mit max. 12 Watt Sendeleistung
Hinweise zu den Kanälen 41-80 Für die Kanäle 41-80 gibt es sog. "Schutzzonen" in Grenznähe zu anderen Ländern. In diesen Gebieten kann die Nutzung dieser Kanäle für ortsfeste Stationen eingeschränkt sein. Informationen hierzu finden Sie auch HIER als PDF Datei.
Hinweise zu digitalen Betriebsarten zur Datenübertragung
Kanäle 6,7,24,25,41,52,53,76,77 z.B. F1D, F2D, G1D, G2D, J1D, J2D, A1D, A2D
Einschränkung für die Kanäle 41,52,53,76,77 Auf diesen Kanälen NUR Frequenz- oder Phasenmodulation basierende Betriebsarten zugelassen

Richtantennen dürfen nur horizontal polarisiert aufgebaut werden. Hier eine PDF Datei der Bundesnetzagentur zum Thema.

    

 

 

 

Doch nun zum Thema wie alles Anfing...

 

Der Ursprung findet sich - wer hätte das gedacht :-) , in den USA. Irgendwo Ende der vierziger bzw. Anfang der fünfziger Jahre, nutzen u.a. Farmer den 27 MHz Frequenzbereich, als eine Art Betriebsfunk. Anfänglich noch nicht mit so vielen Kanälen. 

CB steht für Citizen Band, also Bürger-Band und wurde immer beliebter. Nicht nur in den USA. Auch in Deutschland wurden 27 MHz Frequenzen für Betriebsfunk, Taxifunk, etc. genutzt. Viele Taxen waren z.B. in den sechziger Jahren durchaus noch mit 27 MHz Funkgeräten ausgerüstet. Damals als K-Geräte bekannt. Mit AM als Modulationsart. Die einzelnen Kanäle waren in Bedarfsgruppen unterteilt und durchaus nicht für jedermann frei. Neben THW, DLRG, etc. nutzen auch einige Automobilhilfsclubs die K-Geräte. (Böse Zungen behaupten noch heute, daß einige dieser Clubs nur aus einen Grund gegründet wurden: "Funken wollen"...) K-Geräte Genehmigungen liefen aber ab und wurden (1986?) nicht mehr erweitert. 

In den USA und in einigen anderen Ländern war der CB-Funk für Jedermann schon längst zugelassen. In den USA z.B. mit 23 Kanälen und 4 Watt auf AM und SSB. Etliche dieser Geräte wurden auch in Deutschland als sog. Exportgeräte, teilweise sündhaft teuer verkauft. Später wurden in den USA aus 23 Kanälen 40 Kanäle. 4 Watt und AM/SSB und sind es bis heute geblieben. 

FM ist auf CB-Funk dort nicht zugelassen. CB-Funk erlebte in den siebziger Jahren - mehr oder minder weltweit - (bzw. in den Ländern, die es zugelassen hatten) seine Blüte.  

CB-Funk war in. Je länger die Funkantenne am Fahrzeug, "desto wichtiger war man". LKW-Fahrer stellten und stellen die größte Gruppe der Nutzer da. In den USA auf Kanal 19, in Deutschland auf Kanal 9 AM (27,065 MHz).

Mitte 1975 viel der Startschuss für CB-Funk in Deutschland. 

Mit 12 Kanälen und 0,5 Watt AM.  
Anfangs war es nicht zugelassen, mit fremden Stationen zu funken. (Allerdings meldeten viele nur eine Heimstation an... :-) 
Schnell wurde klar: CB-Funker wollen funken - um des Funken´s Willen und das Medium nicht nur als Betriebsfunk "Light" nutzen. 
Die ersten 12 zugelassenen Kanälen waren die Kanäle 4-15. Angepasst an die Kanalnorm in den USA. 
Die unteren drei Kanäle und einige über Kanal 15 blieben vorerst den K-Geräten vorbehalten. ( Ich meine: Bis zum 31.12.1976 konnte man K-Geräte anmelden und diese Genehmigungen waren bis max. 31.12.1986 verlängerbar) 
Anfänglich waren Heimstationen immer anmelde- und gebührenpflichtig. ( erst 15,-, dann 5 DM im Monat) 
Rufnamen wurden möglichst nicht doppelt vergeben und Doppelnamen waren nicht möglich. ( Ich hatte Charlybravo...)

CB-Funk war damals gleichzusetzen mit: 

Internet
Handys
PC
Hacken (Schwarzfunk :-)
Chatten 

es war DIE Möglichkeit sich mit anderen Menschen auszutauschen. An PKW´s und LKW´s sah man damals mindestens so viel CB-Funkantennen wie heute Mobilfunkantennen für Handys. 

Die Kanäle wurden "stadtteilweise" aufgeteilt - irgendwie gab es immer einen, oder einige, die die "rote Mütze(n)" aufhatten. So ziemlich alle Themen des menschlichen Lebens wurden damals wohl über das CB Band übertragen. Menschen lernten sich kennen, gründeten Vereine, bildeten Hilfsclubs, aber leider gab es auch unschöne Dinge und immer öfters mussten sich Gerichte um die Meinungsverschiedenheiten zwischen Hobbyfunkern kümmern.

In Spitzenzeiten gab es in großen deutschen Städten mehrere zehntausend! CB-Funk Heimstationen und Mobilgeräte. Von Handfunkgeräten ganz schweigen. Und es kam, was passieren musste, wenn man so viele Anwender "in 12 Kanäle presst". Das Chaos! 

Da AM nun mal berüchtigt ist, für das Produzieren von Rundfunkstörungen, setzte man einige Jahre später auch auf FM
Jetzt 12 Kanäle AM und FM mit 0,5 Watt. FM wurde anfänglich nicht so ganz angenommen. 
Zu laut waren die (aufgebohrten...) AM-Signale. Auch aus dem Ausland. 
Wohl um FM beliebter zu machen, wurde einige Jahre nach Einführung des CB-Funks in Deutschland eine Kanalerweiterung vorgenommen.  
22 Kanäle FM mit 0,5 Watt. Kanal 1-22. 
Diese Geräte wurden vom Markt mehr oder minder weniger angenommen. Allerdings wussten "Umsteiger", die Ruhen auf den neuen Kanälen zu schätzen...

Es war auch die Zeit der Schwarzfunker. Es gehörte schon fast zum guten Ton, als "Edel-CB-Funker", mindestens ein Exportgerät zu besitzen und die Fernmeldebehörden hatten alle Hände voll zu tun. Oft ein Hase und Igel-Spiel. Die ersten PLL-gesteuerten CB-Funkgeräte kamen auf den Markt und findige Bastler bohrten ihre CB-Funkgeräte auf bis zu mehreren hundert Kanäle auf. 

Alle Modulationsarten wurden genutzt. AM, FM, SSB. Power satt. Bedingt durch Überreichweiten waren (sind) weltweite Verbindungen im CB-Funk durchaus üblich. Es war auch eine tolle Zeit. :-)

Polizei und andere Behörden hatten alle Hände voll zu tun, all die ganzen (umgebauten oder Export) CB-Funkgeräte zu Prüfen... und die CB-Funkgeräte schrien fast danach getunt zu werden...

Viele Schwarzfunker machten aber irgendwann die "Saulus-Paulus-Wende" und wurden "ehrbare Funkamateure." Man muß wohl diese Zeit mitgemacht haben, um diese Faszination zu verstehen... :-)

 

Der Anfang vom Untergang.... Ich will nicht das genaue Jahr oder den genauen Zeitraum benennen, wann es im CB Funk zum "Untergang" kam. Einige werden schon von Anfang an dem CB Funk skeptisch gegenüber gestanden haben, andere haben alle "Höhen und Tiefen" mitgemacht und sahen bzw. sehen den CB-Funk niemals untergehen. Das mag Ansichtssache sein. 

Für mich zeigte sich spätestens ab Mitte der Achtziger Jahre dieses Problem. Da half auch die Erhöhung der Kanalzahl von erst 22 auf später 40 nicht mehr wirklich.

Ende 1983 wurden 40 Kanäle mit 4 Watt zugelassen. Genauer gesagt 40 Kanäle FM 4 Watt anmelde- und gebührenfrei. Und 40/12 Kanal Geräte. Die alten 12 Kanäle von 4-15 zusätzlich umschaltbar auf AM mit 1 Watt. Diese waren anmeldepflichtig. 

Leider wurden die PLL-IC´s in den CB-Funkgeräten immer "schlauer" und liessen sich nicht mehr ohne weiteres auf mehr Kanäle erweitern. Viele "FuBas" (Fummler und Bastler) verloren ihre Freude am tunen...

In den Neunziger Jahren wurde der CB-Funk noch einmal erweitert. Auf 80 Kanäle, wobei Kanal 80 einen Kanal (besser 10 kHz) unter Kanal 1 ist und Kanal 41 26,565 MHz ist. 

Die neuen 40 Kanäle sind eine recht deutsche Lösung. Nachbarländer forderten "Schutzabstände" und CB-Funker in Grenzgebieten blieben die neuen Kanäle verwehrt. Alle neuen 40 Kanäle sind FM, 4 Watt. Damit hatte der deutsche CB-Funk, den US-CB-Funk fast überholt. Nur SSB fehlte noch zum CB-Funkglück. Zwar hatten viele "alten Hasen" durchaus schon so ihre Erfahrungen mit SSB, aber - zugelassen war es (noch) nicht.

Erstaunlicherweise gab es in  Deutschland eine sehr merkwürdige Entwicklung beim CB-Funk. Je unpopulärer er wurde, umso mehr wurde an technischen Möglichkeiten zugelassen!

Sahen sich anfänglich CB-Funker - die an ihrem 12 Kanal 0,5 Watt Funkgerät z.B. ein Verstärkermikrofon angebastelt hatten schneller vor Gericht, als das Mikrofon wieder abklemmbar war, umso lockerer wurde es später.

12 Kanal AM 0,5 Watt 
12 Kanal AM und FM 0,5 Watt
22 Kanal FM 0,5 Watt zu den 12 Kanal AM + FM (getrennte Geräte)
40 Kanäle FM 4 Watt (bzw. 40/12 Kanal mit Kanal 1-40 FM 4 Watt und Kanal 4-15 mit AM 1 Watt)
80/12 Kanal FM 4 Watt und AM 1 Watt
dann wurde noch zusätzlich zugelassen: SSB Modulation, Richtantennen und Datenfunk inkl. Gateways.

Da war er nun, der CB-Funk! Mit Möglichkeiten, wie man sie 10 Jahre vorher niemals für möglich (oder das sie jemals erlaubt werden...) gehalten hätte - aber der Ruf des CB-Funks war runiniert. 

Wie oben schon beschrieben, will und kann ich nicht sagen, wann die genaue Zeitpunkt war. Das mag alles Ansichtssache sein, Fakt ist aber: Die Beliebtheit wie in den ersten Jahren nach der Zulassung erreichte der CB-Funk nicht wieder und wird er vermutlich auch nie wieder tun.

 

Warum ging der CB-Funk "unter"

Wer die Anfangszeiten im CB-Funk nicht mitgemacht hat, wird sich kaum vorstellen können, wie gross das Gedrängel auf den 12 Kanälen war. Verglichen mit dem Internet ungefähr so, als ob einer Stadt nur 12 Einwahlpunkte zum Internet zur Verfügung stehen würden. Jeder wollte was sagen, hatte was zu sagen (oder auch nicht), einer wollte stärker als der andere sein. 

Doch warum passierte das überhaupt?

Ich glaube, die damaligen zuständigen Stellen konnten sich den kommenden Ansturm auf den CB-Funk vorher gar nicht vorstellen. Man ging wohl eher von einer Art Betriebsfunk in leichter Form aus und nicht von HOBBY-Funk...
Die Menschen wollten Kommunizieren, ob als Hobby, raus aus der Einsamkeit, oder aus beruflichen Gründen. 
Handys und Internet gab es noch nicht 
Betriebsfunk war teuer und exklusiv. Kleinere Firmen und Privatleute brauchten kaum dran denken.
Autotelefone? Tja, wer hatte schon ein Autotelefon? (B-Netz) Böse Zungen meinten früher schon mal: Politiker, reiche Geschäftsleute und Zuhälter könnten sich so etwas wohl nur leisten. (neben den typischen Fahrzeugen deutscher Edelschmieden, sah man durchaus schon mal eine 2m Band UKW Funkantenne an "(AMI) Autos mit 2 Plüschwürfen am Innenspiegel... :-) "
Viele Anwender, viele unterschiedliche Ansichten und Einsichten auf 12 mickrigen Kanälen? DAS ging NICHT gut!
Bald "kannte jeder mindestens einen", der auf Band nur stören will und dem Ansehen des CB-Funks nur schaden will (mal ganz ganz vorsichtig ausgedrückt...)
Ernsthafte Kommunikation war in den Ballungsgebieten oft zur Glückssache geworden. Störenfriede ohne Ende halfen da noch kräftig mit. Und die Überreichweiten halfen auch mit, Kommunikationen fast unmöglich werden zu lassen.
Immer mehr Anwender wandten sich vom CB-Funk ab - teilweise wurde es so schlimm, dass man leider sagen muss:
CB-Funker wurde fast zum Schimpfwort. 
Viele wollten einfach auch nicht mehr als CB-Funker "enttarnt" werden. Einige verbanden den Begriff  "CB-Funker" mit so ziemlich allen (sozialen) negativen Dingen, die es gibt.
Wie weiter oben schon beschrieben, die Erhöhung der Kanalzahl änderte eigentlich wenig, ganz besonders von 40 auf 80, denn die kam - eigentlich viel zu spät... (so 10-20 Jahre... :-)

 

Dann gab es da noch zusätzlich einige Sargnägel:

 

  1. Mobilfunk - Mobiles Telefonieren wurde für immer mehr Menschen bezahlbar!
  2. Internet, PC und Co - welchem Hobby haben PC und Internet nicht geschadet??
  3. Ab 1998 auch verstärkt der Amateurfunk, denn: Nicht wenige neue Funkamateure kamen und kommen aus den Reihen des CB-Funks!! (obwohl das eigentlich vorher auch so war, trug die neue Genehmigungsklasse 3 (DO) ganz besonders dazu bei, dass sich viele "alte CB-Funk Hasen" mit der neuen DO-Prüfung besser arrangieren konnten und nun den Sprung zum Amateurfunk vollzogen)
 

 

Von Phönix aus der Asche, neuen Chancen und warum jetzt alles besser ist...

Es dürfte wohl verständlich sein, dass der CB-Funk nie mehr die Positionen erreichen wird, die er in den Anfangszeiten hatte. Neue Kommunikationsmöglichkeiten, wie Handy und Internet, liessen und lassen verständlicherweise vielen Anwendern den CB-Funk für veraltet und unbrauchbar erscheinen. 

Doch diesen Hype hat der CB-Funk nun wohl endgültig hinter sich gelassen. So ziemlich jeder wer möchte, hat nun (min.) 1 Handy und Internetzugang und weiss: "Den Trucker da vorne auf der Autobahn erreiche ich mit CB-Funk schon eher!

Heute stehen genügend Kanäle zur Verfügung
Moderne Geräte bieten deutlich mehr Komfort und Möglichkeiten, als früher
Kein "quälendes Gedrängel" mehr auf den Kanälen
Wesentlich mehr Ruhe und weniger Störer
Länderübergreifende Zulassungen und Einstellmöglichkeiten an den Geräten.

Langsam aber sicher kommen auch Anwender zurück, die wohl vor einigen Jahren nicht im Traum daran gedacht hätten, wieder CB-Funk zu machen.

CB-Funk ist und bleibt eben eine recht unkomplizierte Möglichkeit mit anderen Menschen in Kontakt zu Treten - und in Deutschland sogar anmelde- und gebührenfrei. 

Und as alleine rechtfertigt schon, sich (mal wieder) mehr mit dem guten alten (äh neuen) CB-Funk zu Beschäftigen.

 

CB-Funk in Kürze:

In Deutschland zugelassen 1975
CB-Funk ist im 27 MHz Bereich, also gerade noch Kurzwelle, die bis 30 MHz geht.
Typische Längen: 27 MHz = 11m Band. Lambda 1/4 Antennen = 2,75m Lambda 1/2 ca. 5,5m und Lambda 5/8 rund 7m
Es gibt Heimstationen, Mobilgeräte und Handfunkgeräte
Beliebte Trucker-Kanäle: Kanal 9 (27,065 MHz) AM (Deutschland) / Skandinavien eher Kanal 19 FM
in Deutschland anmelde- und gebührenfrei (Stand Erstellung dieser Seite)
Es kann auf den Modulationsarten AM, FM und SSB gesendet werden (u.a. in Deutschland)
Die max. Sendeleistung beträgt 4 Watt, was in etwa dem UKW Betriebsfunk vergleichbar ist
Die Reichweiten hängen stark von der Umgebung, den Antennen und den Gesprächspartnern ab. So ist eine Heimstation zu Heimstationen Verbindung in aller Regel die stärkste -  und eine Handfunk zu Handfunk Kommunikation fast immer die schwächste Kombination.
CB-Funk klingt in FM sicherlich am besten, kommt aber nicht ganz an die Klangqualität von UKW-Funkgeräten heran, was u.a. am Frequenzbereich und Kanalabstand liegt.
Die Reichweiten liegen zwischen ca. 1 Km (Handfunk zu Handfunk) und schon mal locker über 50 Km bei günstigen Verbindungen zwischen Heimstationen.
Da CB-Funk noch im Kurzwellenbereich liegt, sind Überreichweiten durch die Raumwelle (Bodenwelle = Direktverbindung) nichts ungewöhnliches. Europaweite und teilweise weltweite Verbindungen sind dann (theoretisch) möglich. Die Intensität der Überreichweiten richten sich besonders an den ca. 11 Jährigen Zyklus der Sonnenflecken.
Bei Überreichweiten kann es zu extrem starken Störungen im Nahbereich durch ausländische Stationen kommen.
CB-Funk gibt es in vielen Ländern der Erde, die Möglichkeiten sind aber teilweise sehr unterschiedlich. Die häufigste dürfte wohl 40 Kanal AM und 4 Watt sein. Nicht in allen Ländern anmelde- und gebührenfrei.
In einigen Ländern ersetzt CB-Funk auch heute noch teure Betriebsfunkgeräte.
CB Funk jetzt aktuell auf AUTOBAHNEN! (PDF Datei)

 

Klangvolle Namen im CB-Funk...

Die nachfolgenden Namen bzw. Firmen haben es u.a. im CB-Funk zu einem besonders großen Bekanntheitsgrad gebracht. Nicht alle Firmen (bzw. Artikel) gibt es noch, oder beschäftigen sich aktuell mit CB-Funk. (es gab noch weitaus mehr, sie alle aufzuführen, wäre wohl etwa zu viel..)

Sommerkamp Funkgeräte 
Handic Funkgeräte
Kaiser Funkgeräte
PRESIDENT Funkgeräte
MIDLAND Funkgeräte
Stabo Funkgeräte
Teaberry Stalker CB-Funkgeräte (USA)
Superstar CB-Funkgeräte
Tuner +3 Standmikrofone / sowie Turner SSK und M+2U Handmikrofone
Avanti AV170 Sigma II CB-Stationsantenne
Citystar Lambda 1/2 Wellen Stationsantenne
DV-27 Mobilantennen
hmp CB-Funkantennen
Sirtel Funkantennen
Firestik Antennen
und viele weitere...

©  Copyright und Erstellung: Herbert Thieking, DL9BDX 

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