Die Rückkehr der ORIGINAL HFT KN12X Scanner-Antennen Legende! Wie eh und jeh handgefertigt und Herstellung nur in Kleinstserie. Speziell angepasst für den 4m und 2m BOS Frequenzbereich inkl. 70cm Band.
Empfangs-Frequenzbereiche:
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84-87 / 167-174 / 410-460 MHz (Hauptresonanzen)
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840-1050, 1250-1340, 1590-1670, 1800-2050 MHz (Nebenresonanzen)
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Länge: 11,5cm
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Anwendung: kommerzieller BOS-Empfang im 4m/2m- und 70cm-Band
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Typ: Spezial-Empfangsantenne
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Prinzip: Mehrfachresonanzsystem - MFR
Versionen:
Entweder mit BNC oder mit SMA Anschluss erhältlich
Besonderheiten des MFR-Prinzips:
Auf kleinsten Raum lassen sich mehrere unabhängige und getrennte Schwingkreis-Induktionen in Reihe oder parallel realisieren, mit sehr hoher Induktionsgüte und schmalbandigen Frequenzverlauf.
Die Leistungs/Empfangsbandbreite kann dem Frequenzband angepasst werden. Bei der KN12X liegt die Bandbreite bei 2-3 MHz im 4m-Band, 4-7 MHz im 2m-Band und ca. 30-50 MHz im 70cm-Band.
Vor- und daneben sowie dazwischen liegende Frequenzbereiche werden stark bedämpft (bis zu 70dB) bzw. unterdrückt. Das hat zur Folge, das der angeschlossene Empfänger nur die Schmalbandbereiche empfängt, ohne die sonst üblichen angrenzenden Breitband/Stör- oder Überlagerungssignale.
Der Empfänger-Eingangstransistor bringt somit wesentlich mehr Verstärkungsleistung bei qualitativ besserem Signaldurchlauf. Jede Schmalband-Induktion in der KN12 kann als selbstständige und unabhängige Antenne angesehen werden, von max. nur 2-3cm Länge, als offener Saug-Schwingkreis.
Dadurch werden auch Signale bei ungünstigen Bedingungen empfangen, wo abgestimmte Längsstrahler oder Wendelantennen mehr vorhandene Störwellen verarbeiten, als das eigentliche Nutzsignal.
Die KN-Antennen besitzen im 4m-Band ein zusätzliches Rundfunkfilter mit 12-15dB Zusatzdämpfung im UKW-Rundfunkband. Rundfunküberschläge ins 4m-BOS-Band passieren häufig bei Verwendung von längeren und breitbandigen Antennen. Ausserhalb der angegebenen Frequenzbereiche arbeitet die KN12X deutlich empfangsreduziert, damit keine störenden Einflüsse auf den Empfänger einwirken.
Die KN12X dämpft bereits bei 90 MHz mit 5dB und bei 108 MHz mit 20dB. Ein aufgebrachtes und genau bemessenens Ferrit-Pulvergemisch, exakt fixiert an der 4m-Band-Induktion, sorgt für die zusätzliche UKW-Bandpass-Saugwirkung.
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Übliche Gewinnangaben für die Antennen in dBi oder dBm können für das MFR-Prinzip nicht angewandt werden, da es hierfür keine üblichen Bezugsfaktoren gibt und es sich um mehrere unabhängige Empfangs-Induktionen in einem Antennensystem handelt.
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Aus subjektiver Sicht und im direkten Vergleich zu üblichen, längeren Empfangsantennen bringen die KN-Antennen das 3-8fache je nach Band. In den Nebenresonanzen, welche sich durch die Indutionsanordnung/Gestaltung ergeben, wie auch Überlagerung und Induktionsteilung, ist der Empfang vergleichbar mit üblichen ¼-Wellenstrahlern.
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Alle KN-Antennen werden in präziser und aufwendiger Handarbeit in Kleinserie gefertigt
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und eingemessen. Eine maschinelle Teilfertigung bestimmter Segmente ist beim MFR-Prinzip absolut nicht möglich.
Hinweise: